Kulturelle Bildung
Kommunale Koordinierung Kulturelle Bildung
Kulturelle Bildung wird in Dortmund als gemeinsame Aufgabe verstanden. Politik, Verwaltung, Einrichtungen, Fachkräfte sowie Kinder und Jugendliche selbst gestalten diese Bildungslandschaft aktiv mit. Ziel ist es, Kulturelle Bildung als selbstverständlichen und lebendigen Bestandteil des Alltags junger Menschen zu verankern – offen, inklusiv und für alle zugänglich.
Gemeinsam für eine starke Bildungslandschaft
Eine fachbereichsübergreifende Arbeitsgruppe (Susanne Henning - 41/Kulturbüro, Mirjam Gaffran und Judith Brinkmann - 41/UZWEI, Niclas Meier - 51/4-3 Jugendamt, Andrea Dennissen - 57/3 Fabido und Sandra Fitzen - 40/5 Regionales Bildungsbüro) haben die Rolle der kommunalen Koordinierung übernommen. Diese Gruppe stellt einen Leitsatz zur Kulturellen Bildung zur Diskussion und lädt Dortmunder Akteur*innen aus kommunaler und freier Trägerschaft zum Beteiligungsworkshop „Kulturelle Bildung in Dortmund stark vernetzt – für die Zukunft!“ ins Rathaus ein.
Kulturelle Bildung in Dortmund ist:
- stark vernetzt für die Zukunft
- partizipativ - junge Menschen und Familien gestalten Kultur aktiv mit
- kreativ, inklusiv und für alle Menschen zugänglich
- offen, zukunftsorientiert und nachhaltig
- entlang der biografischen Bildungskette möglich
- finanziell angemessen ausgestattet
- gesellschaftliche Teilhabe
Weitere Ergbenisse zum Beteiligungsworkshop finden Sie hier:
Fachleute der Kulturellen Bildung haben sich im Rathaus auf eine gemeinsame Vision verständigt: Dortmund versteht Kulturelle Bildung als einen Raum, in dem Kinder und Jugendliche nicht nur teilnehmen, sondern diesen Raum aktiv mitgestalten. Teilhabe und Beteiligung sind dabei das zentrale Prinzip.
In Dortmund gibt es über 70 Kultureinrichtungen und viele freie Kulturschaffende, die Angebote in der Kulturellen Bildung gestalten. Zahlreiche Beteiligte aus der Kulturellen Bildungslandschaft haben sich auf gemeinsame Ziele für die Zukunft verständigt.
Die Arbeitsschwerpunkte in den kommenden drei Jahren sollen sein: Weiterentwicklung des Themenfeldes „Kultur und Bildung“:
- Stabile Kooperationsstrukturen zwischen Kulturinstitutionen, Schulen, Kitas, Jugendeinrichtungen und der Freien Szene
- Kulturelle Bildung und Sichtbarkeit
- Kulturelle Bildung und Zugänge vereinfachen
In einem weiteren Workshop am 04.März 2026 setzten sich die Beteiligten mit diesen konkreten Fragen auseinander und entwickelten Ideen.
Möchten Sie sich vernetzen, ein Projekt einbringen oder mehr über Angebote und Fördermöglichkeiten erfahren?
Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf – wir freuen uns über neue Impulse, Kooperationen und den gemeinsamen Austausch.
Kontakt:
Weitere Informationen
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Informationen zu Kulturförderung und Antragstellung des Kulturbüros in Dortmund.
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