Stadt Dortmund Wappen
  1. Startseite
  2. Themen
  3. Förderungen
  4. Heimat-Förderprogramm
Amt für Stadterneuerung zur Fachbereichsstartseite

Heimat-Förderprogramm

Über 600.000 Menschen nennen Dortmund heute ihre Heimat. Wir sind hier geboren, leben oder arbeiten hier, kommen von nah oder fern, um in Dortmund Heimat zu finden. Mit unserer Heimat wollen wir uns verbunden fühlen, uns mit ihr identifizieren.

Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen.Wir fördern, was Menschen verbindet.

Bild: Stadt Dortmund / Andreas Buck
Aufnahme von drei Heimatpreis-Pokalen mit BVB-Schals im Vordergrund.
Bild: Stadt Dortmund / Andreas Buck

Was Heimat für uns alle bedeutet, hat mit persönlichen Erfahrungen zu tun, mit Wertempfinden und mit Rahmenbedingungen, die wir vorfinden und ausgestalten. Mit der Einrichtung der Dortmunder „Koordinierungsstelle Heimat“ möchten wir die Voraussetzungen schaffen, Projekte mit Hilfe des Heimatförderprogramms des Landes Nordrhein-Westfalen durchzuführen und Heimat in unserer Stadt sichtbar werden zu lassen.

Vielen Dank für Ihre Stimme

Die Abstimmung über die Platzierung der Preisträger*innen fand in der Zeit vom 15.6.2026 bis zum 13.7.2026 online und per Stimmzettel durch die Dortmunder*innen statt. Vielen Dank an alle, die sich an der Abstimmung beteiligt haben.

Dortmunder Heimat-Preis 2026

Die Bekanntgabe der Platzierung erfolgte bei der Preisverleihung am 3. September 2026.

Bild: Stadt Dortmund / Andreas Buck
Eine Gruppe von Menschen steht auf einer Bühne und ein teil hält Urkunden in den Händen.
Abschlussfoto mit allen teilnehmenden und siegreichen Projekten 2026
Bild: Stadt Dortmund / Andreas Buck

Dortmunder Heimat-Preis 2026

Aus den zahlreichen Bewerbungen um den Dortmunder Heimat-Preis 2026 hat eine Fachjury drei Projekte vorausgewählt. Alle drei wurden bei der Preisverleihung am 3. September 2026 prämiert.

Vom 15.6.2026 bis zum 13.7.2026 konnten alle Dortmunder*'innen ihre Favoriten in einer Online-Abstimmung wählen.

Vielen Dank an alle, die mitgestimmt haben!

Das Projekt mit den meisten Stimmen belegt den ersten Platz – doch welches es ist, wurde erst im Rahmen der Preisverleihung bekanntgegeben:
In diesem Jahr hat Grenzenlose Wärme – Refugee Relief Work e.V. den ersten Platz belegt.

Das sind die Preisträger*innen des Dortmunder Heimat-Preises 2026

Bild: Stadt Dortmund / Andreas Buck
Das Team von Grenzenlose Wärme – Refugee Relief Work e.V. freut sich über die Auszeichnung.
Heimat-Preisgewinner*innen vom Team von Grenzenlose Wärme – Refugee Relief Work e.V. (von links nach rechts: Kathi Bach, Annahita Askari, Sally Victory Jüssen)
Bild: Stadt Dortmund / Andreas Buck

1. Platz (7.500 Euro):

Grenzenlose Wärme – Refugee Relief Work e.V.

Das Projekt „Helping Hours“ ist mit dem Dortmunder Heimat-Preis 2026 ausgezeichnet worden.

In den „Helping Hours“ lernen Menschen beim Sortieren von Sachspenden die Lebensrealitäten der jeweils anderen kennen und schätzen. Regelmäßig helfen dabei auch Geflüchtete, die in den Dortmunder Landesunterkünften untergebracht sind. Sie finden hier unkompliziert Anschluss. Der Verein bietet einen einfachen Weg für Integration. Das Projekt verfolgt auch das Ziel, solidarische Strukturen in Dortmund zu stärken. Denn die Sachspenden gehen zum einen an verschiedene Dortmunder Initiativen, die sich für gesellschaftlichen Zusammenhalt, demokratische Werte und Unterstützung im Alltag einsetzen. Zum anderen unterstützt der Verein auch Organisationen weltweit. Allein von 2020 bis 2024 sind so mehr als 1.426 Paletten mit Hilfsgütern an Menschen in Not verschickt worden.

Der Verein Grenzenlose Wärme – Refugee Relief Work e.V. hat sich 2016 aus einer Initiative von Studierenden der Fachhochschule Dortmund entwickelt. Ehrenamtliche unterstützten damals Flüchtlingsorganisationen in Griechenland und Bosnien. Seit 2020 werden Sachspenden gesammelt, sortiert und verschickt. In einer Lagerhalle im Dortmunder Hafen erfolgt die logistische Verarbeitung der Spenden und der Start der Hilfstransporte. Dazu zählt viel Kleidung, aber auch anderes Material wie Krankenhausbetten oder medizinische Hilfsmittel. Von hier gehen regelmäßig Hilfstransporte in die Ukraine.

Bild: Stadt Dortmund / Andreas Buck
Heimat-Preis 2026: Den 2. Platz bekam Sophia e.V. mit dem Projekt Interreligiöses Frauenmahl
Übergabe des Preises für den 2. Platz durch Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Sebastian Kröger, Leiter des Amtes für Stadterneuerung, an das Team von Sophia e.V. mit ihren Kooperationspartner*innen
Bild: Stadt Dortmund / Andreas Buck

2. Platz (5.000 Euro):

Sophia e.V.

Sophia e.V. erreichte den zweiten Platz. Der interkulturelle Verein von Frauen für Frauen beteiligt sich als Mitveranstalterin am interreligiösen Frauenmahl, das jährlich während des Fastenmonats Ramadan stattfindet. Dieses Projekt fördert den Dialog und die Begegnung Dortmunder Frauen aus unterschiedlichen Religionen. Die Veranstaltung findet seit 2018 regelmäßig statt und gibt zu einem gemeinsamen Thema durch Referentinnen aus christlicher, jüdischer und muslimischer Perspektive Einblick.

Bild: Stadt Dortmund / Andreas Buck
Heimat-Preis 2026: Den 3. Platz bekam der Historische Verein Huckarde e.V.
Übergabe des Pokals für den 3. Platz an den Historischen Verein Huckarde 2019 e.V. durch Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Sebastian Kröger, Leiter des Amtes für Stadterneuerung.
Bild: Stadt Dortmund / Andreas Buck

3. Platz (2.500 Euro):

Historischer Verein Huckarde 2019 e.V.

Den dritten Platz belegt der Historische Verein Huckarde 2019 e.V. mit dem Projekt „und jetzt – Huckarde“. Der Verein möchte interessierten Menschen aus Huckarde und darüber hinaus die Geschichte des Stadtteils vermitteln. Hier werden thematische Vorträge angeboten und historische Wanderungen durchgeführt. Neu nach Huckarde hinzugezogene Menschen finden schnell Anschluss und erfahren Wissenswertes über den Ort. Der Verein baut aber auch eine Brücke zwischen Historie und Moderne. Vorträge zur künstlichen Intelligenz in der Geschichtsarbeit des Vereins finden ebenso statt wie Nachwächterrundgänge in historische Kleidung.

Bild: MHKBD
Drei Personen halten die Trophäe des Landes-Heimat-Preises, im Hintergrund ist der Dortmunder Fernsehturm zu sehen.
Bei der Übergabe des Landes-Heimat-Preises 2023: (v. l.) Ümithan Yagmur, Vorsitzender des ausgezeichneten Vereins forum JUGEND!, Sarra Lejmi, zweite Vorsitzende des Vereins, und Daniel Sieveke, Staatssekretär im NRW-Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung.
Bild: MHKBD

Landes-Heimat-Preis 2023 für Dortmunder Projekt

Der Dortmunder Verein forum JUGEND! ist mit dem Landes-Heimat-Preis 2023 ausgezeichnet worden. Nach dem Gewinn des Dortmunder Heimat-Preises 2022 wurde das Fotografie-Projekt "Heimat: Gestern und Morgen!? – Eine Momentaufnahme einer diversen Generation" aus landesweit mehr als 250 Erstplatzierten zu einem der drei Träger des Landes-Heimat-Preises erkoren. Die Verleihung des mit 8.000 Euro dotierten Preises durch Daniele Sieveke, Staatssekretär im NRW-Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitliasierung, fand am 7. September 2023 in Dortmund statt.

Förderung für Heimat-Projekte in Dortmund

Aus folgenden fünf verschiedenen FÖRDERELEMENTEN können Gelder je nach Projekt durch Privatpersonen, Vereine, Initiativen oder Organisationen sowie die Kommunen beantragt werden:

Heimat-Preis

Wie viel?
Ehrenamtliches Engagement wird jährlich mit insgesamt 15.000 Euro für bis zu drei Projekte gefördert.

Wer?
Um den Heimat-Preis können sich einzelne Personen, Vereine, Initiativen oder Organisationen bewerben.

Dortmunder Heimat-Preis

Drei Bewerbungen um die Auszeichnung werden nach Ende der Bewerbungsphase von einer Fachjury ausgewählt. Die Abstimmung über die Platzierung der Preisträger*innen findet anschließend online durch die Dortmunder*innen statt. Die Reihenfolge der Gewinner*innen wird im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung bekanntgegeben.

Auch dieses Jahr beträgt das Preisgeld insgesamt 15.000 Euro und wird aufgeteilt wie folgt:

  • 1. Preis: 7.500 Euro
  • 2. Preis 5.000 Euro
  • 3. Preis: 2.500 Euro

Heimat-Scheck

Wie viel?

Die Fördersumme beträgt pauschal 2.000 Euro.

Wer?

Personen, Vereine, Organisationen und Initiativen sowie rechtlich selbstständige Fördervereine kommunaler oder vergleichbarer staatlicher Einrichtungen (beispielsweise Fördervereine der Schulen oder der Freiwilligen Feuerwehr) können einen Antrag für den Heimat-Scheck stellen. Auch natürliche und juristische Personen des privaten oder öffentlichen Rechts sind antragsberechtigt.

  • Die förderfähigen Gesamtkosten des Vorhabens müssen 2.000 Euro oder mehr betragen.
  • Das Vorhaben muss in Nordrhein-Westfalen durchgeführt und bis zum 31. Dezember des jeweiligen Jahres abgeschlossen sein.
  • Die Vorhaben dürfen nicht mit weiteren öffentlichen Mitteln gefördert werden.
  • Spenden oder Unterstützungen von privaten Stiftungen wie zum Beispiel der "NRW-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege" oder den Stiftungen der örtlichen Geldinstitute gehören nicht dazu.
  • Je Verein, Organisation, Initiative oder Person ist pro Jahr nur eine Maßnahme berücksichtigungsfähig.

Folgende beispielhaft aufgeführte Projekte sind vom Grunde her förderfähig:

  • Vermittlung von Heimatgeschichte an Kinder und Jugendliche durch Heimatvereine in Kooperation mit Schulen im Rahmen einer "Heimat-AG",
  • Erlebbarmachen von Heimatgeschichte über digitale Medien;
  • Aufbau eines neuen Geschichtslehrpfades bzw. eines Denkmalpfades;
  • Neubeschilderung von Heimatpfaden und alten Bauernschaften;
  • Erstellung von Stadtführern für Kinder, Jugendliche und Erwachsene;
  • Produktion von (zielgruppenspezifischem) Erklär-Video zu identitätsstiftenden Gebäuden;
  • Entwicklung von interaktiven Stadtteil- oder Dorf-Apps zur Stärkung der örtlichen Gemeinschaft und zur Einbindung nicht nur von Neubürgerinnen und Neubürgern,
  • Heimaterfahrungen durch Naturerfahrung;
  • Organisation einer Sonderausstellung zu einem aktuellen Thema mit Heimatbezug

Nicht förderfähig sind z.B.:

  • Vereinsübliche Ausstattungen bei Sport-, Schützen-, Musik- oder Karnevalsvereinen,
  • Reine Sanierungen von Sportanlagen oder Vereinsheimen
  • Anschaffung von Möbeln, Kleidung, Orden, Pokalen, Instrumenten oder Sportgeräten.

Übersicht über die Dortmunder Heimat-Schecks, 129 KB, PDF

Heimat-Fonds

Wie viel?

Die Fördersumme beträgt 50% der Gesamtkosten, maximal 50.000 Euro pro Einzelprojekt.

Wer?

Antragsberechtigt ist die Stadt Dortmund. Die Weiterleitung der Zuwendung an Dritte ist möglich.

Gefördert werden lokal und regional prägende Projekte und Initiativen, die ihren Ausdruck in Traditionen, Geschichte, kulturellen Aspekten, Bauwerken, Orten in Natur und Landschaft sowie Nahrungsmitteln und Produkten finden:

  • mit mehr als 5.000 Euro und höchstens 100.000 Euro förderfähigen Gesamtausgaben,
  • an deren Finanzierung sich die Stadt Dortmundmit mindestens 10 % beteiligt,
  • die in Nordrhein-Westfalen durchgeführt werden und
  • zu deren Finanzierung auch Spenden oder bürgerschaftliches Engagement aufgebracht werden, um eine örtliche Identifikation mit dem Heimat-Projekt zu erreichen.

Folgende beispielhaft aufgeführte Projekte sind vom Grunde her förderfähig:

  • Heimat-Filmprojekte
  • Kennzeichnung historisch bedeutsamer Gebäude oder Einrichtungen
  • Theaterprojekte mit Heimat-Bezug
  • Hinweistafeln an Sehenswürdigkeiten
  • Inszenierung historischer Objekte oder Gebäude

Heimat-Fonds-Dortmund, 113 KB, PDF

Heimat-Werkstatt

Wie viel?

Gewährt wird ein Zuschuss von bis zu 90 % der förderfähigen Kosten des jeweiligen Vorhabens. Dabei beträgt die Fördersumme mindestens 1.000 Euro und höchstens 10.000 Euro.

Wer?

Antragsberechtigt sind die Stadt Dortmund sowie private und gemeinnützigen Organisationen. Die Weiterleitung der Zuwendung an Dritte ist möglich.

Die Heimat-Werkstatt soll Menschen miteinander darüber ins Gespräch bringen, was ihre Heimat ausmacht und was sie in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld als Gemeinschaft verbindet. In einem offenen Diskussions- und Arbeitsprozess tauschen sich die Beteiligten zum Beispiel dazu aus, wie sie Heimat verstehen und wie lokale Identität für die Menschen vor Ort entsteht.
Die Ergebnisse dieses Werkstatt-Prozesses werden anschließend in geeigneter Form dokumentiert, dauerhaft sichtbar gemacht und z.B. in kreativ-künstlerischer Form im öffentlichen Raum umgesetzt werden. Die "Heimat-Werkstatt" richtet sich ausdrücklich auch an solche Menschen, die erst noch für ein Engagement in ihrem sozialen Umfeld aktiviert und gewonnen werden sollen.

Folgende beispielhaft aufgeführte Ausgaben sind vom Grunde her förderfähig:

  • Mieten für Veranstaltungsräume, Mobiliar, Geschirr, Gläser, Beschallungsanlage oder Mikrofone, sanitäre Anlagen
  • Honorar für eine extern vergebene professionelle Moderation des Prozesses
  • Strom und Technik
  • angemessene Bewirtung
  • Werbung und Einladungen, Druckkosten für Flyer, Plakate oder Dokumentation der Ergebnisse

Heimat-Werkstatt Dortmund, 37 KB, PDF

Heimat-Zeugnis

Wie viel?

Die Fördersumme beträgt 80% - 90% der Gesamtkosten, die mindestens 100.000 Euro betragen sollen.

Wer?

Antragsberechtigt sind die Stadt Dortmund sowie private und gemeinnützige Organisationen. Die Weiterleitung der Zuwendung an Dritte ist möglich.

Gefördert werden Projekte zur Schaffung und Bewahrung von Bauwerken, Gebäuden oder entsprechender Orte in der freien Natur, die in herausragender Weise die lokale und regionale Geschichte prägen und öffentlich präsentieren. Die Förderung umfasst auch die Einbeziehung des Präsentationsortes (Gebäude, öffentlicher Raum) sowie die projektbezogene Herrichtung und Inszenierung von historischen Gebäuden, Museen, Plätzen oder Orten.

Folgende beispielhaft aufgeführte Projekte sind vom Grunde her förderfähig:

  • Erneuerung einer musealen Ausstellung
  • Einrichtung historischer Rundwege mit Informationspunkten
  • die Erweiterung eines Heimatmuseums zum multifunktionalen Treffpunkt im Ort
  • der Umbau eines historisch bedeutsamen und identitätsstiftenden Gebäudes im Ortskern zu einem außerschulischen Lernort, der zugleich eine Brücke zur Gegenwart des Ortes schlägt

Weiterführende Links

Kontakt

Stadt Dortmund - Amt für Stadterneuerung - Koordinierungsstelle "Heimat"

Anschrift und Erreichbarkeit
Kontakt
Anschrift
Kampstr. 47
44137 Dortmund

Gefördert durch

Logo des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen
Logo mit dem Schriftzug Heimat ist Dortmund

Mehr zum Thema

CLUBPREIS

Informationen zum Dortmunder Clubpreis

Förderprogramm KRiS

Informationen der Stadtentwässerung Dortmund zum Förderprogramm "Klimaresiliente Region mit internationaler Strahlkraft" (KRiS)

Förderprogramme der Stadtentwässerung

Förderprogramme im Klimaschutzfonds Dortmund, um Ihr Grundstück klimafest zu machen. Profitieren Sie von individuellen Lösungen und Beratung.

KUNST.POTENZIAL – Professionalisierung für Künstler*innen

Informationen zum Thema Professionalisierung aus dem Kulturbüro in Dortmund.

KUNST.TRANSFER – EUROPA

Informationen zum internationalen Förderprogramm KUNST.TRANSFER - Europa des Kulturbüros in Dortmund.

Erweitertes Führungszeugnis Ehren- & Nebenamtliche

Ehren- und Nebenamtliche Helfer*innen erhalten ein kostenloses erweitertes Führungszeugnis. Mehr Informationen hier.

Kulturarbeit in den Stadtbezirken

Informationen zu Kulturarbeit in den Stadtbezirken des Kulturbüros aus Dortmund.

Neuigkeiten für Gemeinschaftsgärtner*innen

Gemeinschaftsgärtner*innen in Dortmund aufgepasst! Aktuelle Tipps und Veranstaltungen für die Gartensaison im Querbeet-Newsletter.

Förderprogramme Kulturbüro

Informationen zu den verschiedenen Förderprogrammen des Kulturbüros aus Dortmund.

Kulturelle Bildung

Informationen und Angebote zu kultureller Bildung in Dortmund

Dortmund.Macht.Lauter.

Thema Musik des Kulturbüros in Dortmund.

Spielstätten Förder- und Sonderpreis

Informationen zum vom Kulturbüro Dortmund ausgelobten Spielstätten Förder- und Sonderpreis

Kulturelle Bildung und Schule

Kinder und Jugendliche brauchen Kunst und Kultur. Die Landesregierung und die Stadt Dortmund fördern die künstlerisch-kulturelle Bildung in Schulen.

Städtischer Kunstankauf

Informationen zu Städtischer Kunstankauf der Kulturbüros in Dortmund.

Suchtprävention und -vorbeugung

Suchtprävention für Jugendliche in Dortmund: Aufklärung, Informationsvermittlung und Risikoaufklärung für einen gesunden Umgang mit Suchtmitteln.