Erneuerbare Energien
Deponie-, Klär- und Grubengas
Deponie-, Klär- und Grubengase lieferten einen großen Beitrag zur nachhaltigen Energieerzeugung in Dortmund. In Blockheizkraftwerken werden die Gase zu Strom und Wärme für die Fernwärmeversorgung umgewandelt. Im Gegensatz zum Klärgas sind die Deponie- und Grubengase jedoch erschöpflich und können daher nur im erweiterten Sinne den regenerativen Energien zugeordnet werden. Bereits in den nächsten Jahrzehnten könnten diese Energiequellen vollständig versiegen. 2012 ist die aus diesen Quellen erzeugte Strommenge in Dortmund um 40 Prozent gesunken. Einige Grubengasanlagen drohen abgeschaltet zu werden, da sich der Betrieb bei den gebliebenen geringen Gasmengen nicht mehr rentiert. Daher wird im Rahmen des Handlungsprogramms Klima-Luft 2030 eine Lösung für Blockheizkraftwerke untersucht. Eine mögliche Lösung bietet die Direktvermarktung von Biogas. Dabei können die Biogasanlagen an Standorten außerhalb des Stadtgebietes stehen. Aus dem Erdgasnetz wird dann nur die Menge entnommen, die vorher an Biomethan eingespeist wurde.
Informationen rund um das Projekt: Verbraucherzentrale NRW e.V., Beratungsstelle Dortmund, zur Erfüllung des ersten Ziels: Keine Armut.
Eine Übersicht zum UN Nachhaltigkeitsziel Nummer 16: Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen in Dortmund.
Übersicht zum UN Nachhaltigkeitsziel Nummer 1: Keine Armut.
Ansprechende öffentliche Räum und viel Grün, bessere Spielplätze, Begegnungsorte und Wege - das schafft Stadterneuerung in Westerfilde & Bodelschwingh
Informationen zum Projekt "Grenzenlose Wärme - Refugee Relief Work e.V".
Dortmunds Umweltpreis seit 1983: 9.000 € Preisgeld für Umweltschutz. Bewusstsein stärken und Natur schützen.
Wie ist eine lebendige Innenstadt für die Zukunft neu zu justieren? Wie werden sich einzelne Bereiche der City verändern? Welche Konsequenzen ergeben sich für öffentlichen Raum, für Immobilien und die richtigen Strukturen der Zusammenarbeit aller City-Akteur*innen?
Eine Übersicht zum UN Nachhaltigkeitsziel Nummer 13: Maßnahmen zum Klimaschutz in Dortmund.
Eine Übersicht zum UN Nachhaltigkeitsziel Nummer 11: Nachhaltige Städte und Gemeinden in Dortmund.
Dortmund macht mit beim EU-Förderprojekt „Turn the tables". Das Projekt setzt sich vor allem für Nachhaltigkeit im Ernährungssystem ein.
Informationen rund um das Projekt: Soffi- Sustainability Office der Fachhochschule Dortmund, zur Erfüllung des vierten Ziels: Hochwertige Bildung.
Informationen zum H2-Klimaschutznetzwerk des RVR, dem sich die Stadt Dortmund als eine von 53 Kommunen in der Metropole Ruhr angeschlossen hat.
Wo heute Autos fahren und stehen, soll im Rosenviertel künftig mehr Raum für urbanes Leben in entspannter Atmosphäre sein.
Die Stadterneuerung Westerfilde & Bodelschwingh mit insgesamt 220 Hektar. Einfamilienhäuser eingebettet in viel Grün.
Informationen zum Weg: Es geht: Urbane Produktion und soziale Gerechtigkeit, einem Projekt der Dortmunder Initiativen zur Nachhaltigkeit.