Kontakt
Anfahrt
- per Auto:
über Rheinische Straße oder Heyden-Rynsch-Straße in die Mariannen-Straße, links in Hallerey, hinter der Bahn rechts bis zum Ende - mit öffentlichem Nahverkehr:
- S-Bahn, Haltepunkt Do-Wischlingen
- U-Bahn, Haltepunkt Poth
Stadt Dortmund - Sport- und Freizeitbetriebe Dortmund - Geschäftsbereich Zentrale Dienste - Tierschutzzentrum
Anschrift und Erreichbarkeit44149 Dortmund
Telefonische Erreichbarkeit:
Montag - Mittwoch: 12 - 14 Uhr
Donnerstag: 12 - 13 Uhr
Freitag und Samstag: 12 - 14 Uhr
Sonntag: 12 - 13 Uhr
-
Samstagbis
An allen anderen Tagen nur nach vorheriger Terminvereinbarung.
Die südamerikanischen Seebären sind deutlich kleiner als die Seelöwen, gehören allerdings genauso zu den Ohrenrobben.
Informationen zu Führungsangeboten und -buchungen im Zoo Dortmund
Erfahren Sie mehr über das Washingtoner Artenschutzübereinkommen und die Schutzmaßnahmen für gefährdete Tier- und Pflanzenarten in Deutschland.
Das Schutzprojekt Humboldt-Pinguin engagiert sich im Schutz von Brutinseln, Umweltbildung der lokalen Bevölkerung und Forschungsprojekten.
Informationen zum Artenschutz-Projekt "Arterhaltung Evers-Reisfisch" des Zoos Dortmund.
Eine Übersicht zu den Aufgaben des Veterinärwesens der Stadt Dortmund.
Informationen zu Artenschutz-Projekten des Zoo Dortmund
Informationen über den/ die ehrenamtliche*n Tierschutzbeauftragte*n der Stadt Dortmund
Informationen, Fragen und Antworten zur Strategie im Umgang mit dem Eichenprozessionsspinner in Dortmund
Kontaktinformationen zum Zoo Dortmund
Informationen zur asiatischen Hornisse, einer eingewanderten Art, die eine Gefahr für die Imkerei aber auch für die heimische Biodiversität darstellt.
Erfahren Sie, wie das Bundesnaturschutzgesetz den Schutz heimischer Tierarten regelt und Ausnahmen für kranke oder verletzte Tiere vorsieht.
Informationen zu den Öffnungszeiten des Zoos Dortmund, inklusive der Feiertage, Online-Tickets, Eintrittspreise sowie saisonaler Abweichungen.
Durch Rodung werden die Lebensräume immer kleiner. Der WWF hilft bei der Wiederaufforstung und gibt der Bevölkerung Tipps, ihr Land besser zu nutzen.
Das Projekt betreibt in Südamerika, Argentinien und Brasilien Forschung, lokale Umweltbildung, Wiederansiedlung von Ameisenbären und Erhaltungszucht