Umweltamt
Klimaschutz in Dortmund
Die Stadt Dortmund hat als größtes Wirtschaftszentrum in der Region Westfalen eine besondere Verantwortung, wenn es um die Fragen des Klimaschutzes und der
Damit Dortmunder Bürger*innen auch in Zukunft eine lebenswerte Heimat vorfinden und der Standort Dortmund nicht an seiner Wirtschaftskraft verliert, stellt sich die Stadt seit den 1990er Jahren dieser Verantwortung. Der Klimaschutz besitzt in Dortmund höchste Priorität und wirkt nicht nur in der Theorie, sondern im konkreten Handeln.
Klimaschutz
Aus konzipierten Strategien der Stadtverwaltung wurden mit dem
Denn ganz dem Dortmunder Leitspruch „Klima ist heimspiel“ folgend, laden verschiedene Klimaschutzprojekte Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Institutionen dazu ein mitzumachen.
Dortmund bietet eine interaktive Darstellung ihrer Klimaschutzaktivitäten mithilfe des Klimabarometers.
Klimafolgenanpassung
In den letzten Jahren haben sich Meldungen über Schäden durch Extremwetter in Dortmund gehäuft: wiederholte Überflutungsereignisse in verschiedenen Stadtteilen oder auch die langanhaltende Hitzeperiode im Sommer 2018 sind als Kette von Ereignissen gut in Erinnerung geblieben.
Eines ist dabei deutlich geworden: der Klimawandel mit seinen drastischen Folgen und Risiken für die Gesundheit der Bevölkerung sowie für die städtische Infrastruktur ist keine verstörende Zukunftsvision mehr, sondern in Deutschland und auch in Dortmund im Alltagsleben der Menschen angekommen.
Um die Folgen des Klimawandels abmildern zu können, bedarf es geeignete Vorsorgemaßnahmen, die viele Bereiche des öffentlichen Lebens und der Stadtgesellschaft betreffen. Sie berühren neben der Stadtverwaltung vor allem die lokale Wirtschaft, den Tourismus, soziale und gesundheitliche Einrichtungen, den Natur- und Umweltschutz, die Planungs- und Baubranche sowie natürlich jede*n Bürger*in. Mehr über die Maßnahmen in Dortmund erfahren Sie
Stadt Dortmund - Umweltamt - Klimaschutz und Klimaanpassung
Anschrift und Erreichbarkeit44137 Dortmund
Umweltpostfach und Umwelthotline:
Die Umwelthotline und das Umweltpostfach sind zentrale Kontaktstellen. Dort werden Ihre Anliegen zu den Themen des Umweltamtes zentral aufgenommen und an die fachlich zuständigen Mitarbeitenden weitergeleitet. Bitte beachten Sie, dass über diese Kontakte in der Regel keine direkte fachliche Beratung erfolgt.
-
Montagbis und bis
-
Dienstagbis und bis
-
Mittwochbis und bis
-
Donnerstagbis und bis
-
Freitagbis
-
SamstagGeschlossen
-
SonntagGeschlossen
Vorsprachen sind ausschließlich nach vorheriger Terminabsprache möglich!
Themen
Eine Übersicht zum UN Nachhaltigkeitsziel Nummer 13: Maßnahmen zum Klimaschutz in Dortmund.
Das Umweltamt setzt sich beim Projekt "Dortmund tischt auf" für gutes Essen in Schulen und Kitas ein.
Die digitale Bürger*innenkonferenz Dortmunds zum Klimaschutz am 13.03.2021. Diskussionen zu Landwirtschaft, Luftqualität, Erneuerbaren Energien uvm.
Das Dortmunder Umweltamt informiert zum Projekt "Ernährungswende".
Wir informieren Sie über das Handlungsprogramm Klima-Luft 2030 - die Grundlage für Klimaschutz und Klimafolgenanpassung in Dortmund.
Förderung der Umweltarbeit an Dortmunder Schulen: Über 200 Projekte mit 150.000 € Unterstützung. Jetzt für den Ameisenfonds bewerben!
Nachrichten
Äpfel, Birnen, Pflaumen und andere Früchte wachsen auf zahlreichen städtischen Streuobstwiesen in Dortmund. Wer beim Spaziergang etwas Obst probieren oder eine kleine Menge mit nach Hause nehmen möchte, darf dies grundsätzlich tun. Das Umweltamt bittet dabei um einen sorgsamen Umgang mit den Bäumen und den wertvollen Lebensräumen.
Der Radverkehr gewinnt in Dortmund zunehmend an Bedeutung. Gleichzeitig wird knapp die Hälfte aller Wege mit dem Auto zurückgelegt. Das sind Ergebnisse der Dortmunder Mobilitätsbefragung 2025, an der sich 8.996 Dortmunder*innen aus den 35.500 zufällig ausgewählten Haushalten beteiligt haben. Vor allem für Wege ab drei Kilometern sieht die Stadt ein großes Verlagerungspotenzial vom Auto aufs Fahrrad.
Wie können Unternehmen ihre Energiekosten optimieren und gleichzeitig ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger gestalten? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Auftaktveranstaltung zur „PV- und Speicher-Offensive für Unternehmen“ am Donnerstag, 8 .Oktober, im Signal Iduna Park in Dortmund.
Bio-Kartoffeln aus der Region kommen in Dortmunder Kitas auf den Tisch. Eine Aktionswoche vor dem EU-Bio-Tag am 23. September zeigt, wie regionale Lebensmittel ihren Weg in die Gemeinschaftsverpflegung finden – und warum davon Kinder und Landwirtschaft profitieren.
„Nordstadt planen – grüner, kühler, schöner!“ heißt das neue Klima- und Freiraumkonzept für die Nordstadt. Es enthält eine gemeinsame städtische Handlungsstrategie und konkrete Checklisten für aktuelle und künftige Baumaßnahmen.
Welche Heizung passt zum eigenen Gebäude? Wann lohnt sich ein Heizungstausch? Welche Fördermöglichkeiten gibt es aktuell – und wie lässt sich eine klimafreundliche Heizlösung konkret umsetzen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt der Aktionstag „Heizkeller der Zukunft“ am Mittwoch, 9. September, in Dortmund.
Kostenloses Trinkwasser, praktische Helfer und eine digitale Karte: Vier neue Trinkbrunnen im Zoo Dortmund zeigen, dass Smart City nicht nur mit Technik zu tun hat. Stadtdirektor Christian Uhr weihte die Brunnen am Dienstag, 25. August, gemeinsam mit dem Smart-City-Team der Stadt Dortmund ein.
Durch den Klimawandel ändert sich unser Verhältnis zum Wasser, und es ergeben sich neue Herausforderungen - zum Beispiel für eine zukunftsorientierte Stadtplanung. Darüber diskutiert der Klimabeirat der Stadt Dortmund in seiner nächsten Sitzung.
Die Europäische Kommission hat den Dortmunder Klimastadtvertrag mit dem Label der EU-Mission „100 klimaneutrale und intelligente Städte“ ausgezeichnet. Jetzt soll der Dortmunder Weg sichtbar und von einer breiten Mehrheit mit Leben gefüllt werden.
Die Europäische Kommission hat den Dortmunder Klimastadtvertrag mit dem Label der EU-Mission „100 klimaneutrale und intelligente Städte“ ausgezeichnet. Jetzt soll der Dortmunder Weg sichtbar und von einer breiten Mehrheit mit Leben gefüllt werden. Daher lädt die Stadt Dortmund zu einer Auftaktveranstaltung am Dienstag, 14. Juli, ein.
Das Nationale Ernährungsmonitoring, kurz nemo, startet heute (6. Juli) bis zum 26. Juli in Dortmund. Mit der Auswertung der Fragebögen erfasst das Max Rubner-Institut im Auftrag des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat den Lebensmittelverzehr der Menschen in Dortmund. Möglichst viele der zufällig ausgewählten Personen sollen mitmachen.
Die Kosten für Öl und Gas werden weiter steigen – die Wärmepumpe kann eine Alternative sein. Aber ist das eigene Haus für den Umstieg geeignet? Und welche Art von Wärmepumpe ist die beste? Darüber informieren die Klimaagentur der Stadt Dortmund und die Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen gemeinsam mit einem Vortrag am Mittwoch, 8. Juli, von 17:45 bis 19:15 Uhr in der VHS.
Der Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH), Alois Rainer, hat am Dienstag (30. Juni) das Dortmunder Projekt FoodConnectRuhr besucht. Im Zentrum: die DOtoffel. Die Dortmunder Kartoffel ist eine ökologisch angebaute Kartoffel für die Verpflegung von Schüler*innen und Kita-Kindern - lokal geerntet, gehandelt und verarbeitet.
Zur laufenden Fußball-WM 2026 in Kanada, Mexiko und den USA erweitert die Stadt Dortmund ihre bisherige Regelung für Fernsehübertragungen in der Außengastronomie. Alle weiteren Partien dürfen bis Abpfiff gezeigt werden, sofern sie nach 6 Uhr und spätestens um 23 Uhr beginnen. Das gilt auch für Begegnungen ohne Beteiligung der deutschen Nationalmannschaft.