Klimaschutz und Klimafolgenanpassung
Ernährungswende
Gemeinsam für gutes Essen und Klima
Wie in anderen Städten, Landkreisen, Bundesländern und auf
In den vergangenen Jahren wurden in Dortmund von verschiedensten Akteur*innen Aktivitäten durchgeführt und Strukturen geschaffen, um das Ernährungssystem – „vom Acker bis zum Teller“ – zu regionalisieren und nachhaltig auszurichten.
Mit dem Ziel der Schaffung eines Angebotes an leckerem, gesundem und nachhaltigem Essen wurden dabei städtische Handlungsfelder wie Klimaschutz und Umwelt, Landwirtschaft, Gesundheit, Ernährungs- und Kreislaufwirtschaft, Außer-Haus-Verpflegung, Bildung oder städtische Resilienz auf neue Weise miteinander verknüpft – häufig unter dem Schlagwort der „Ernährungswende“.
Die Koordinierungsstelle Klimaschutz und Klimafolgenanpassung im Umweltamt der Stadt Dortmund ist seit Anfang 2023 das federführende Verwaltungsressort zur Gestaltung der Dortmunder Ernährungswende. Inhaltliche Schwerpunkte ergeben sich aus dem im Jahr 2021 verabschiedeten Dortmunder Handlungsprogramm „Klima-Luft 2030“, welches als erstes Dortmunder Klimaschutzprogramm die Handlungsfelder Landwirtschaft und Ernährung integriert. Damit erkennt die Stadt Dortmund Landwirtschaft und Ernährung als bedeutenden Sektor zur Einsparung von Treibhausgasemissionen in Dortmund bzw. zur Erreichung des Dortmunder Ziels der Klimaneutralität bis 2035 an.
Aus dem Handlungsprogramm sind die folgenden Maßnahmenfelder hervorgegangen, die seitdem in der Koordinierungsstelle Klimaschutz und Klimafolgenanpassung – in Kooperation mit anderen Fachbereichen der Stadtverwaltung – bearbeitet werden:
- Gründung eines Ernährungsrates mit ressortübergreifender Fachstelle zur Ernährungswende
- Lokale und regionale Erzeugung sowie Vermarktung
- Klimafreundliche, gesunde Ernährung in städtischen Einrichtungen
- Nachhaltige Landwirtschaft
- Bildung für klimafreundliche sowie nachhaltige Ernährung
Ergänzt und unterstützt werden diese inhaltlichen Schwerpunkte durch Projektaktivitäten der in der Koordinierungsstelle angesiedelten Drittmittelprojekte
Aktuell wird die partizipative Entwicklung der Dortmunder Ernährungsstrategie vorbereitet, die bestehende Maßnahmen und Strukturen bündeln, priorisieren und Handlungsempfehlungen für eine nachhaltige, gesunde und sichere Lebensmittelversorgung der Dortmunder Bevölkerung aufzeigen wird.
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Projekt "Open-Source-Saatgut" des Umweltamtes -
Dortmunder Qualitätsrahmen "Ganztägige Förderung von Kindern im Grundschulalter", Modul Gemeinschaftsverpflegung -
Maßnahmen bzgl. Ernährung im Rahmen des Drittmittelprojekts "DoZirkulär2030" (Wirtschaftsförderung Dortmund) -
Förderung fair gehandelter Lebensmittel -
Bio-Verpflegung des städtischen Kita-Trägers FABIDO
Kontakte
Koordination Handlungsfeld Ernährungswende
aktuell in Elternzeit
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Projekt "Turn the Tables"
Kontakt
Projekt "FoodConnectRuhr"
Kontakt
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