Stadt Dortmund Wappen
  1. Startseite
  2. Themen
  3. Planen & Bauen
  4. Stadtplanung & Entwicklung
  5. Stadterneuerung
  6. Stadterneuerung Hörde
  7. Sanierungsgebiet Hörde Zentrum
Amt für Stadterneuerung zur Fachbereichsstartseite

Soziale Stadt – Stadtumbau Hörde

Sanierungsgebiet Hörde Zentrum

Für den Ortskern von Hörde hat die Stadt Dortmund im Jahr 2014 ein Sanierungsgebiet festgelegt, um dort Verbesserungen mithilfe einer Städtebaulichen Sanierungsmaßnahme zu ermöglichen und das Stadtbezirkszentrum attraktiver zu machen.

Bild: Stadt Dortmund
Karte des Städtebaulichen Sanierungsgebiets Hörde-Zentrum
Im markierten Bereich gilt die Sanierungssatzung für Hörde-Zentrum.
Bild: Stadt Dortmund

Vorbereitende Untersuchungen haben damals ergeben, dass städtebauliche Missstände nach § 136 Baugesetzbuch (BauGB) in Hörde vorlagen. Zur Behebung dieser Missstände wurde das Sanierungsgebiet “Stadterneuerung Hörde Zentrum“ am 28.03.2014 als Satzung nach § 142 BauGB förmlich festgesetzt, 6 MB, PDF .

Das Ziel der Sanierungsmaßnahme in Hörde besteht überwiegend darin, Bestandsstrukturen zu erhalten und zu verbessern. Städtebauliche Missstände sollen beseitigt werden, um ein Funktionieren des Gebietes als Wohngebiet und Stadtbezirkszentrum sicherzustellen und um Hörde als Stadtbezirkszentrum attraktiver zu machen.

Die vielfältigen Ziele der Sanierung werden im gesamten Stadterneuerungsprozess verfolgt. Durch den Abschluss von Modernisierungs- und Instandsetzungsvereinbarungen erhalten die Eigentümer*innen steuerliche Anreize zur Modernisierung ihrer Gebäude. Darüber hinaus bieten die Genehmigungspflichten nach §144 BauGB zum Grundstücksverkehr und zu baulichen Veränderungen zusätzliche Möglichkeiten, die Sanierungsziele zu erreichen.

Um das Stadtbild im Sanierungsgebiet positiv zu beeinflussen, beschloss der Rat zudem eine Gestaltungsrichtlinie für Werbeanlagen und Außengastronomie, 4 MB, PDF .

Mehr zum Thema

Prüfung eines Sanierungsgebiets in der City

Informationen zur Prüfung eines Sanierungsgebiets in der Dortmunder City.

Infrastrukturprojekte für Dortmund

Informationen zu Infrastrukturprojekte für Dortmund aus dem Tiefbauamt der Stadt Dortmund.

UmsteiGERN

Hier finden Sie umfangreiche Informationen zur Kampagne UmsteiGERN im Rahmen des Projektes "Emissionsfreie Innenstadt" der Stadt Dortmund.

Energetische Quartiersentwicklung

Die Stadterneuerung Westerfilde & Bodelschwingh mit insgesamt 220 Hektar. Einfamilienhäuser eingebettet in viel Grün.

Kuckelke

Informationen über die Straße Kuckelke in Dortmund, eine der ältesten Verbindungen zwischen Stadtkern und dem Norden der Stadt

Neubau Südspange

Aktuelle Informationen zur Baumaßnahme – Neubau Südspange des Tiefbauamtes der Stadt Dortmund

Daten Bauen & Wohnen

Statistische Daten der Dortmunder Statistik zum Thema Bauen & Wohnen, zur Bautätigkeit, Wohnungsmarktberichte und Wohnungsmarktmonitoring.

Erdwärmepumpen

Erfahren Sie mehr zur Nutzung der tiefen Erdwärme für nachhaltige Energie: Erdwärmepumpen, Erlaubnisverfahren und zertifizierte Bohrfirmen.

EU-Forschungsprojekt proGIreg zur produktiven grünen Infrastruktur

Informationen zum EU-Forschungsprojekt proGIreg zur produktiven grünen Infrastruktur

Fliegende Bauten

Wichtige Informationen für Schausteller, Hersteller und Vereine zur Genehmigungsstelle für Fliegende Bauten (Zelte, Bühnen, Stände, Karusselle etc.).

Baurecht

Die Bußgeldstelle des Dortmunder Rechtsamts informiert über Rechte und Ordnungswidrigkeiten im Bereich des Baurechts. Erfahren Sie mehr!

Archäologie und Bodendenkmalpflege

Archäologie und Bodendenkmalpflege in Dortmund: Erfahren Sie mehr über Bodendenkmäler, Fundmeldungen, Erlaubnisse und den Schutz kulturellen Erbes.

Mikrodepot am Ostwall

Erfahren Sie mehr zum Mikrodepot am Ostwall als Maßnahme des Projektes "Emissionsfreie Innenstadt" des Stadtplanungs- & Bauordnungsamtes Dortmund.

Glaskunst in der Stadtbahnanlage Hauptbahnhof

Informationen über die geplante Installation von Glaskunst in der Stadtbahnanlage unter dem Hauptbahnhof.

Miteinander.Mitte.Machen

Wie ist eine lebendige Innenstadt für die Zukunft neu zu justieren? Wie werden sich einzelne Bereiche der City verändern? Welche Konsequenzen ergeben sich für öffentlichen Raum, für Immobilien und die richtigen Strukturen der Zusammenarbeit aller City-Akteur*innen?