Hoesch-Museum
Das Hoesch-Museum präsentiert am historischen Standort 160 Jahre Unternehmens-, Arbeits- und Sozialgeschichte des Dortmunder Stahlwerks Hoesch. Im denkmalgeschützten Portierhaus und im Hoesch-Stahlhaus von 1966 veranschaulichen Exponate, Modelle und Medieninstallationen den Weg vom Erz zum Stahl sowie die Entwicklung industriellen Wohnens. Der Museumsbetrieb wird vom Verein „Freunde des Hoesch-Museums e.V.“ getragen und von der Stadt Dortmund sowie thyssenkrupp Steel unterstützt.
Sonderausstellungen
Hoesch-Museum
„Wie's innen aussieht, geht niemand was an…“ Dortmunder Griechen 1976
Hoesch-Museum
Nicht einschalten, es wird gearbeitet! Schilder und Kommunikationsmittel auf dem Werksgelände.
Hoesch-Museum
Das Verwaltungsgebäude der Union: Industrie, Großstadt, ArchitekturLernen Sie uns kennen!
Erfahren Sie mehr über die Ausstellungen im Hoesch-Museum.
Erfahren Sie mehr über Ihren Besuch im Hoesch-Museum.
Öffentliche und buchbare Führungen für Erwachsene & Schulklassen
Lernen Sie das neue Ausstellungsgebäude und seine Geschichte kennen.
Sie möchten sich ehrenamtlich im Hoesch-Museum einbringen?
Hier finden Sie Informationen zum Hoesch-Museum als Ort für Ambientetrauungen.
Wir suchen euch – die „jungen Griechen von damals“!
Kalimèra, Geia se ólous und Hallo!
Vor fast 50 Jahren fotografierten Jürgen Spiler und Thomas Strenge gemeinsam mit Jugendlichen griechischer Herkunft den Alltag der griechischen Community in Dortmund. Die Fotos – entstanden 1976 im Rahmen der Auslandskulturtage – zeigen Szenen aus der Nordstadt: auf Spielplätzen, Festen, im Fritz-Henßler-Haus oder im WEZ an der Bornstraße.
2026 wollen wir im Hoesch-Museum eine Auswahl dieser Bilder erneut zeigen – verbunden mit Ihren Erinnerungen, Geschichten und Erfahrungen der letzten 50 Jahre in (oder auch außerhalb von) Dortmund.
Waren Sie damals dabei – oder kennen jemanden, der mitgemacht hat?
Dann melden Sie sich bei unserer Museumsleiterin Isolde Parussel: per Mail an
Wir freuen uns auf Ihre Geschichten!
Veranstaltungen
Hoesch-Museum
Öffentliche Führung: Stahlzeit in Dortmund
Hoesch-Museum
„Wie's innen aussieht, geht niemand was an…“ Dortmunder Griechen 1976
Hoesch-Museum
Führung auf Ukrainisch: Vom Stein zum Stahl
Hoesch-Museum
Museumsgespräch: Personalpolitik bei Hoesch
Hoesch-Museum
Öffentliche Führung durch das Hoesch-Stahlhaus L141Hoesch-Museum
Geschichte und Erinnerungsarbeit in den StadtteilenBürgerforum Nord trifft Süd on tour
Hoesch-Museum
Bürgerforum Nord trifft Süd "on tour" – Geschichte, Erinnerungsarbeit und Engagement in den StadtteilenBürgerforum rund um Geschichte, Erinnerungsarbeit und Engagement in den Stadtteilen
Hoesch-Museum
Museumsgespräch: Entwicklung der Ausbildung bei Hoesch
Hoesch-Museum
Öffentliche Familienführung
Hoesch-Museum
Museumsgespräch: Kalifornische Architekturmoderne in Deutschland
Hoesch-Museum
Nicht einschalten, es wird gearbeitet! Schilder und Kommunikationsmittel auf dem Werksgelände.
Hoesch-Museum
Eröffnung der Ausstellung "Nicht einschalten, es wird gearbeitet!"
Hoesch-Museum
Museumsgespräch: Die Eisenbahn der Westfalenhütte
Hoesch-Museum
Museumsgespräch: Die Zeche Kaiserstuhl
Hoesch-Museum
Museumsgespräch: Franz-Zimmer-Siedlung als Beispiel des Werkswohnungsbaus bei Hoesch
Hoesch-Museum
Anschrift und Erreichbarkeit
44145 Dortmund
Freier Eintritt in die Dauerausstellung
Informationen zur Barrierefreiheit
Das Museum ist für Rollstühle zugänglich und verfügt über eine barrierefreie Toilette. Klappstühle zum Mitnehmen beim Rundgang im Museum sind vorhanden.
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MontagGeschlossen
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Dienstagbis
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Mittwochbis
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Donnerstagbis
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FreitagGeschlossen
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SamstagGeschlossen
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Sonntagbis
An Feiertagen geschlossen.
Nachrichten
Ob im Museum, bei Konzerten oder im Stadtteil: In Dortmund gibt es viele Möglichkeiten, sich freiwillig für Kunst und Kultur einzusetzen. Die FreiwilligenAgentur Dortmund zeigt, wo Menschen mit unterschiedlichen Interessen und Fähigkeiten gebraucht werden.
Am Sonntag, 25. Oktober bieten Dortmunds Museen ein abwechslungsreiches Programm: Führungen bieten einen Ritt durch die Kunst-, Stahl- und Biergeschichte, Familien entdecken das Mittelalter, und Kreativangebote laden zum Mitmachen ein. Auch ein Stadtspaziergang und Halloweenbasteln stehen auf dem Programm.
Am Sonntag, 18. Oktober, laden Dortmunds Museen zu einem abwechslungsreichen Kulturprogramm ein. Führungen führen durch die Stahl- und die Textilgeschichte, zu Comics und Kunst sowie auf die Spuren der NS-Verfolgung. Familien können im Kindermuseum Adlerturm das Mittelalter entdecken.
Am 10. und 11. Oktober bieten Dortmunds Museen wieder vielfältige Einblicke in Stadt-, Industrie- und Kulturgeschichte. Führungen, eine Fahrradtour, Comics und kreative Angebote laden dazu ein, Bekanntes neu zu entdecken.
Wer sich in Dortmunds Kulturszene ehrenamtlich engagieren möchte, kann bei der Kultursprechstunde der FreiwilligenAgentur verschiedene Einrichtungen direkt kennenlernen. Am 19. Oktober geht es im Hoesch-Museum um konkrete Möglichkeiten, Kontakte und die Frage: Welches Engagement passt zu mir?
Am 4. Oktober bieten Dortmunds Museen ein vielfältiges Programm: Im Dortmunder U warten kreative Angebote und Führungen für Familien, im Hoesch-Museum geht es um Stahl, Wohnen und die griechische Community von 1976. Auch Comic- und Biergeschichte stehen auf dem Programm.
Die erfolgreiche Ausstellung „,Wie’s innen aussieht, geht niemand was an …'. Dortmunder Griechen 1976“ bleibt bis 1. November im Hoesch-Museum zu sehen. Die für November geplante Nachfolgeausstellung startet erst am 17. Januar 2027.
Für den 27. September laden Dortmunds Museen zu einem Sonntag voller Geschichte, Kunst und Mitmachen ein. Fahrradtour, Führungen, kreatives Gestalten und ein Stadtspaziergang bieten Einblicke in Dortmunds Kultur und Geschichte.
Am 12. und 13. September wird Dortmunds Museumslandschaft zur Entdeckungsreise: Von Dortmund im Mittelalter über Industrie- und Biergeschichte bis zu Kunst, Comics und kreativen Familienangeboten reicht das Programm.
Am 6. September laden Dortmunds Museen zu einem abwechslungsreichen Sonntag ein: Im Dortmunder U gibt es kreative Mitmachangebote für Familien und eine neue Ausstellung im MO, im Hoesch-Museum geht es um Stahl und Wohnen. Führungen widmen sich außerdem Comics, NS-Geschichte und Bierkultur.
Wie fühlt es sich an, die Heimat zu verlassen und in der Fremde neu anzufangen? Eine Lesung im Hoesch-Museum gibt am Sonntag, 6. September, persönlichen Erinnerungen griechischer Arbeitsmigrant*innen Raum und verbindet Literatur mit der Geschichte der Dortmunder Community.
Von tierischen Comics über 160 Jahre Stahlgeschichte bis zum Modellieren mit Ton: Die Dortmunder Museen bieten am Sonntag, 30. August, ein vielseitiges Programm mit Führungen und einem Kreativangebot für Erwachsene.
Das Massaker von Distomo steht für die Verbrechen deutscher Besatzungstruppen in Griechenland. Rechtsanwalt Martin Klingner berichtet im Hoesch-Museum über den langen Kampf der Opfernachfahren um Entschädigung.
Am Sonntag, 23. August, bieten die Dortmunder Museen ein abwechslungsreiches Programm: Mit dem Fahrrad geht es auf Stahlspuren, im Comic-Schauraum wird es tierisch, Familien entdecken den Adlerturm, und Stadtrundgänge führen durch Dortmunds Geschichte.
Am Sonntag, 16. August, laden die Dortmunder Museen zu vielen Führungen ein - es geht wahlweise um Fotografie, Stahlgeschichte oder Textilien, um Comics, Friedhofskultur und die Brautradition.