Berufsfeuerwehr
Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie
Auch im Bereich Brandschutz, Rettungswesen, Bevölkerungs- und Katastrophenschutz beeinflussen die Forschungsergebnisse von heute die zukünftige Arbeit der Einsatzkräfte vor Ort. Neue Technologien und Konzepte müssen einen hohen Praxisnutzen aufweisen, um im Einsatzfall erfolgreich angewendet werden zu können.
In Forschungsvorhaben der EU und der Bundesrepublik Deutschland übernimmt das Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie der Stadt Dortmund die Rolle des praxisorientierten Endanwenders und bindet Einsatzdienstbeamte der Feuerwehr Dortmund aktiv ein. Die Definition der Anforderungen an die zukünftigen Ergebnisse, direkt aus der täglichen Erfahrung und dem bestehenden Bedarf heraus, und die Möglichkeiten zur Erprobung und Validierung der Forschungsergebnisse zusammen mit den Einsatzkräften stellen den besonderen Wert der Arbeit des Instituts dar.
Die Feuerwehr Dortmund beteiligt sich mit dem Institut an Forschungsvorhaben, die ein hohes Potential haben, Schutz und Sicherheit für die Bevölkerung in Dortmund zu verbessern. Die Ergebnisse der Forschungsprojekte können darüber hinaus auch von anderen Kommunen / Feuerwehren übernommen werden.
Laufende Projekte
Beirat
Auszug aus der Satzung des Instituts für Feuerwehr- und Rettungstechnologie der Feuerwehr Dortmund:
„Das Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie der Feuerwehr Dortmund wird bei der Durchführung seiner Aufgaben durch einen Beirat begleitet. Der Beirat hat die Aufgabe, zu allen wichtigen wissenschaftlichen Fragen, insbesondere zu den laufenden Forschungsprojekten zu beraten.“
Mitglieder des Beirates
- Stefan Schreiber (Hauptgeschäftsführer der IHK zu Dortmund, Vorsitzender des Beirats)
- Thomas Weißberg (Abteilungsdirektor der Signal Iduna, stellv. Vorsitzender)
- Ludger van Bebber (Geschäftsführer Flughafen Dortmund GmbH)
- Dr. Hans-Ingo Schliwienski (Landesbeauftragter Bundesanstalt Technisches Hilfswerk -THW-)
- Guntram Pehlke (Vorstandsvorsitzender der DSW21)
- Berthold Penkert (Leitung des Instituts der Feuerwehr NRW)
- Dr. Jens-Peter Stahl (Direktor der Klinik für Unfall, Hand- und Wiederherstellungschirurgie des Klinikums Dortmund)
- Ansgar Stening (Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V.)
Ansprechpartner
Kontakt
Kontakt
Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie (IFR) der Feuerwehr Dortmund
Anschrift und Erreichbarkeit44137 Dortmund
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Montagbis und bis
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Dienstagbis und bis
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Mittwochbis und bis
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Donnerstagbis und bis
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Freitagbis
Und nach Vereinbarung
Die Bußgeldstelle des Dortmunder Rechtsamts informiert über Rechte und Ordnungswidrigkeiten im Bereich des Baurechts. Erfahren Sie mehr!
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Seit 2001 ist der Löschzug 29 im neuen Gerätehaus an der Straße Wulfgraben stationiert.
Der Fernmeldezug (FMZ) wird bei bestätigter Lage durch den Einsatzleiter/-in (meist A-Dienst) angefordert.
Die Spezialeinheit Atemschutz (SE-A) sorgt dafür, dass die Einsatzkräfte vor Ort keine "dicke Luft" atmen müssen.
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