Dortmund überrascht. Dich.
Wilhelm Mohrenstecher führt.

Denkmalbehörde

Bild: Stephan Schütze

Tag des offenen Denkmals

Einmal im Jahr, jeweils am zweiten Sonntag im September, findet bundesweit der Tag des offenen Denkmals statt. Die beliebte Kulturveranstaltung wurde 1993 erstmals von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz initiiert, seit 1994 ist die Stadt Dortmund mit einem umfassenden Programm beteiligt. Der Tag des offenen Denkmals, der in Dortmund von der Denkmalbehörde koordiniert wird, zielt darauf ab, die Öffentlichkeit für die Bedeutung des kulturellen Erbes zu sensibilisieren und Interesse für die Belange der Denkmalpflege zu wecken.

Besuchern des Denkmaltages wird die Glockenanlage der Reinoldikirche erklärt

Denkmaltag 2010, Reinoldikirche
Bild: Denkmalbehörde

Die Veranstaltung lebt zum einen von den beteiligten Denkmälern selbst, zum anderen aber von dem vielfältigen Programm, das an den einzelnen Standorten unter dem jährlich wechselnden Motto angeboten wird. Und dieses Angebot wird zu einem überwiegenden Teil in ehrenamtlicher Tätigkeit „gestemmt“. Ohne die Ideen und das Wissen der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, ohne ihre Bereitschaft, Energie und Zeit in die Organisation und Durchführung des Denkmaltages zu investieren, hätten die Dortmunder Denkmaltage nicht gelingen können. Für den Erfolg der Veranstaltung sprechen die Besucherzahlen, seit 1994 konnten sich die Akteure in Dortmund über knapp 200.000 Besucher und Besucherinnen freuen.

Bilderstrecke: Tag des offenen Denkmals 2016

Ullrich Sierau Rede 19 Bilder
Oberbürgermeister Ullrich Sierau eröffnet den Tag des offenen Denkmals 2016 im Botanischen Garten Rombergpark.
Bild: Dortmund-Agentur / Anja Kador

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