Straßennamen im öffentlichen Raum
Eisenmarkt
Der Eisenmarkt ist die Verbindungsstraße zwischen der Kuhstraße und der Silberstraße.
Namensherkunft
Der Bereich, in der die Straße heute liegt, war früher ein Platz namens "Eselmarkt". Andere historische Plätze im Dortmunder Innenstadtbereich waren der große Markt, der Gänsemarkt, der Friedhof und der Sonnenschein. Der 1871 von "Eselmarkt“ in "Eisenmarkt“ umgeänderte Straßenname hatte dies weniger der gerade aufblühenden Eisen- und Stahlindustrie der Stadt zu verdanken, sondern war eher historischen Traditionen der Stadt geschuldet. Mitte des 19. Jahrhunderts erhielt der "Eselmarkt" seinen aktuellen Namen.
Historie
Vor dem zweiten Weltkrieg verlief die enge Straße durch den Hövelhof und führte vom Hiltropwall, zwischen der Rückseite des alten Stadttheaters und dem Gelände der alten Synagoge, bis zur Silberstraße. Am nördlichen Straßenteil befand sich damals auch das Gebäude der Oberschule für Mädchen (Mallinckrodt-Schule).
Im Jahr 1953 wurde zunächst im Zuge der großflächigen Grundstücksumlegung und Neustrukturierung der Dortmunder Innenstadt beschlossen, nur für den südlichen Abschnitt des Eisenmarkts – zwischen Kuhstraße und Hiltropwall – den Namen beizubehalten. Allerdings erfolgte in diesem Bereich der Neubau des Stadttheaters, was dazu führte, dass der Beschluss ausgesetzt werden musste.
Schließlich durfte sich seit 1961 der nördliche Teil der Straße zwischen Kuhstraße und Silberstraße weiterhin Eisenmarkt nennen.
Kunst im öffentlichen Raum
Zum 100 jährigen Bestehen des Kolpinghauses gestaltet Bugumil Buszynski 1993 die Plastik "Adolf Kolping“. Der katholische Priester trägt ein bodenlanges Gewand.
Gegenüber der Skulptur steht die "Weltkugel“, 1995 von Klaus Unger geschaffen. Sie soll das weltweite Netz des Kolpingwerks verdeutlichen, welches sich in über 60 Ländern für eine gerechtere Welt engagiert.
Stadt Dortmund - Tiefbauamt
Anschrift und Erreichbarkeit44137 Dortmund
Informationen über die Straße Freistuhl in der Stadt Dortmund, die eine Verbindung vom Königswall zur Kampstraße bildet.
Die Stadterneuerung Westerfilde & Bodelschwingh mit insgesamt 220 Hektar. Einfamilienhäuser eingebettet in viel Grün.
Informationen um Projekt Straßenbäumen in Hitzeinseln im Rahmen der Stadterneuerung Hörde-Zentrum aus dem Amt für Stadterneuerung.
Erfahren Sie mehr zu dem Projekt "Emissionsfreie Innenstadt" der Stadt Dortmund zur Minderung von Treibhausgasemissionen im Straßenverkehr.
Informationen zum Thema "Stellplatzsatzungen" aus dem Stadtplanungs- und Bauordnungsamt der Stadt Dortmund.
Informationen zum Denkmalbereich Werkssiedlung Oberdorstfeld
Förderprogramm für Huckarde-Nord: Verschönern Sie Ihre Höfe und Fassaden mit finanzieller Unterstützung. Erfahren Sie mehr in den Förderrichtlinien.
Ansprechende öffentliche Räum und viel Grün, bessere Spielplätze, Begegnungsorte und Wege - das schafft Stadterneuerung in Westerfilde & Bodelschwingh
Hier gibt es Informationen zu Bauvorschriften und Verfahren bei der Stadt Dortmund.
Informationen über Erschließungs- und Straßenbaubeiträge, des Tiefbauamtes der Stadt Dortmund
Erleben Sie die zukünftige Umgestaltung der Faßstraße in Hörde: Mehr Platz für Radfahrer, Gehwege und grüne Mittelstreifen.
Informationen über die kleine Gasse Am Trissel, die die große Einkaufsmeile Westenhellweg mit dem historischen Alten Markt in Dortmund verbindet
Informationen über die Balkenstraße, verbunden mit dem Friedensplatz und an die Prinzenstraße sowie die Brauhausstraße angrenzend.
Die Dortmunder Nordstadt, mit einer Gesamtfläche von 1.444 ha, erstreckt sich über die Quartiere Hafen, Nordmarkt und Borsigplatz.
Informationen zur P+R-Anlage Kley im Rahmen des Projektes "Emissionsfreie Innenstadt" des Stadtplanungs- und Bauordnungsamtes der Stadt Dortmund.