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Projekte

Entwicklung Hoeschpark

Der 27 Hektar große Hoeschpark in der Dortmunder Nordstadt steht für Sport und Begegnung im Grünen. Die Stadt hat ihn um neue Angebote erweitert und so noch attraktiver für Vereine, Sportler*innen und Erholungssuchende gemacht.

Luftaufnahme von Sportflächen und einem Gebäude, umgeben von Bäumen.
Bild: Karin Hessmann
Der neue Sporthain mit Calisthenics-Anlage und Klein-Basketballfeldern (links), das sanierte Tennisheim und der rundum erneuerte Centercourt sind einige Ergebnisse der Stadterneuerung im Hoeschpark.
Bild: Karin Hessmann

Der Hoeschpark zwischen Borsigviertel und ehemaliger Westfalenhütte ist für seine sportliche Vielfalt bekannt: von Tennis und Fußball über Leichtathletik, Baseball und Schwimmen bis hin zu Football reicht das Angebot schon lange. Nun sind neue Möglichkeiten dazugekommen: Wo die Natur im Osten des Parks sechs brachliegende Tennisplätze zurückerobert hatte, liegt heute der Sporthain. Ein Outdoor-Fitness-Center mit Calisthenics-Geräten ist dort entstanden, ein Klein-Basketball-Feld, ein Feld mit XXL-Basketballkorb und rund 1.200 Quadratmeter Wiesenfläche. Der sogenannte Centercourt wurde vom maroden Aschenplatz zur Multifunktionsfläche für Tennis und Basketball.

Um den Park und durch den Wald Brügmanns Hölzchen führt der 1,5 Kilometer lange „Loop“ als Laufstrecke mit Sprintmarkierungen – vorbei am neuen Schaukelhain, Mehrgenerationen-Bewegungsgeräten und einer Boulderwand. Neben 24 neuen Bäumen wurden zudem weitere rund 8.000 Pflanzen von Gräsern über Stauden bis zu Sträuchern gesetzt.

Auch zwei Gebäude wurden kernsaniert und umgebaut: Das Tennisheim und das Sportheim. Alle Vereine des Parks können darin nun ihr Vereinsleben zeitgemäß gestalten. Multifunktionsräume ermöglichen zudem Hausaufgabenhilfe, Kurse, Workshops oder andere Veranstaltungen.

Im Sportheim ist zudem der neue „Service Point“ der Caritas beheimatet. Dieser bietet günstige Snacks und Getränke sowie den kostenlosen Verleih von Spielgeräten an. Außerdem organisiert und bewirtet er den Multifunktionsraum im Sportheim. Diesen können gemeinnützige Organisationen kostenlos reservieren und Getränke und kleine Speisen günstig dazubuchen. Beschäftigt sind hier langzeitarbeitslose Menschen im Rahmen einer Arbeitsgelegenheit des Jobcenters. Sie unterstützen die Sport- und Freizeitbetriebe im Park auch bei den Themen Sicherheit, Sauberkeit und Instandhaltung.

Aufwertung des Hoeschparks

Ein Mann macht auf einer Calisthenics-Anlage mit rotem Untergrund und umgeben von Bäumen einen Handstand.
Die neue Calisthenics-Anlage im östlichen Parkbereich bietet viele Trainingsmöglichkeiten für Einzelne und Gruppen.
Bild: Karin Hessmann
Junge Bäume auf einer kreisrunden Wiesenfläche.
Zusätzliches Grün ist in den Park gekommen: 24 neue Bäume und rund 8.000 weitere Pflanzen wurden im Zuge der Erneuerung eingesetzt. Hier zu sehen ist der sogenannte Sporthain.
Bild: Karin Hessmann
Drohnenaufnahme benachbarter kreisrunder Sportflächen.
Neben der kreisrunden Calisthenics-Anlage (Mitte) und dem Sporthain (rechts) wurden auch zwei runde Kleinfelder für Basketball angelegt (links).
Bild: Karin Hessmann
Drohnenaufnahme eines großen Basketballfeldes im Freien mit angrenzenden Tribünenstufen und einem Gebäude.
Der vormals marode Centercourt vor dem Tennisheim ist zum multifunktionalen Platz umgestaltet, auf dem Tennis- und Basketballturniere möglich sind.
Bild: Karin Hessmann
Ein zweistöckiges Gebäude mit Satteldach, Vorplatz und Bäumen im Hintergrund.
Das Tennisheim wurde grundlegend saniert und neu ausgestattet.
Bild: Karin Hessmann
Blick in einen langen, hellen Raum, in den von beiden Seiten Tageslicht fällt.
Ein heller Multifunktionsraum im Obergeschoss des Tennisheims steht den Vereinen im Hoeschpark für Veranstaltungen und andere Angebote zur Verfügung.
Bild: Karin Hessmann
Graue Küchenzeile hinter einem Küchentresen mit Holzoberfläche.
Eine kleine Küche steht im Tennisheim für die Versorgung zur Verfügung.
Bild: Karin Hessmann
Bänke mit Garderobenhaken in einer hellen Umkleidekabine mit schmalen Oberlichtern.
Die Umkleidekabinen und Sanitäranlagen im Tennisheim stehen rundum erneuert für die Vereine bereit.
Bild: Karin Hessmann
Gelbe Ziellinie auf roter Kunststofflaufbahn und in gelber Fabe die Zahl 1450.
Der rot eingefärbte "Loop" führt als 1,5 Kilometer lange Laufstrecke um den Hoeschpark und durch Brügmanns Hölzchen.
Bild: Karin Hessmann
Eine rote, langgezogene Boulderwand entlang eines Weges, neben Bäumen.
Die neue Boulderwand in Brügmanns Hölzchen lädt zum Klettern ein.
Bild: Karin Hessmann
Mehrere Schaukeln.
In der Nähe des Sportheims ist ein Schaukelhain mit verschiedenen Schaukeln und Wipptieren entstanden.
Bild: Karin Hessmann
Ein Bewegungsgerät.
Mehrgenerationen-Geräte regen ebenfalls in der Nähe des Sportheims Jung und Alt zur Bewegung an.
Bild: Karin Hessmann
Ein zweistöckiges Gebäude mit Satteldach hinter einer flaschen Natursteinmauer, dahinter Wald.
Das Sportheim selbst ist nach einer umfassenden Sanierung vielseitig nutzbar.
Bild: Karin Hessmann
Professionelle Küchenausstattung in einem hellen Raum.
In der neuen Regenerierküche bereiten die Mitarbeitenden des Caritas Servicepoints "Büdchen im Hoeschpark" einfache Speisen zu. Das ganze Kiosksortiment wird dort zu erschwinglichen Preisen angeboten.
Bild: Karin Hessmann
Heller großer Raum mit einer bestuhlten langen Tischreihe in der Mitte und roten Stellwänden vor großen Fensterflächen.
Ein heller, großzügiger Multifunktionsraum im Erdgeschoss des Sportheims kann von interessierten Vereinen und anderen gemeinnützigen Organisationen gemietet werden.
Bild: Karin Hessmann
Ein Mann macht auf einer Calisthenics-Anlage mit rotem Untergrund und umgeben von Bäumen einen Handstand.
Die neue Calisthenics-Anlage im östlichen Parkbereich bietet viele Trainingsmöglichkeiten für Einzelne und Gruppen.
Bild: Karin Hessmann
Junge Bäume auf einer kreisrunden Wiesenfläche.
Zusätzliches Grün ist in den Park gekommen: 24 neue Bäume und rund 8.000 weitere Pflanzen wurden im Zuge der Erneuerung eingesetzt. Hier zu sehen ist der sogenannte Sporthain.
Bild: Karin Hessmann
Drohnenaufnahme benachbarter kreisrunder Sportflächen.
Neben der kreisrunden Calisthenics-Anlage (Mitte) und dem Sporthain (rechts) wurden auch zwei runde Kleinfelder für Basketball angelegt (links).
Bild: Karin Hessmann
Drohnenaufnahme eines großen Basketballfeldes im Freien mit angrenzenden Tribünenstufen und einem Gebäude.
Der vormals marode Centercourt vor dem Tennisheim ist zum multifunktionalen Platz umgestaltet, auf dem Tennis- und Basketballturniere möglich sind.
Bild: Karin Hessmann
Ein zweistöckiges Gebäude mit Satteldach, Vorplatz und Bäumen im Hintergrund.
Das Tennisheim wurde grundlegend saniert und neu ausgestattet.
Bild: Karin Hessmann
Blick in einen langen, hellen Raum, in den von beiden Seiten Tageslicht fällt.
Ein heller Multifunktionsraum im Obergeschoss des Tennisheims steht den Vereinen im Hoeschpark für Veranstaltungen und andere Angebote zur Verfügung.
Bild: Karin Hessmann
Graue Küchenzeile hinter einem Küchentresen mit Holzoberfläche.
Eine kleine Küche steht im Tennisheim für die Versorgung zur Verfügung.
Bild: Karin Hessmann
Bänke mit Garderobenhaken in einer hellen Umkleidekabine mit schmalen Oberlichtern.
Die Umkleidekabinen und Sanitäranlagen im Tennisheim stehen rundum erneuert für die Vereine bereit.
Bild: Karin Hessmann
Gelbe Ziellinie auf roter Kunststofflaufbahn und in gelber Fabe die Zahl 1450.
Der rot eingefärbte "Loop" führt als 1,5 Kilometer lange Laufstrecke um den Hoeschpark und durch Brügmanns Hölzchen.
Bild: Karin Hessmann
Eine rote, langgezogene Boulderwand entlang eines Weges, neben Bäumen.
Die neue Boulderwand in Brügmanns Hölzchen lädt zum Klettern ein.
Bild: Karin Hessmann
Mehrere Schaukeln.
In der Nähe des Sportheims ist ein Schaukelhain mit verschiedenen Schaukeln und Wipptieren entstanden.
Bild: Karin Hessmann
Ein Bewegungsgerät.
Mehrgenerationen-Geräte regen ebenfalls in der Nähe des Sportheims Jung und Alt zur Bewegung an.
Bild: Karin Hessmann
Ein zweistöckiges Gebäude mit Satteldach hinter einer flaschen Natursteinmauer, dahinter Wald.
Das Sportheim selbst ist nach einer umfassenden Sanierung vielseitig nutzbar.
Bild: Karin Hessmann
Professionelle Küchenausstattung in einem hellen Raum.
In der neuen Regenerierküche bereiten die Mitarbeitenden des Caritas Servicepoints "Büdchen im Hoeschpark" einfache Speisen zu. Das ganze Kiosksortiment wird dort zu erschwinglichen Preisen angeboten.
Bild: Karin Hessmann
Heller großer Raum mit einer bestuhlten langen Tischreihe in der Mitte und roten Stellwänden vor großen Fensterflächen.
Ein heller, großzügiger Multifunktionsraum im Erdgeschoss des Sportheims kann von interessierten Vereinen und anderen gemeinnützigen Organisationen gemietet werden.
Bild: Karin Hessmann

Förderung

Das Proekt „Entwicklung des Hoeschparks zum Integrations-, Gesundheits-, Sport- und Freizeitpark unter Berücksichtigung von Biodiversität und Ökobilanz“ hat rund 7 Mio. Euro gekostet. Davon sind 5,57 Mio. Euro gefördert durch das Stadterneuerungsprogramm „Soziale Stadt – Dortmund Nordstadt“, das vom Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) der EU, vom Bund und vom Land Nordrhein-Westfalen getragen wird.

Das Projekt wird gefördert durch

Logo des EFRE (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung)
Logo des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
Logo der Städtebauföderung von Bund, Ländern und Gemeinden
Logo des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung NRW

Projekte in der Nordstadt

Übersicht

Die Dortmunder Nordstadt erstreckt sich über die Quartiere Hafen, Nordmarkt und Borsigplatz. Der innenstadtnahe Ankunftsort ist in vielfältiger Hinsicht ein Stadtteil mit hohem Handlungsbedarf und steht weiterhin im Fokus der Stadterneuerung.

Luftaufnahme der Nordstadt
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Quartiersmanagement Nordstadt

Das Quartiersmanagement der Nordstadt arbeitet im Auftrag der Stadt Dortmund daran, den Stadtteil zu stärken. Ziel ist es, die Lebensqualität in den Quartieren zu verbessern und den Menschen vor Ort unterstützend zur Seite zu stehen.

Besucherinnen und Besucher informieren sich an den zahlreichen Ständen der Mitmachbörse über Nachhaltigkeit und Upcycling
Bild: QM Nordstadt/Leopold Achilles
Sanierungsgebiet Südliches Nordmarktquartier

Die Stadt Dortmund führt im „Südlichen Nordmarktquartier“ eine städtebauliche Sanierungsmaßnahme durch. Das Sanierungsgebiet erstreckt sich rund um den Nordmarkt, das Schleswiger Viertel und das Brunnenviertel sowie die südliche Münsterstraße.

Stadplan eines Ausschnitts der Dortmunder Nordstadt mit hervorgehobenen Grenzen des Sanierungsgebiets.
Bild: Stadt Dortmund / Vermessungs- und Katasteramt
Münsterstraße neu gestalten

Die südliche Münsterstraße ist das belebte Zentrum der Nordstadt. Die Stadt Dortmund will die Münsterstraße zwischen Burgtor und Mehmet-Kubaşık-Platz zu einem klimaresilienten Ort mit einer hohen Aufenthaltsqualität umgestalten.

Blick entlang einer Geschäftsstraße mit Kopfsteinpflaster mit vielen parkenden Autos und einer Kirche im Hintergrund.
Bild: Anja Cord
Freiraumkonzept Nordstadt

In der Nordstadt können die dichte Bebauung, überlastete Grünflächen und die zunehmende Hitze den Alltag erschweren. Deshalb lässt die Stadt Dortmund ein Konzept entwickeln, das nachhaltige Lösungen für eine grünere, kühlere und schönere Nordstadt aufzeigt.

Fotografie eines Parks mit laublosen Bäumen und Tischtennisplatte sowie weiß eingezeichneten Menschen, zusätzlichen Bäumen und Ausstattungselementen.
Bild: bgmr Landsachaftsarchitekten und Reicher Haase Assoziierte
Gestaltungs- und Erhaltungssatzung

Viele Gebäude in der Nordstadt stammen aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Um diese historisch wertvolle Architektur zu erhalten, prüft die Stadt Dortmund eine Gestaltungs- und Erhaltungssatzung im südlichen Nordmarktquartier.

Montage von zwei gezeichneten Figuren in ein Foto einer Straße mit Altbauten und großen Bäumen.
Bild: Foto: Roland Gorecki / Montage: Reicher Haase Assoziierte
Hof- und Fassadenprogramm Nordstadt

Mit dem Hof- und Fassadenprogramm Nordstadt unterstützt die Stadt Dortmund Eigentümer*innen bei der Neugestaltung oder Wiederherstellung von Fassaden, der Entfernung von Graffiti oder der Begrünung und Gestaltung von Freiflächen.

Zwei Häuserfassaden in der Dortmunder Nordstadt.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Bernhard-März-Haus

Das Bernhard-März-Haus ist ein Sozialkaufhaus der Caritas in der Nähe des Borsigplatzes. Die Stadt Dortmund hat es mit Mitteln der Städtebauförderung erhalten, modernisiert und um Beratungs- und Begegnungsangebote erweitert.

Ansicht eines zweistöckigen, weißen Gebäudes mit Satteldach und dem Logo der Caritas
Bild: Stefan Lemanski
Heimathafen Nordstadt

Der im Mai 2024 eröffnete Heimathafen Nordstadt ist eine zentrale Anlaufstelle für Zugewanderte, Geflüchtete und Menschen aus dem Stadtteil. Mit Unterstützung der Stadt Dortmund hat die Stiftung Soziale Stadt das leerstehende Lagerhaus in ein integratives Bildungs- und Beratungshaus verwandelt.

Frontalansicht eines frisch gestrichenen Gebäudes teil mit offenem Backstein, teils mit verputztem Mauerwerk.
Bild: Andreas Buck
Hafenentwicklung:
Gestaltung Speicherstraße-Süd

Unter dem Motto „Hafen für alle!“ hat die Stadt Dortmund die südliche Speicherstraße im Hafenquartier aufgewertet. Die Entwicklung vom Industriestandort zum Lebensort wurde beim Deutschen Städtebaupreis 2025 mit einer Auszeichnung gewürdigt.

Begrünte Flächen und eine Rutsche säumen den Blick über das Hafenbecken zum Alten Hafenamt in Dortmund.
Bild: Andreas Buck
Aufwertung von Bolzplätzen

Im Stadtteil mit dem größten Anteil an Kindern und Jugendlichen, der Nordstadt, hat die Stadt Dortmund zwei Bolzplätze erneuert. Die Bolzplätze an der Burgholzstraße und im Stollenpark sind nun modern ausgestattet, multifunktional und ganzjährig bespielbar.

Ein grüner Kunstrase-Fußballplatz mit dem Echt-Nordstadt-Herz, auf dem im Hintergrund einige Jugendliche spielen.
Bild: Anja Cord

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