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Außenaufnahme Gebäude in der Nacht

Ordnungsamt

Informationen zum Coronavirus

Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19) kommt es zu Einschränkungen der Öffnungszeiten und Erreichbarkeiten der Stadtverwaltung und städtischen Einrichtungen.

Weitere Informationen zur aktuellen Lage finden Sie unter:
corona.dortmund.de sowie in unserem Live-Ticker

Aktuelle Hinweise der Ausländerbehörde im Zusammenhang mit dem Coronavirus

15.05.2020

Die Ausländerbehörde Dortmund ist aufgrund der Coronavirus-Pandemie ab dem 19.03.2020 für Vorsprachen während der allgemeinen Öffnungszeiten geschlossen.

Terminvereinbarung

Zur Terminvereinbarung erreichen Sie uns ausschließlich per Email

Derzeit sind jedoch wieder Vorsprachen nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.

Da die Ausländerbehörde auch an die geltenden Corona-Schutzbestimmungen gebunden ist, ist das Terminangebot reduziert. Über die notwendige Erledigung Ihres Anliegens entscheidet die Ausländerbehörde nach objektiven Kriterien. Bitte verzichten Sie auf Anfragen zur Terminverschiebung. Aufgrund des geringen Terminangebotes, ist eine Terminverschiebung nur in äußersten Notfällen möglich. Auch gelten Richtlinien zum Betreten und Aufenthalt im Gebäude (siehe unten).

Bitte überlegen Sie, ob Ihr Terminwunsch, Ihre Anfrage oder Ihr Anruf wirklich erforderlich ist!

Zur Terminvereinbarung erreichen Sie uns ausschließlich per Email:

Bitte verzichten Sie auf Erinnerungen zu Ihrer Terminanfrage. Die Erinnerungen erhöhen das E-Mail-Aufkommen und verlängern somit die Beantwortungen Ihrer E-Mail-Anfrage. Bedenken Sie in diesem Zusammenhang, dass die Ausländerbehörde an Samstagen und Sonntagen geschlossen ist. E-mal Anfragen von Freitagabend werden somit erst Montagmorgen bearbeitet!

Für sonstige Rückfragen erreichen Sie uns von Mo. bis Fr. 7:30 - 12:00 Uhr telefonisch unter:

Für die Terminvereinbarung zur Abholung des elektronischen Aufenthaltstitels (eAT) wenden Sie sich bitte an per Email:

Bitte beachten Sie

Damit die Ausländerbehörde Ihr Anliegen ordnungsgemäß bearbeiten kann, prüfen Sie bitte, ob die an uns gesandte Email folgende Informationen enthält:

  • Name, Vorname
  • Geburtsdatum
  • Aktenzeichen und/oder AZR-Nummer (falls möglich)
  • eingescannte Kopie Ihres Identitätsdokuments (Pass bzw. Ausweis)
  • Ihres aufenthaltsrechtlichen Dokuments (befristete und unbefristete Aufenthaltstitel, Aufenthaltsgestattungen, Duldungen, Fiktionsbescheinigungen, Aufenthaltskarten, sonstige aufenthaltsrechtliche Bescheinigungen) (falls möglich)
  • bei Einreise: Visum mit Einreisestempel

Weitere Informationen - FAQ: Stand 24.09.2020

Zu Beginn der Corona-Pandemie - und damit der faktischen Unmöglichkeit einer Rückkehr in die Herkunftsländer - waren Inhaber*innen von Schengen-Visa von der Erfordernis eines Aufenthaltstitels befreit.
Dies Regelung wurde durch das Bundesministerium des Innern im Juni 2020 nochmals bis zum 30.09.2020 verlängert.

Diese Regelung läuft nun endgültig aus!

Nach Einschätzung des Bundesministerium des Innern ist es den Betroffenen bis Ende September 2020 möglich in ihre Heimatländer zurückzukehren.
Die Inhaber*innen von Schengen-Visa sind angehalten bis 30.09.2020 nun ihre Ausreise zu organisieren. Sofern eine Ausreise - bspw. aufgrund begrenzter Flugkapazitäten - erst nach dem 30.09.2020 möglich ist, bittetdie Ausländerbehörde um

  • elektronische Übersendung des Flugtickets sowie um
  • elektronische Übersendung des (abgelaufenen) Visum (für die notwendigen Personendaten)
an auslaenderangelegenheiten@stadtdo.de
Die Ausländerbehörde stellt bis zur geplante Ausreise eine entsprechende Bescheinigung aus.

Ab 06.05.2020 finden bereits vereinbarte Termine wieder statt. Bitte bringen Sie als Nachweis Ihre Termineinladung mit.

Beachten Sie außerdem:

  • Den für Sie vorgesehenen Eingang zum Betreten des Gebäudes, entnehmen Sie ihrer Termineinladung.
  • Familienangehörige dürfen das Gebäude nur dann betreten, wenn deren Anwesenheit beim Termin ebenfalls erforderlich ist.
  • Der Zugang zum Gebäude ist reglementiert. Seien Sie deswegen rechtzeitig (ca. 10 Minuten vor Ihrem Termin) am Eingang. Wenn Sie früher vorsprechen, müssen Sie leider vor dem Gebäude warten.
  • Am Eingang sind die Hände zu desinfizieren. Außerdem ist eine sog. „Alltagsmaske“ (Mund-Nasen-Schutz) zu tragen.
  • Bitte halten Sie in den Wartebereichen und während der Sachbearbeitung ausreichend Abstand.
  • Verlassen Sie das Gebäude umgehend nach Ihrer Terminvorsprache.

Wenn Sie einen Termin zur Erteilung oder Verlängerung Ihres Aufenthaltsdokumentes (befristete und unbefristete Aufenthaltstitel, Aufenthaltsgestattungen, Duldungen, Fiktionsbescheinigungen, Aufenthaltskarten, sonstige aufenthaltsrechtliche Bescheinigungen) benötigen, wenden Sie sich bitte an auslaenderangelegenheiten@stadtdo.de.

Wir sind bestrebt, zeitnah eine Antwort bzw. einen Termin zu übersenden. Derzeit kann es in den beiden Teams „Dienstleistungszentrum Bürgerdienste International“ und „Humanitäre Aufenthalte“ zu längeren Beantwortungszeiträumen kommen (bis zu 7 Arbeitstage).

Bedenken Sie in diesem Zusammenhang bitte auch, dass die Ausländerbehörde an Samstagen und Sonntagen geschlossen ist. E-mal Anfragen von Freitagabend werden somit erst Montagmorgen bearbeitet!

Die bestehenden Abstands- und Hygieneregeln bestimmen auch die Publikumssteuerung bei der Ausländerbehörde. Die Anzahl der Wartenden in den Wartebereichen, auf den Fluren und die Bearbeitungssituation in den Sachbearbeitungsbüros mussten angepasst werden. Entsprechend ist das Terminangebot reduziert.

Derzeit werden alle Kund*innen bei denen das derzeitige Aufenthaltsdokument abläuft, prioritär bei Terminvergaben berücksichtigt, da ein gültiges Aufenthaltsdokument für Dritte (Leistungsbehörden, Arbeitgeber, Polizei etc.) den rechtmäßigen Aufenthalt dokumentiert und für die Kund*innen erforderlich ist.

Außerdem werden alle Anliegen rund um das Thema „Arbeit/Beschäftigung“ (Auflagen-Änderung bei Arbeitgeberwechsel etc.) prioritär berücksichtigt, ebenso Anmeldungen nach Zuzug oder Erteilung von Aufenthaltsdokumenten bspw. nach Geburt.

Alle weiteren Anliegen werden nach objektiven Kriterien und orientiert an noch freien Terminkapazitäten priorisiert.

Bitte haben Sie Verständnis, dass Anliegen rund um das Thema „touristisches Reisen“ keine oberste Priorität haben.

Die Ausländerbehörde ist von montags bis freitags von 7.00-12.00Uhr zentral unter der 0231/50-27132 telefonisch zu erreichen. Sofern alle Plätze belegt sind, hören Sie eine Bandansage mit allgemeinen Informationen.

Aus Datenschutzgründen werden am Telefon lediglich Anfragen zu Kontaktdaten der Ausländerbehörde oder allgemeine Verfahrensfragen beantwortet.

Terminvereinbarungen etc. sind nur über die Sachbearbeitung im jeweiligen Team möglich.

Da nur von dort qualifiziert Auskunft über Verfahrensstände oder erforderliche mitzubringende Unterlagen gegeben werden kann. Bitte nutzen Sie hier zur Kontaktaufnahme die E-Mail-Adresse auslaenderangelegenheiten@stadtdo.de

Nachfragen zum Bearbeitungsstand Ihrer E-Mail-Anfragen können telefonisch nicht beantwortet werden.

Für die Ausgabe des elektronischen Aufenthaltstitel (eAT) benötigen Sie ab sofort einen Termin. Eine Abholung ohne Termin ist nicht möglich.

Die Abholung des eAT ist auch mit Vollmacht möglich. Eine Vollmacht finden Sie im Dowonload-Bereich.

Eine Terminvereinbarung ist möglich über eat-abholung@stadtdo.de.

Den für Sie vorgesehenen Eingang zum Betreten des Gebäudes, entnehmen Sie ihrer Termineinladung. Am Eingang ist die Termineinladung vorzuzeigen.

Familienangehörige dürfen das Gebäude nur dann betreten, wenn deren Anwesenheit beim Termin ebenfalls erforderlich ist.

Der Zugang zum Gebäude ist reglementiert. Seien Sie deswegen rechtzeitig (ca. 10 Minuten vor Ihrem Termin) am Eingang. Wenn Sie früher vorsprechen, müssen Sie leider vor dem Gebäude warten.

Am Eingang sind die Hände zu desinfizieren. Außerdem ist eine sog. "Alltagsmaske" (Mund-Nasen-Schutz) zu tragen.

Für die Anmeldung (Zuzug aus dem Ausland oder Innland) benötigen Sie einen Termin. Wenden Sie sich bitte an auslaenderangelegenheiten@stadtdo.de.

Wir sind bestrebt, zeitnah eine Antwort bzw. einen Termin zu übersenden.

Für eine Anmeldung sind grundsätzlich folgende Unterlagen erforderlich:

  • Kopie Ihres gültigen Passes
  • Kopie Ihres gültigen aufenthaltsrechtlichen Dokuments einschließlich Zusatzblättern (sämtliche Seiten)
  • vollständig ausgefülltes Anmeldeformular (in der Rubrik downloads)
  • Wohnungsgeberbestätigung nach § 19 des Bundesmeldegesetzes (BMG) (in der Rubrik downloads)

Ihr alter Aufenthaltstitel bleibt gültig. Führen Sie Ihren alten und neuen Pass mit sich.

Aufgrund des reduzierten Terminangebotes und der aktuell noch geltenden Reisebeschränkungen werden Terminwünsche für eine "Übertragung" nicht prioritär bearbeitet.

Wenn Sie ihren alten Pass abgegeben haben, kontaktieren Sie uns über auslaenderangelegenheiten@stadtdo.de.

Verpflichtungserklärungen werden nur bei Vorliegen zwingender familiärer Gründe bspw. Todesfälle) erteilt.
Erläuterungen hierzu finden Sie auf dieser Internetseite des Bundesministerium des Inneren.

Wenn zwingende familiäre Gründe vorliegen, reichen Sie bitte entsprechende Nachweise ein.

Sobald die Maßnahmen der EU aufgehoben sind, können Sie nach Deutschland einreisen, wenn Sie für die Einreise ein gültiges Visum oder eine gültige Aufenthaltserlaubnis besitzen.

Wenn Ihr Aufenthaltstitel droht abzulaufen, stellen Sie zur Verlängerung formlos einen Verlängerungsantrag über auslaenderangelegenheiten@stadtdo.de.

Wichtig: Der Verlängerungsantrag muss vor Ablauf der Gültigkeit Ihres jetzigen Aufenthaltstitels bei Ausländerbehörde eingehen.

Ist Ihr Aufenthaltstitel bereits abgelaufen, wenden Sie sich zwecks Wiedereinreise an die für Sie zuständige deutsche Auslandsvertretung (Botschaft/Generalkonsulat).

Für Visa-Fragen (Erteilung/Verlängerung) ist die Auslandsvertretung (Botschaft/Generalkonsulat) zuständig.

Bitte senden Sie uns neben einer Kopie Ihres Nationalpasses und Ihres Aufenthaltstitels, das Kündigungsschreiben Ihres alten Arbeitgebers sowie den neuen Arbeitsvertrag per Email an auslaenderangelegenheiten@stadtdo.de zu.

Wir werden die Bundesagentur für Arbeit zwecks Erteilung einer Arbeitserlaubnis im Verfahren beteiligen und uns im Anschluss unaufgefordert wieder bei Ihnen per Email melden.

Ausländerwesen

Einführung des elektronischen Aufenthaltstitels (eAT) zum 01.September 2011

Was ist der elektronische Aufenthaltstitel?

Ab dem 1. September 2011 wird bundesweit der elektronische Aufenthaltstitel (eAT) eingeführt. Die Aufenthaltstitel werden ab diesem Tag als gesondertes Dokument in Scheckkartengröße mit elektronischen Zusatzfunktionen erteilt und ausgehändigt. Im Karteninneren besitzt der eAT einen kontaktlosen Chip, auf dem biometrische Merkmale (Lichtbild und nach Vollendung des 6. Lebensjahres zwei Fingerabdrücke), Nebenbestimmungen im Zusammenhang mit dem Aufenthaltstitel (z.B. zur Erwerbstätigkeit) und persönliche Daten gespeichert sind. Zusätzlich erhält der Chip einen elektronischen Identitätsnachweis und die Möglichkeit, eine elektronische Signatur zu nutzen.

Nähere Informationen zum elektronischen Aufenthaltstitel in verschiedenen Sprachen erhalten Sie über die Internetseite des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge

Wann wird der elektronische Aufenthaltstitel ausgestellt?

Der eAT wird ab einer Gültigkeitsdauer von einem Monat ausgestellt und umfasst folgende Aufenthaltstitel:

  • Aufenthaltserlaubnis
  • Niederlassungserlaubnis
  • Erlaubnis zum Daueraufenthalt-EG
  • Aufenthaltskarte für drittstaatsangehörige Familienangehörige eines Unionsbürgers oder eines Staatsangehörigen eines EWR-Staats
  • Daueraufenthaltskarte für drittstaatsangehörige Familienangehörige eines Unionsbürgers oder eines Staatsangehörigen eines EWR-Staats
  • Aufenthaltserlaubnis für Schweizer und ihre drittstaatsangehörigen Familienangehörigen, wenn sich diese für einen eAT entscheiden

Hat der elektronische Aufenthaltstitel Auswirkungen auf die Verfahrensabläufe?

Die Einführung des eAT hat Auswirkungen auf die gesamten Abläufe in der Ausländerbehörde. Zwischen Beantragung und Aushändigung des eAT ist auf jeden Fall mit einer Wartezeit von vier bis sechs Wochen zu rechnen, da die Karten ausschließlich bei der Bundesdruckerei in Berlin hergestellt werden. Die Ausländerbehörde ist also dann nicht mehr in der Lage, Ihren Aufenthaltstitel direkt bei der Vorsprache zu verlängern. Diese Regelung gilt auch für Passüberträge.

Wegen der erforderlichen Speicherung der biometrischen Daten auf dem Chip im Karteninneren müssen künftig von jedem Antragsteller (auch Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren) zwei Fingerabdrücke genommen werden. Daher ist bei der Beantragung in allen Fällen - auch bei bestehenden Bevollmächtigungen - eine persönliche Vorsprache nötig. Mit längeren Bearbeitungs- und Wartezeiten ist daher zu rechnen.

Was geschieht mit meinem bisherigen, aber noch gültigen Aufenthaltstitel?

Die bisherigen Aufenthaltstitel, die als Etikett in die Reisedokumente eingeklebt wurden, behalten auch nach Einführung des eAT ihre Gültigkeit, längstens bis 31.08.2021. Es gibt also keine Umtauschaktion von alten Aufenthaltstiteln in Etikettform in den neuen eAT. Erst bei der Beantragung der entsprechenden Verlängerung beziehungsweise dem Übertrag des Aufenthaltstitels wird ein eAT bestellt.

Themen & Aufgaben

  • Staatsangehörigkeitsangelegenheiten, Einbürgerungen
  • Aus- und Fortbildung, Betreuung ausländischer Studenten, Green-Card
  • Einreiseangelegenheiten, Verpflichtungserklärungen
  • Ausweisungen, Befristung von Ausweisungen und Abschiebungen, Betretenserlaubnisse

Weitere Downloads zum Thema finden Sie im Download-Bereich.

Hinweise bei Kontaktaufnahme

Sie haben die Möglichkeit, unter Nutzung moderner Kommunikationsmittel mit uns in Kontakt zu treten.
Für die Beantwortung Ihres Anliegens bitten wir aber Folgendes zu beachten!
Aus rechtlichen Gründen können wir

  • Anfragen zu Dritten grundsätzlich nicht beantworten (Datenschutz)
  • keine abstrakten Rechtsauskünfte erteilen (Rechtsdienstleistungsgesetz)
  • allgemeine Anfragen grundsätzlich nicht per E-Mail beantworten (Terminnachfragen sind davon ausgenommen)

Hinweis

Die Ausländerbehörde bittet darum, Gebühren für erbrachte Dienstleistungen nur noch mit der EC-Karte zu bezahlen.

Kontakt

Ordnungsamt - Ausländer-& Staatsangehörigkeitsangelegenheiten - Dienstleistungszentrum Bürgerdienste International

44122 Dortmund
Öffnungszeiten:

Die allgemeinen Öffnungszeiten entfallen. Eine Vorsprache ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.