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Heinrich-Schmitz-Preis

Aktuelle Information

Die Preisträger*innen des Heinrich-Schmitz-Preises 2023 sind bereits ermittelt worden, der Wettbewerb ist abgeschlossen. Die Ehrung erfolgte in einer Festveranstaltung am 22. September 2023.

* 03. Juli 1812 (wohl am Niederrhein)

✝ Dortmund 11. Juli 1865. Ev. Verheiratet.

Zu Heinrich Schmitz

Heinrich Schmitz gehört zu den wenigen Dortmundern, die ein öffentliches Grab von Seiten der Stadt erhalten haben. Er war Mitglied des Constitutionellen Clubs und war einer der 31 Unterzeichner einer Adresse an das preußische Kultusministerium wegen Mängeln im Schulwesen. 1864 gehörte er zu den Führenden unter den 3000 Männern, die eine Petition an den Preußischen Landtag wegen des Erlasses eines Unterrichtsgesetzes richteten.

Die Stadt Dortmund schenkte die Begräbnisplätze für ihn und seine Frau auf dem Westfriedhof, heute Westpark; durch eine Sammlung wurde ein von Herrn Genzmer entworfenes Denkmal finanziert, aus dem Rest die Schmitz-Stiftung für wohltätige Zwecke bereitgestellt.

Ihm zu Ehren benannte die Bezirksvertretung Innenstadt-West 2014 einen Teil der ehemaligen Adlerstraße in Heinrich-Schmitz-Platz um. 2016 wurde die ehemalige Hauptschule Innenstadt-West (am Westpark) durch Beschluss des Rates der Stadt Dortmund in Heinrich-Schmitz-Bildungszentrum umbenannt.

Preisträger*innen

Preisträger 2021

  • Leon Rumpel & Jan Sichelschmidt
  • Lars Teubener & Batuhan Candan
  • Karl-Schiller-Berufskolleg
  • Martin-Luther-King Gesamtschule

Batuhan Candan und Lars Teubener (waren Mitglieder der Jugendfeuerwehr der Innenstadt West, haben aktiv an der politischen Willensbildung des Stadtbezirks teilgenommen; haben einen Entwurf für ein Mahnmal für jüdische Frauen eingereicht, der nun realisiert wird; die jüdischen Frauen, die damals auf dem Stahlwerk arbeiteten, werden hier ebenfalls als Figuren aus Stahl aufgestellt)

Jan Sichelschmidt und Leon Rumpel (die beiden haben als Entwurf für das Mahnmal einen stilisierten Davidstern genommen, an den jeweiligen Spitzen ist ein angerosteter Stahl-Doppel-T-Träger fundamentiert; oben auf befindet sich ein gedrucktes Stahlband mit Industriebildern sowie Bildern von Arbeitern, die damals zwangsweise dort tätig waren)

Martin-Luther-King Gesamtschule (die Schüler*innen der GS haben gemeinsam mit ihrem Geschichtslehrer ein Relief aus Kupfer entworfen, auf welchem drei verzerrte Gesichter dargestellt sind, die drei leidende jüdische Frauen aus der Vergangenheit symbolisieren; unterhalb des Bildes sollten die 750 Namen der dort internierten Frauen auf Silberplättchen angebracht werden)

Karl-Schiller-Berufskolleg (die Schüler*innen der Klasse GVMU1 haben Ideen für die Umsetzung des Mahnmals eingereicht; hierbei wurde viel Wert darauf gelegt, dass bei allen 5 Entwürfen die Opfer, die damals nur als Nummern deklariert wurden, hier mit Namen genannt werden, um ihrer zu gedenken)

Bezirksverwaltung Innenstadt-West

Anschrift und Erreichbarkeit
Anschrift:
Südwall 2-4
44122 Dortmund

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