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MIA-DO-Kommunales Integrationszentrum Dortmund

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

KOMM-AN NRW

Hilfe für die Dortmunder Flüchtlingsakteure geht weiter

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Auch in 2019 werden Dortmunder Integrationsakteure wieder durch das Förderprogramm "KOMM-AN NRW" unterstützt. Wegen der überaus erfolgreichen Umsetzung mit innovativen Projekten und Maßnahmen wurde das in 2016 erstmals aufgelegte Programm der Landesregierung NRW verlängert. Ziel ist die Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit, insbesondere die Förderung der Integration von Geflüchteten und Neuzugewanderten in den Kommunen in NRW. Dabei wird 2019 ein Schwerpunkt auf die Zielgruppe der 18- bis 27-jährigen Geflüchteten gelegt. Nähere Informationen

KOMM-AN NRW gliedert sich in drei Programmteile auf:

  • Programmteil I: Stärkung der Kommunalen Integrationszentren
  • Programmteil II: Bedarfsorientierte Maßnahmen vor Ort
  • Programmteil III: Stärkung der Integrationsagenturen

Für Integrationsakteure in Dortmund ist vor allem der Programmteil II Bedarfsorientierte Maßnahmen vor Ort relevant.

Hier werden dem MIA-DO-Kommunalen Integrationszentrum Dortmund (MIA-DO-KI) Fördergelder in Höhe von 216.351,59 € zur Verfügung gestellt, mit denen die Akteure vor Ort direkt unterstützt werden sollen. Die Höhe der Fördergelder für die jeweiligen Kommunen richtet sich nach dem Schlüssel zur Flüchtlingsverteilung (FlüAG).

Antragsberechtigt sind alle Akteure der Integrationsarbeit in Dortmund (insbesondere sind dies (Migranten-)Organisationen, Vereine/Verbände, kirchliche Träger, Initiativen und Wohlfahrtsverbände).

Zur Förderung der Integration von Flüchtlingen und Neuzuwanderern in den Kommunen steht 2019 insbesondere die Zielgruppe der jungen Geflüchteten im Alter von 18 bis 27 Jahren im Fokus. Vier Bausteine stehen im Vordergrund des Programms und können entsprechend der Bedarfe von den Akteuren beantragt werden:

  • Förderung der Renovierung, der Ausstattung und des Betriebs von Ankommenstreffpunkten
  • Förderung von Maßnahmen des Zusammenkommens, der Orientierung und Begleitung
  • Förderung von Maßnahmen zur Informations- und Wissensvermittlung
  • Förderung von Maßnahmen zur Qualifizierung von ehrenamtlich Tätigen und der Begleitung ihrer Arbeit

Das Geld kann in Form von Pauschalen bei MIA-DO-Kommunales Integrationszentrum Dortmund beantragt werden. Anträge für Projekte im Jahr 2019 können bis zum 11.01.2019 eingereicht werden. Genauere Informationen können Sie der unten aufgeführten Förderrichtlinie entnehmen.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die unten stehenden Ansprechpartner.

Ansprechpartner

Stadt Dortmund - MIA-DO-Kommunales Integrationszentrum Dortmund Ana Catharina PereiraAnsprechpartnerin

44122 Dortmund
Landesporgramm "KOMM-AN-NRW", Refugee Volunter Map