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MIA-DO-Kommunales Integrationszentrum Dortmund

Bild: Jesús González Rebordinos

Programme im Bereich der Sprachbildung in Dortmund

Initiative Lebendige Mehrsprachigkeit

Mit dem Ziel die Mehrsprachigkeit in NRW zu fördern haben die Landesregierung und der Landesintegrationsrat die „Initiative Lebendige Mehrsprachigkeit“ ins Leben gerufen. Die Kommunalen Integrationszentren in NRW unterstützen die KiTas und Schulen dabei, die vorhandene natürliche Mehrsprachigkeit der Kinder und Jugendlichen zu erkennen, wert zu schätzen und als Ressource zu nutzen. Dortmund ist hierbei eine von sechs Modellregionen.

Sprachbrücken- Durchgängige Sprachbildung

Umsetzung des Orientierungsrahmens zur durchgängigen Sprachbildung in Dortmund in fünf Netzwerken.

Elternnetzwerk NRW. Eltern mischen mit

Mit dem Ziel die Bildungssituation und Lebensperspektive der Kinder mit Migrationshintergrund zu verbessern, werden Eltern mit Zuwanderungsgeschichte in allen Bildungs- und Erziehungsfragen unterstützt. Dortmund ist ab 2017 eine von drei Modellregionen zur Durchführung des Projektes „Eltern mischen mit- Mitwirken heißt verändern!“.

BikUS- Beratung für interkulturelle Unterrichts- und Schulentwicklung

Mit dem Ziel die Schulen in ihren interkulturellen Schulentwicklungsprozessen zu beraten sowie Fortbildungen, Netzwerkbildungen und Kooperationen vor Ort anzuregen, werden vorrangig abgeordnete Lehrkräfte, u.a. in den Kommunalen Integrationszentren, zu Berater_innen ausgebildet.

Das Projekt "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage"

ist ein Projekt der Aktion Courage e. V. für und von Kindern und Jugendlichen aller Schulen, die die Notwendigkeit sehen, Diskriminierung – insbesondere Rassismus-Mobbing, Ausgrenzung und Gewalt – couragiert zu bekämpfen.
Eine Begleitung des Projektes erfolgte zunächst über die RAA Dortmund und steht nun unter der Federführung von MIA-DO – Kommunales Integrationszentrum Dortmund. Dieses berät die Schulen bei der Auswahl sowie Durchführung der Projekte und ist für die Vergabe der Zertifikate zuständig. Aktuell gibt es in Dortmund 43 Schulen, welche an diesem Projekt teilnehmen.

In NRW unterstützt das Schulministerium das Projekt personell. Die Landeskoordination fördert die Zusammenarbeit der SOR-SMC-Schulen, insbesondere in der Region, vermittelt Referenten/-innen und Trainer/-innen zu den Themen Gewalt, Rassismus, Zivilcourage für Schüler/-innen- und Lehrer/-innen- Fortbildungen, organisiert Treffen der Aktiven auf Landesebene usw. MIA-DO-Kommunales Integrationszentrum Dortmund ist Teil des Netzwerkes SOR-SMC der Landeskoordinierungsstelle der Kommunalen Intergrationszentren.