Nachlässe und Sammlungen
Frühneuzeitliche Flugpublizistik
Das Institut für Zeitungsforschung besitzt mehr als 1.000 nichtperiodische Drucke – Flugschriften, Flugblätter, Einblattdrucke – aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Der älteste Druck dieser Sondersammlung stammt aus dem Jahr 1517, der jüngste aus dem Jahr des Westfälischen Friedens (1648). Inhaltlich ist das gesamte Spektrum der frühneuzeitlichen Flugpublizistik vertreten, „Newe Zeytungen“ über Kriegsereignisse, Krönungen oder Naturkatastrophen, religiöse Streitschriften bis zu diplomatischen und Rechtstexten.
Literatur
Margot Lindemann (Bearb.): Pressefrühdrucke aus der Zeit der Glaubenskämpfe (1517-1648). Bestandsverzeichnis des Instituts für Zeitungsforschung (Dortmunder Beiträge zur Zeitungsforschung, Band 33), München u.a. 1980
Das Institut für Zeitungsforschung bewahrt Nachlässe deutschsprachiger Journalisten, die in der Zeit des Nationalsozialismus emigrieren mussten.
Die Sammlung von Plakaten im Institut für Zeitungsforschung ermöglicht einen Blick auf die Methoden, mit denen z.B. für politische Ziele geworben wurde.
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Der gemeinnützige Verein unterstützt das Institut für Zeitungsforschung und berät es bei der Planung und Durchführung von Projekten.
Mit der Tagung sollen einerseits Fragen zu Konturen, Werkzeugen und Denkmustern Erkenntnisinteressen vertieft diskutiert werden.
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Die umfangreiche Sammlung von Karikaturen im Institut für Zeitungsforschung illustriert den Wandel politischer Themen und Kulturen im 19. und 20. Jahrhundert.
Das Mikrofilmarchiv veranlasst die Sicherung von Tageszeitungen durch Mikroverfilmung und bietet den Kauf von Arbeitsfilmen dieser Mikrofilme an.
Alle Informationen zu den in der Fachdatenbank des Institut für Zeitungsforschung aufgeführten Literaturnachweisen
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