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Projekte

Bernhard-März-Haus

Gefördert durch

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Das Bernhard-März-Haus ist ein Sozialkaufhaus der Caritas in der Nähe des Borsigplatzes. Mithilfe der Stadterneuerung wurde es erhalten, modernisiert und um Beratungs- und Begegnungsangebote erweitert.

Bild: Anja Cord
Ansicht eines zweistöckigen, weißen Gebäudes mit Satteldach und dem Logo der Caritas
Einladend, hell, freundlich und energetisch optimiert präsentiert sich das Bernhard-März-Haus in der Nordstadt nach dem Umbau.
Bild: Anja Cord

Aus den Anfängen als „Kleiderkammer“ auf ehrenamtlicher Basis hatte sich das professionell geführte Sozialkaufhaus des Caritasverbands Dortmund entwickelt. Die baulichen Gegebenheiten in der ehemaligen Fabrikhalle einer Kokosweberei, vor allem der schlechte energetische Zustand, bedrohten aber den Weiterbetrieb. Mit Mitteln der Städtebauförderung wurde daher die Erweiterung um Beratungs- und Bildungsangebote zusammen mit der Modernisierung angepackt.

In einem Jahr Bauzeit wurden Dach, Dämmung, Fenster und Fassade, Elektrik und Heizung komplett erneuert. Dabei kamen umweltfreundliche Baustoffen zum Einsatz. Helle und freundliche Beratungs- und Sozialräume ergänzen die neu gestalteten Verkaufsräume. Beim Innenausbau und der Möblierung war ein Ziel, darüber auch Wertschätzung für Kundschaft auszudrücken. Nicht nur einkommensschwache Menschen, sondern alle können sich im Second-Hand-Einkauf kostengünstig versorgen. Im Angebot sind gut erhaltene Damen,- Herren- und Kinderbekleidung, Schuhe, Spiele, Bücher und vieles mehr.

Über den Einkauf hinaus bieten die neuen Räumlichkeiten eine zusätzliche Beratungsmöglichkeit. Neben der Sozialberatung und Beratung für Menschen mit Migrationshintergrund liegt der Schwerpunkt auf Möglichkeiten zum Übergang in den Arbeitsmarkt. Im Sozialkaufhaus selbst arbeiten hauptsächlich Menschen aus geförderten Maßnahmen. Ziel ist, sie wieder ins Arbeitsleben zu integrieren.

Umbau und Sanierung wurden 2021 abgeschlossen. Die Gesamtkosten der Maßnahme „Lebenslagen verbessern – Perspektiven eröffnen am Bernhard-März-Haus“ betrugen rund 1,1 Mio. Euro. Das Projekt wurde aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), des Bundes, des Landes NRW und der Stadt Dortmund gefördert.

Bernhard-März-Haus

Flachbau mit zwei großen offenen Türen
Zwei große Türen laden Besucher*innen ins Bernhard-März-Haus ein und erleichtern das Handling der Waren. Ein großes Vordach schützt vor Regen.
Bild: Stefan Lemanski
Blick auf die verschlossene Eingangstür eines Gebäudes mit dem Schriftzug "Kleiderkammer".
2015 war die Eingangssituation am Sozialkaufhaus im Bernhard-März-Haus beengter.
Bild: Lars Ropte
Kleiderständer in einer kargen Halle mit Neonlicht
Das Innere des Sozialkaufhauses im Bernhard-März-Haus war 2017 karg, wenig einladend, Im Winter war es in der früheren Fabrikhalle kalt und zugig.
Bild: Lars Ropte
Kleiderständer in einer Halle mit angenehmer Beleuchtung und neuem Bodenbelag
Heute ist der Verkaufsraum im Sozialkaufhaus behaglich ausgestattet und beleuchtet.
Bild: Lars Ropte
Porzellanservice auf einem Tisch, im Hintergrund Kleiderständer
Das Sortiment des Sozialkaufhauses ist weiterhin breit aufgestellt.
Bild: Anja Cord
Zwei Frauen sitzen einander an einem Tisch gegenüber.
Beratungs- und Begegnungsmöglichkeiten komplettieren nach dem Umbau das Angebot des Sozialkaufhauses im Bernhard-März-Haus.
Bild: Anja Cord
Flachbau mit zwei großen offenen Türen
Zwei große Türen laden Besucher*innen ins Bernhard-März-Haus ein und erleichtern das Handling der Waren. Ein großes Vordach schützt vor Regen.
Bild: Stefan Lemanski
Blick auf die verschlossene Eingangstür eines Gebäudes mit dem Schriftzug "Kleiderkammer".
2015 war die Eingangssituation am Sozialkaufhaus im Bernhard-März-Haus beengter.
Bild: Lars Ropte
Kleiderständer in einer kargen Halle mit Neonlicht
Das Innere des Sozialkaufhauses im Bernhard-März-Haus war 2017 karg, wenig einladend, Im Winter war es in der früheren Fabrikhalle kalt und zugig.
Bild: Lars Ropte
Kleiderständer in einer Halle mit angenehmer Beleuchtung und neuem Bodenbelag
Heute ist der Verkaufsraum im Sozialkaufhaus behaglich ausgestattet und beleuchtet.
Bild: Lars Ropte
Porzellanservice auf einem Tisch, im Hintergrund Kleiderständer
Das Sortiment des Sozialkaufhauses ist weiterhin breit aufgestellt.
Bild: Anja Cord
Zwei Frauen sitzen einander an einem Tisch gegenüber.
Beratungs- und Begegnungsmöglichkeiten komplettieren nach dem Umbau das Angebot des Sozialkaufhauses im Bernhard-März-Haus.
Bild: Anja Cord

Projekte in der Nordstadt

Übersicht

Die Dortmunder Nordstadt erstreckt sich über die Quartiere Hafen, Nordmarkt und Borsigplatz. Der innenstadtnahe Ankunftsort ist in vielfältiger Hinsicht ein Stadtteil mit hohem Handlungsbedarf und steht weiterhin im Fokus der Stadterneuerung.

Luftaufnahme der Nordstadt
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Quartiersmanagement Nordstadt

Das Quartiersmanagement der Nordstadt arbeitet im Auftrag der Stadt Dortmund daran, den Stadtteil zu stärken. Ziel ist es, die Lebensqualität in den Quartieren zu verbessern und den Menschen vor Ort unterstützend zur Seite zu stehen.

Besucherinnen und Besucher informieren sich an den zahlreichen Ständen der Mitmachbörse über Nachhaltigkeit und Upcycling
Bild: QM Nordstadt/Leopold Achilles
Sanierungsgebiet Südliches Nordmarktquartier

Die Stadt Dortmund führt im „Südlichen Nordmarktquartier“ eine städtebauliche Sanierungsmaßnahme durch. Das Sanierungsgebiet erstreckt sich rund um den Nordmarkt, das Schleswiger Viertel und das Brunnenviertel sowie die südliche Münsterstraße.

Stadplan eines Ausschnitts der Dortmunder Nordstadt mit hervorgehobenen Grenzen des Sanierungsgebiets.
Bild: Stadt Dortmund / Vermessungs- und Katasteramt
Münsterstraße neu gestalten

Die südliche Münsterstraße ist das belebte Zentrum der Nordstadt. Die Stadt Dortmund will die Münsterstraße zwischen Burgtor und Mehmet-Kubaşık-Platz zu einem klimaresilienten Ort mit einer hohen Aufenthaltsqualität umgestalten.

Blick entlang einer Geschäftsstraße mit Kopfsteinpflaster mit vielen parkenden Autos und einer Kirche im Hintergrund.
Bild: Anja Cord
Freiraumkonzept Nordstadt

In der Nordstadt können die dichte Bebauung, überlastete Grünflächen und die zunehmende Hitze den Alltag erschweren. Deshalb lässt die Stadt Dortmund ein Konzept entwickeln, das nachhaltige Lösungen für eine grünere, kühlere und schönere Nordstadt aufzeigt.

Fotografie eines Parks mit laublosen Bäumen und Tischtennisplatte sowie weiß eingezeichneten Menschen, zusätzlichen Bäumen und Ausstattungselementen.
Bild: bgmr Landsachaftsarchitekten und Reicher Haase Assoziierte
Gestaltungs- und Erhaltungssatzung

Viele Gebäude in der Nordstadt stammen aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Um diese historisch wertvolle Architektur zu erhalten, prüft die Stadt Dortmund eine Gestaltungs- und Erhaltungssatzung im südlichen Nordmarktquartier.

Montage von zwei gezeichneten Figuren in ein Foto einer Straße mit Altbauten und großen Bäumen.
Bild: Foto: Roland Gorecki / Montage: Reicher Haase Assoziierte
Hof- und Fassadenprogramm Nordstadt

Mit dem Hof- und Fassadenprogramm Nordstadt unterstützt die Stadt Dortmund Eigentümer*innen bei der Neugestaltung oder Wiederherstellung von Fassaden, der Entfernung von Graffiti oder der Begrünung und Gestaltung von Freiflächen.

Zwei Häuserfassaden in der Dortmunder Nordstadt.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Heimathafen Nordstadt

Der im Mai 2024 eröffnete Heimathafen Nordstadt ist eine zentrale Anlaufstelle für Zugewanderte, Geflüchtete und Menschen aus dem Stadtteil. Mit Unterstützung der Stadt Dortmund hat die Stiftung Soziale Stadt das leerstehende Lagerhaus in ein integratives Bildungs- und Beratungshaus verwandelt.

Frontalansicht eines frisch gestrichenen Gebäudes teil mit offenem Backstein, teils mit verputztem Mauerwerk.
Bild: Andreas Buck
Hafenentwicklung:
Gestaltung Speicherstraße-Süd

Unter dem Motto „Hafen für alle!“ hat die Stadt Dortmund die südliche Speicherstraße im Hafenquartier aufgewertet. Die Entwicklung vom Industriestandort zum Lebensort wurde beim Deutschen Städtebaupreis 2025 mit einer Auszeichnung gewürdigt.

Begrünte Flächen und eine Rutsche säumen den Blick über das Hafenbecken zum Alten Hafenamt in Dortmund.
Bild: Andreas Buck
Aufwertung von Bolzplätzen

Im Stadtteil mit dem größten Anteil an Kindern und Jugendlichen, der Nordstadt, hat die Stadt Dortmund zwei Bolzplätze erneuert. Die Bolzplätze an der Burgholzstraße und im Stollenpark sind nun modern ausgestattet, multifunktional und ganzjährig bespielbar.

Ein grüner Kunstrase-Fußballplatz mit dem Echt-Nordstadt-Herz, auf dem im Hintergrund einige Jugendliche spielen.
Bild: Anja Cord
Aufwertung Hoesch-Park

Die Stadt Dortmund hat den 27 Hektar großen Hoeschpark umfassend aufgewertet. Unter anderem ein Outdoor-Fitness-Center und mehrere Klein-Basketballfelder ergänzen das umfangreiche Sportangebot des Parks in der Nordstadt.

Luftaufnahme von Sportflächen und einem Gebäude, umgeben von Bäumen.
Bild: Karin Hessmann

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Rückbau- und Entsorgungskonzept bei Abbruchmaßnahmen

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Der Zukunftsgarten Dortmund: Ein nachhaltiger Brückenschlag zur Emscher-Promenade - entdecken Sie innovative Entwicklungen und Grünräume.

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Informationen über die Straße Gnadenort in Dortmund, die sich im nördlichen Teil der Innenstadt befindet

Stadterneuerung in Dortmund

Informationen zum Thema Stadterneuerung aus dem Amt für Stadterneuerung der Stadt Dortmund.

Dachbegrünung

Informationen zum Thema Dachbegrünung aus dem Stadtplanungs- und Bauordnungsamt der Stadt Dortmund.

Wettbewerb "Sonnenplatz und Möllerbrücke"

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Das Stadtteilmarketing stärkt Identität und Image des Quartiers und zeigt: Westerfilde & Bodelschwingh ist außen grün und innen bunt!

Freistuhl

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