Lokalpolitik
Neues Stadt-Design, Ausstieg aus X und kein Lachgasverkauf mehr an Jugendliche: So hat der Rat der Stadt entschieden
Am Donnerstag (13. Februar) tagte zum 31. Mal der Rat der Stadt Dortmund und diskutierte unter anderem über die Zukunft des Drogenkonsumraums am Grafenhof. Die wichtigsten Entscheidungen hier in Kürze.
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Die Ratssitzung begann mit einem Abschied: Der Rat verabschiedete
„Mit ihr verlieren wir eine für die Arbeit des Rates, des Verwaltungsvorstands, für die ganze Stadt wichtige Person“, sagte Thomas Westphal. „Eine Persönlichkeit, die bei allen fachlichen Diskussionen und Auseinandersetzungen nie den Blick für das Menschliche verloren hat. Das zeichnet sie aus. Ich bedanke mich ganz persönlich und sage danke im Namen der ganzen Stadtgesellschaft“, so Westphal. Die Ratsmitglieder verabschiedeten Zoerner stehend und mit lang anhaltendem Applaus sowie vielen Blumen.
Rat beschließt weiteren Schritt zum nördlichen Bahnhofsumfeld
Das Quartier nördlich des Hauptbahnhofs soll sich zu einem
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Barrierefreier Umbau Stadtbahn-Haltestellen an B1
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Ein neues Design für Dortmund
Dortmund bekommt nicht nur ein neues Stadtlogo, sondern ein neues Design-Rahmenkonzept. Nach dem Stadtnarrativ „Die Einzige ihrer Art“ ist dies der nächste Schritt auf dem Weg zu einer
Wie geht es weiter mit dem Drogenkonsumraum?
Wo sollen suchtkranke Menschen künftig sicher und hygienisch Drogen konsumieren und Hilfe erhalten können? Die Stadtverwaltung war vom Rat beauftragt worden, einen neuen Ort für den zu klein gewordenen Drogenkonsumraum am Grafenhof zu finden. Der Vorschlag der Verwaltung, den Standort Küpferstraße 3 zu prüfen, kam dabei nicht zur Abstimmung. Stattdessen stimmte der Rat mehrheitlich für den gemeinsamen Antrag von SPD und Bündnis 90 / Die Grünen, den Drogenkonsumraum auf zwei kleinere Standorte zu verteilen und Räume in der Innenstadt dafür zu suchen. Dabei soll auch der
Jugendliche können in Dortmund demnächst kein Lachgas mehr kaufen
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Die Stadt Dortmund verlässt die Plattform X
Die Stadt Dortmund verlässt die Social-Media-Plattform X (ehemals Twitter). Damit setzt sie den Ratsbeschluss um, der gegen die Stimmen der CDU und der AfD gefallen ist. Der Aufgabe, verlässlich und transparent zu informieren, kommt die Stadt Dortmund natürlich weiterhin nach: Sie wird sich künftig verstärkt auf andere digitale und klassische Kommunikationskanäle konzentrieren. Dazu zählen unter anderem die
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