Projekte
Bernhard-März-Haus
Gefördert durch
Das Bernhard-März-Haus ist ein Sozialkaufhaus der Caritas in der Nähe des Borsigplatzes. Mithilfe der Stadterneuerung wurde es erhalten, modernisiert und um Beratungs- und Begegnungsangebote erweitert.
Aus den Anfängen als „Kleiderkammer“ auf ehrenamtlicher Basis hatte sich das professionell geführte
In einem Jahr Bauzeit wurden Dach, Dämmung, Fenster und Fassade, Elektrik und Heizung komplett erneuert. Dabei kamen umweltfreundliche Baustoffen zum Einsatz. Helle und freundliche Beratungs- und Sozialräume ergänzen die neu gestalteten Verkaufsräume. Beim Innenausbau und der Möblierung war ein Ziel, darüber auch Wertschätzung für Kundschaft auszudrücken. Nicht nur einkommensschwache Menschen, sondern alle können sich im Second-Hand-Einkauf kostengünstig versorgen. Im Angebot sind gut erhaltene Damen,- Herren- und Kinderbekleidung, Schuhe, Spiele, Bücher und vieles mehr.
Über den Einkauf hinaus bieten die neuen Räumlichkeiten eine zusätzliche Beratungsmöglichkeit. Neben der Sozialberatung und Beratung für Menschen mit Migrationshintergrund liegt der Schwerpunkt auf Möglichkeiten zum Übergang in den Arbeitsmarkt. Im Sozialkaufhaus selbst arbeiten hauptsächlich Menschen aus geförderten Maßnahmen. Ziel ist, sie wieder ins Arbeitsleben zu integrieren.
Umbau und Sanierung wurden 2021 abgeschlossen. Die Gesamtkosten der Maßnahme „Lebenslagen verbessern – Perspektiven eröffnen am Bernhard-März-Haus“ betrugen rund 1,1 Mio. Euro. Das Projekt wurde aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), des Bundes, des Landes NRW und der Stadt Dortmund gefördert.
Bernhard-März-Haus
Projekte in der Nordstadt
Die Dortmunder Nordstadt erstreckt sich über die Quartiere Hafen, Nordmarkt und Borsigplatz. Der innenstadtnahe Ankunftsort ist in vielfältiger Hinsicht ein Stadtteil mit hohem Handlungsbedarf und steht weiterhin im Fokus der Stadterneuerung.
Die Stadt Dortmund führt im „Südlichen Nordmarktquartier“ eine städtebauliche Sanierungsmaßnahme durch. Das Sanierungsgebiet erstreckt sich rund um den Nordmarkt, das Schleswiger Viertel und das Brunnenviertel sowie die südliche Münsterstraße.
Das Quartiersmanagement der Nordstadt arbeitet im Auftrag der Stadt Dortmund daran, den Stadtteil zu stärken. Ziel ist es, die Lebensqualität in den Quartieren zu verbessern und den Menschen vor Ort unterstützend zur Seite zu stehen.
Die südliche Münsterstraße ist das belebte Zentrum der Nordstadt. Die Stadt Dortmund will die Münsterstraße zwischen Burgtor und Mehmet-Kubaşık-Platz zu einem klimaresilienten Ort mit einer hohen Aufenthaltsqualität umgestalten.
In der Nordstadt können die dichte Bebauung, überlastete Grünflächen und die zunehmende Hitze den Alltag erschweren. Deshalb lässt die Stadt Dortmund ein Konzept entwickeln, das nachhaltige Lösungen für eine grünere, kühlere und schönere Nordstadt aufzeigt.
Die Stadt Dortmund schafft in der Nordstadt zwei neue Plätze für das Zusammenleben. An der Schleswiger Straße entsteht ein Nachbarschaftsplatz, an der Leibnizstraße ein Nachbarschaftspark.
Viele Gebäude in der Nordstadt stammen aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Um diese historisch wertvolle Architektur zu erhalten, prüft die Stadt Dortmund eine Gestaltungs- und Erhaltungssatzung im südlichen Nordmarktquartier.
Mit dem Hof- und Fassadenprogramm Nordstadt unterstützt die Stadt Dortmund Eigentümer*innen bei der Neugestaltung oder Wiederherstellung von Fassaden, der Entfernung von Graffiti oder der Begrünung und Gestaltung von Freiflächen.
Der im Mai 2024 eröffnete Heimathafen Nordstadt ist eine zentrale Anlaufstelle für Zugewanderte, Geflüchtete und Menschen aus dem Stadtteil. Mit Unterstützung der Stadt Dortmund hat die Stiftung Soziale Stadt das leerstehende Lagerhaus in ein integratives Bildungs- und Beratungshaus verwandelt.
Gestaltung Speicherstraße-Süd
Unter dem Motto „Hafen für alle!“ hat die Stadt Dortmund die südliche Speicherstraße im Hafenquartier aufgewertet. Die Entwicklung vom Industriestandort zum Lebensort wurde beim Deutschen Städtebaupreis 2025 mit einer Auszeichnung gewürdigt.
Im Stadtteil mit dem größten Anteil an Kindern und Jugendlichen, der Nordstadt, hat die Stadt Dortmund zwei Bolzplätze erneuert. Die Bolzplätze an der Burgholzstraße und im Stollenpark sind nun modern ausgestattet, multifunktional und ganzjährig bespielbar.
Die Stadt Dortmund hat den 27 Hektar großen Hoeschpark umfassend aufgewertet. Unter anderem ein Outdoor-Fitness-Center und mehrere Klein-Basketballfelder ergänzen das umfangreiche Sportangebot des Parks in der Nordstadt.
Informationen über den Platz von Netanya in Dortmund, die Fläche zwischen der Kampstraße, der Hansastraße und dem Westenhellweg.
Grundwasserförderung für Trink- und Brauchwasser: Erlaubnis und Anforderungen. Brunnenanlagen für Wassergewinnung im Untergrund.
Dortmunds Leitfaden für klimaneutrales Bauen als Hilfestellung für Planung & Umsetzung städtischer Bauprojekte.
Der Denkmalschutz bewahrt das baukulturelle und archäologische Erbe der Stadt Dortmund.
Informationen zum Thema Dachbegrünung aus dem Stadtplanungs- und Bauordnungsamt der Stadt Dortmund.
Informationen um Projekt Straßenbäumen in Hitzeinseln im Rahmen der Stadterneuerung Hörde-Zentrum aus dem Amt für Stadterneuerung.
Informationen zum Thema Landesplanung aus dem Stadtplanungs- und Bauordnungsamt der Stadt Dortmund
Informationen zum Mobilitätsmanagement an Schulen im Rahmen des Projektes "Emissionsfreie Innenstadt" der Stadt Dortmund erhalten Sie hier.
Erfahren Sie mehr über laufende Hochbauprojekte der Städtischen Immobilienwirtschaft, geordnet nach Stadtbezirken, online.
Finanzielle Förderung für Denkmaleigentümer in Dortmund: Steuervergünstigungen, Zuschüsse, Darlehen und mehr.
Stadterneuerung in Dortmund Dorstfeld: Stärkung des Stadtteils, Erhalt der Lebensqualität und Ausbau der Infrastruktur. Erfahren Sie mehr.
Stadterneuerung Huckarde: Verbesserungen für die Bevölkerung, Spielplätze und Verweilorte in Dortmunds dicht besiedeltem Stadtbezirk.
Quartiersfonds der Nordstadt Dortmund
Informationen zum Entwässerungsantrag bei Bauvorhaben in Dortmund
Informationen zur Beschleunigungsmaßnahmen via Road-Side-Units in der Stadt Dortmund