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Bild: W. D. Blank

Österreichische Delegation besucht das Netzwerk INFamilie in der Nordstadt

Stehende Bürgermeisterin hält Ansprache vor Sitzenden

Frau Jörder gebrüßt als Schirmherrin und Bürgermeisterin die Delegation
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Eine Gruppe aus 25 Bürgermeistern und Verwaltungskräften vom Vorarlberg in Österreich, begleitet von Vertreterinnen und Vertretern des NRW-Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend und Sport, besucht am Dienstag, 1. September, 9.30 bis 12.45 Uhr, das Netzwerk INFamilie im Brunnenstraßen- und Hannibalviertel in der Nordstadt.

stehender Sprecher vor sitzenden Zuhörern, von denen einer etwas notiert

Der Leiter des Jugendamtes Klaus Burkholz erläutert das Konzept vom Netzwerk INFamilie.
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Die Gäste interessierten sich für die erfolgreiche Netzwerkarbeit im Rahmen des Modellvorhabens "Kein Kind zurücklassen". Die Begrüßung in der Aula der Grundschule Kleine Kielstraße übernahm die Schirmherrin des Projektes INFamilie, Bürgermeisterin Birgit Jörder. Anschließend informiert Klaus Burkholz, Leiter des Jugendamtes, die Besucherinnen und Besucher.

spielende Kinder und Erwachsene, die mitmachen oder zusehen

Interessante Gespräche beim Besuch einer Kinderstube
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Danach besuchten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer verschiedene Projekte und Netzwerkpartner im Quartier. Ziele waren die AWO- und FABIDO-Kinderstuben, das Projekt "Essen und Lernen" von Bruder Maiko in der Holsteiner Straße, der Bürgergarten "Kleine Heroldwiese" und das Spielplatzprojekt am Flensburger Platz.

Die Gruppe schaut sich das Elterncafé, die Spielgruppe "Erdmännchen" und das Unterrichtskonzept der Grundschule an. Der Quartiersrundgang endete mit einem Austausch und einem kleinen Imbiss in der Grundschule Kleine Kielstraße.

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