Europa
Zeltdorf für Nachhaltigkeit und Europa
Im „Zeltdorf für Nachhaltigkeit und Europa“ präsentieren sich jedes Jahr Anfang Mai auf dem Stadtfest
Für die beteiligten Initiativen ist dies eine Gelegenheit, sich und ihre Themen vorzustellen und zum Mitmachen aufzurufen. Die Besucher*innen erfahren durch interaktive Angebote (Bastel-Aktionen, Quizze, Glücksrad etc.) mehr über das vielfältige Engagement in Dortmund und können einen spannenden Tag mit der ganzen Familie in der Dortmunder Innenstadt verbringen.
Das „Zeltdorf für Nachhaltigkeit“ ist bereits seit 2016 mit wechselnden Initiativen beim Stadtfest vertreten. Nach einer pandemiebedingten Pause (2020-2022) kehrte es 2023 zurück und umfasst seitdem auch Organisationen, die sich in Dortmund für den europäischen Zusammenhalt engagieren und den internationalen Austausch fördern, sodass das „Zeltdorf für Nachhaltigkeit und Europa“ entstand.
Das Zeltdorf wird organisiert durch das Team Internationale Beziehungen der Stadt Dortmund.
Beteiligte Initiativen am Zeltdorf für Nachhaltigkeit und Europa (2026):
-
ADFC Dortmund e.V. -
Attac Trägerverein e.V. Regionalgruppe Dortmund -
Auslandsgesellschaft.de e.V. -
AWO BunkerPlus -
Bethel.regional -
Bezirksregierung Arnsberg - EU-Geschäftsstelle für Wirtschaft und Berufsbildung -
BürgerEnergie Dortmund eG -
DEW-kommunal -
Dortmunder Beschäftigung und Qualifizierung - dobeq -
Ernährungsrat Dortmund und Region e.V. -
Europa-Union Deutschland e.V. -
Europäische Kommission (Regionalvertretung Bonn) -
Europe Direct Dortmund -
FH Dortmund -
Gemeinwohl-Ökonomie Deutschland e.V. -
Grenzenlose Wärme Refugee Relief Work e.V. -
INAK - Initiativkreis Naturlehrpfad Alte Körne -
Initiative für Nachhaltigkeit -
Jugendring Dortmund -
jugendstil nrw – kinder- und jugendliteraturzentrum -
Katholische Erwachsenen und Familienbildung An der Ruhr -
Klimaagentur -
Klimabildung e.V. -
Klimabündnis Dortmund -
Leeds for Europe -
Mission Klima -
Oikos Institut -
Ökonetzwerk Dortmund e.V. -
Parents for Future Dortmund -
Querwaldein -
Royal British Legion (Dortmund) -
Solawi Dortmund e.V. (Lernbauernhof Schulte Tigges) -
St. Clara Gemeinde (Hörde) -
Team Internationale Beziehungen der Stadt Dortmund -
Vegans for Future -
Verbraucherzentrale Dortmund e.V. -
Welthaus Dortmund e.V. -
Weltladen Aplerbeck -
Weltladen Brackel
Rückblick 2025
Auch 2025 bot das „Zeltdorf für Nachhaltigkeit und Europa“ im Rahmen des Stadtfestes DORTBUNT.city zahlreiche Informations- und Aktionsstände mit interaktiven Angeboten wie Bastel- und Malaktionen oder Quiz-Fragen. Besucher*innen konnten hier spielerisch erfahren, wie die UN-Nachhaltigkeitsziele in Dortmund bereits umgesetzt werden, wie viel Europa in Dortmund steckt und warum die europäischen Werte gerade jetzt so wichtig sind. Bewegung für die Kleinen bot u.a. ein Kinder-Fahrradparcours des ADFC Dortmund und eine Europa-Kletterpyramide.
Europa
Auf Europa-Interessierte warteten zahlreiche Angebote: Sie konnten zum Beispiel am Quiz der Europa Union teilnehmen, am Glücksrad des Europe Direct Dortmunds drehen oder am Stand der EFRE-Verwaltungsbehörde mehr über EU-geförderte Projekte in Dortmund und der Region erfahren. Für besonders gute Laune sorgte der Beitrag der Auslandsgesellschaft mit Humorbeispielen aus verschiedenen EU-Ländern zum Weltlachtag (4.5.2025).
Nachhaltigkeit
Um die 17 UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) bekannter zu machen, war das 17-Ziele-Mobil von Engagement Global vor Ort – ein umgestalteter Schäferwagen, der auf großen Veranstaltungen wie Stadtfesten und Festivals eingesetzt wird. Die Ziele umfassen alle Lebensbereiche wie z.B. Bildung, Gesundheit, Wohlergehen, Klimaschutz und nachhaltigen Konsum. In interaktiven Angeboten wurden konkrete Beispiele vorgestellt, wie jede*r zur Erreichung dieser Ziele beitragen kann. So gab es zum Beispiel ein lebensgroßes SDG-Jenga-Spiel, ein Fahrrad zur Energiegewinnung mit Muskelkraft oder ein Solarpanel mitsamt Ladestation für leere Handyakkus oder Powerbanks.
Besonders im Fokus war 2025 das Thema nachhaltige Ernährung: Neben zahlreichen Informationen boten u.a. die Stände der Romero Initiative (CIR) mit dem Umweltamt der Stadt Dortmund, der Solawi Dortmund e.V., des AWO BunkerPlus Garten, der Verbraucherzentrale Dortmund e.V. und des Ernährungsrats Dortmund und Region e.V. eine Rallye an. Besucher*innen konnten kleine Aufgaben an den Ständen lösen und dafür Gemüse-Stempel sammeln.
Humanitäre Hilfe
Eine besonders eindrückliche Erfahrung über Flucht und Enge schaffte der Verein Grenzenlose Wärme mit der städtischen Koordinierungseinheit „Dortmund hilft“ und präsentierte ein originales Flüchtlingsboot aus dem Mittelmeer auf dem Stadtfest.
Es wurde geborgen von der Seenotrettungsorganisation RESQSHIP aus dem Mittelmeer – der tödlichsten Fluchtroute der Welt. Seit 2014 sind über 28.000 Menschen beim Versuch, Europa über das Mittelmeer zu erreichen, gestorben oder werden vermisst. Viele von ihnen waren Kinder. Dieses Boot ist mehr als nur ein Ausstellungsstück. Es steht für Schicksale, die wir nicht vergessen dürfen. Für Menschen, die nichts hatten außer der Hoffnung auf ein Leben in Sicherheit.
Mit einem gemeinsamen Foto setzten die Initiativen ein Zeichen für Menschlichkeit und gegen das Wegschauen.
Beteiligte Initiativen am Zeltdorf für Nachhaltigkeit und Europa (2025):
-
ADFC Dortmund e.V. -
Attac Trägerverein e.V. Regionalgruppe Dortmund -
Auslandsgesellschaft.de e.V. -
AWO BunkerPlus -
Bethel.regional -
Bezirksregierung Arnsberg - EU-Geschäftsstelle für Wirtschaft und Berufsbildung -
BürgerEnergie Dortmund eG -
Claudia-Strzelecki.de -
DEW-kommunal -
Dienstleistungszentrum Energieeffizienz und Klimaschutz (dlze) -
Dortmunder Beschäftigung und Qualifizierung - dobeq -
Dortmunder Friedensforum -
EFRE-Verwaltungsbehörde NRW -
Ernährungsrat Dortmund und Region e.V. -
Europa-Union Deutschland e.V. -
Europe Direct Dortmund -
foodsharing Dortmund e.V. -
Ganesh Nepalhilfe e.V. -
Gemeinwohl-Ökonomie Deutschland e.V. -
Greenpeace -
Grenzenlose Wärme Refugee Relief Work e.V. -
Jugendring Dortmund -
jugendstil nrw – kinder- und jugendliteraturzentrum -
Junge Europäische Föderalist*innen NRW (Kreisverband Ruhrgebiet) -
Katholische Erwachsenen und Familienbildung An der Ruhr -
Muslimisches Jugendwerk -
Oikocredit Westdeutscher Förderkreis e.V. -
Ökonetzwerk Dortmund e.V. -
Parents for Future Dortmund -
Pur – loses und feines -
Romero Initiative (CIR) -
Solawi Dortmund e.V. -
Solidarökonomische Initiative e.V. -
Team Internationale Beziehungen der Stadt Dortmund -
Verbraucherzentrale Dortmund e.V. -
Verein Kamerunischer Ingenieur*innen und Informatiker*innen Ruhrbezirk e.V. -
Welthaus Dortmund e.V. -
Weltladen Aplerbeck -
Weltladen Brackel
Kontakt
Amt für Angelegenheiten des Oberbürgermeisters und des Rates - Büro für Internationale Beziehungen
Anschrift und Erreichbarkeit44135 Dortmund
Kontakt
Kontakt
Informationen zum Austritt des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland aus der Europäischen Union ("Brexit")
Eine Übersicht zum UN Nachhaltigkeitsziel Nummer 11: Nachhaltige Städte und Gemeinden in Dortmund.
Entstehungsgeschichte und Werdegang der Städtepartnerschaft zwischen Dortmund und Xi'an
Das Netzwerk 'Faire Kulturhauptstadt Ruhr2010' fördert Fairtrade in Ruhrgebietsstädten.
Übersicht Projektpartnerschaften der Stadt Dortmund mit internationalen Partnern.
Zahlreiche Links und Downloads
Informationen zur Oberbürgermeisterwahl in Dortmund, sowie zum Wahlsystem und den Rechtsgrundlagen
Daten, Zahlen, Fakten über die Partnerstadt Zwickau
Eine Übersicht zum UN Nachhaltigkeitsziel Nummer 13: Maßnahmen zum Klimaschutz in Dortmund.
Informationen zum Erdbeben in Marokoo sowie eine Liste der Spendenmöglichkeiten
Häufig gestellte Fragen zum Thema Flüchtlinge aus der Ukraine
Eine Übersicht zum UN Nachhaltigkeitsziel Nummer 14: Leben unter Wasser in Dortmund.
Die IGA Metropole Ruhr 2027 ist ein regionales Projekt und Laborraum für nachhaltige Städte-Landschaft der Zukunft mit überregionaler Ausstrahlung.
Dortmund erhält Ehrenplakette des Europarates für herausragendes europäisches Engagement in Städtepartnerschaften und Netzwerken.
Dortmund gestaltet aktiv europäische Politik & dient als Vorbild für gelungenen Strukturwandel. Wir setzten lokale Themen auf die europäische Agenda.