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Inklusionsbeauftragte der Stadt Dortmund

Dortmunder Inklusionsplan

Der Dortmunder Inklusionsplan 2020 ist ein Baustein für den anstehenden strukturierten Inklusionsprozess in Dortmund. Er ist kein statisches Instrument, sondern wird schrittweise fortgeführt. Die Stadt Dortmund und zahlreiche Akteur*innen haben in der Vergangenheit auf dem Weg zu einer inklusiven Stadt bereits zahlreiche Maßnahmen erfolgreich umgesetzt und gehen diesen Weg weiter.

Auf dieser Seite werden Informationen über Inklusion in Dortmund veröffentlicht. Wenn Sie Fragen oder Anregungen zu den hier veröffentlichen Beiträgen haben, können Sie sich gerne an die Inklusionsbeauftragte der Stadt Dortmund wenden.

Dortmund – sozial innovative Stadt für Teilhabe

2014 startete das Projekt "Dortmund – sozial innovative Stadt für Teilhabe (Do-iT)" in Kooperation zwischen der Stadt Dortmund und der Technischen Universität München. Weitere Beteiligte waren unter anderem die Fakultät für Rehabilitationswissenschaften der Technischen Universität Dortmund und die dortige Sozialforschungsstelle.

Ergebnis dieses gemeinsamen Projektes ist der Bericht über die Lebenslagen von Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderung in Dortmund, der eine Basis für den Dortmunder Inklusionsplan 2020 darstellt. Eine Begleitgruppe "Inklusion in Dortmund" wurde an der Erstellung des Berichtes beteiligt.

Vertreten waren das Behindertenpolitische Netzwerk, die Behindertenbeauftragte, die Wohlfahrtspflege, die Kostenträger der Eingliederungshilfe und der Behindertenhilfe, Mitglieder des Rates der Stadt Dortmund, Expert*innen in eigener Sache.

Stadt Dortmund - Inklusionsbeauftragte

Anschrift und Erreichbarkeit
Anschrift:
Südwall 21-23
44135 Dortmund

Inklusionsbeauftragte Lisa Stiller

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