Stadt Dortmund Wappen
  1. Startseite
  2. Themen
  3. Integration
  4. Städtekooperation "Integration.Interkommunal"
Amt für Angelegenheiten des Oberbürgermeisters und des Rates zur Fachbereichsstartseite

Kommunales Integrationszentrum Dortmund (MIA DO KI)

Städtekooperation "Integration.Interkommunal"

Strukturwandel, demografische Entwicklungen und Integrationsprozesse beschäftigen alle Kommunen und stellen insbesondere die großen Kommunen im Regionalverband Ruhr (RVR) vor vergleichbare Herausforderungen. Hier sind gesellschaftliche Veränderungen früh und besonders spürbar. Im Wettbewerb um die besten Köpfe und den Anschluss sozial benachteiligter Bevölkerungsgruppen ist das Thema Integration in den Mittelpunkt kommunalen Handelns gerückt.

Mit der Gründung der Städtekooperation im Jahr 2008 haben sich neun Ruhrgebietsstädte auf den Weg gemacht, Ideen und Lösungsansätze für innovative Handlungsansätze zu entwickeln:

  • interkommunal, als Städtekooperation
  • interdisziplinär, durch die Mitwirkung unterschiedlicher Fachbereiche
  • interkulturell, in der Vielfalt der Beteiligten.

Oberstes Ziel der Kooperation ist es, für vergleichbare Entwicklungen in den Kommunen gemeinsame Ideen und Lösungsansätze zu entwickeln und einen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der Region Metropole Ruhr zu leisten.

Thematische Schwerpunkte sind

  • der demografische Wandel und die Gestaltung von Migrations- und Integrationsprozessen
  • der Umgang mit Vielfalt und ein auf Diversität angelegtes Personalmanagement
  • die Gewinnung von Auszubildenden, von Nachwuchskräften und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Zuwanderungsgeschichte
  • die Verbindung von Standortfragen unter dem Aspekt zunehmender Internationalisierung und Demografie mit Aspekten gelingender Integration und Potenzialnutzung
  • der Anschluss sozial benachteiligter Bevölkerungsgruppen

Neben Eigenleistungen der Kommunen wird die Städtekooperation seit 2008 unterstützt durch das Land Nordrhein-Westfalen (Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales).

Ausgewählte Downloads und Unterlagen zur Kooperation:

Logo des Kommunalen Integrationszentrums Dortmund (MIA-DO-KI)

Stadt Dortmund - MIA-DO-Kommunales Integrationszentrum Dortmund

Anschrift und Erreichbarkeit
Kontakt
Anschrift
Südwall 21 - 23
44137 Dortmund

Mehr zum Thema

Abgabe einer Verpflichtungserklärung nach § 68 Aufenthaltsgesetz (AufenthG)

Allgemeine Informationen zur Verpflichtungserklärung nach § 68 Aufenthaltsgesetz (AufenthG).

Sprachbildung

Informationen zum Thema Sprachbildung des Kommunalen Integrationszentrums Dortmund (MIA-DO-KI) der Stadt Dortmund

Einbürgerung (38/4-2)

Informationen zur Einbürgerung und Staatsangehörigkeit (32/4-2) der Stadt Dortmund.

Kontakte

Hier finden Sie die Ansprechpersonen sowie Kontaktdaten zum MIA-DO-Kommunales Integrationszentrum Dortmund (MIA-DO-KI).

Masterplan Migration/Integration in Dortmund

Informationen über den Masterplan Migration/Integration der Stadt Dortmund

Themen

Themen des Sozialamtes der Stadt Dortmund

Vast vasteste - Hand in Hand

Projekt "Vast vasteste - Hand in Hand" verbessert Bildungschancen für Süd-Ost-Europa Kinder in Dortmund, mit Roma-Mediatoren und Inklusion.

Leseförderung

Informationen zum Thema Leseförderung des Kommunalen Integrationszentrums Dortmund (MIA-DO-KI) der Stadt Dortmund

Aufenthalte nach Asylverfahren (38/3-3)

Informationen für Ausländer*innen die im Besitz eines Aufenthaltes aus völkerrechtlichen, humanitären oder politischen Gründen sind.

Erwerbstätigkeit

Informationen zur Erwerbstätigkeit während des Studiums für ausländische Studierende.

Links & Downloads

Hier finden Sie weiterführende Links, die über unsere Portalseiten hinausgehen und weitere hilfreiche Informationen zum Thema Integration bieten.

Beibehalt der deutschen Staatsangehörigkeit

Seit 01.01.2000 verliert ein deutscher Staatsangehöriger seine Staatsangehörigkeit immer, wenn er freiwillig eine andere Staatsangehörigkeit annimmt.

Masterplanprozess ab 2005

Informationen über den Aufbau und die Entwicklung von Integration/Migration als kommunales Handlungsfeld

Freizügigkeitsangelegenheiten (38/2-3)

Unionsbürger*innen und ihre jeweiligen Familienangehörigen mit Drittstaatsangehörigkeit haben das Recht auf Einreise und Aufenthalt in die EU-Staaten.

Interkulturelle Öffnung der Verwaltung

Informationen zum Rahmenkonzepte zur Interkulturellen Öffnung der Stadtverwaltung Dortmund