Wirtschaft
Dortmund ist eine der dynamischsten Städte der neuen Wirtschaft in Deutschland, ein rasant wachsender Technologiestandort und dabei zugleich das Tor zur Rhein-Ruhr-Region. Mit innovativen Konzepten und geschickter Standortpolitik wird die Stadt zum Vorzeigemodell in Deutschland. Heute siedeln sich hier Zukunftsbranchen wie Informationstechnologien (IT), Mikro- / Nanotechnologie und Logistik sowie Biomedizin und Robotik an.
Themen
Informationen der Stadt Dortmund zum Dortmunder Hafen
Informationen zur Stabstelle Kommunalwirtschaft – städtisches Beteiligungsmanagement der Stadt Dortmund.
Informationen zur Förderung der Bildenden Künste.
Informationen der Stadt Dortmund zur Wirtschaftsförderung Dortmund.
Erfahren Sie alles über lokale Netzwerke und Initiativen, die sich auf Studium, Wissenschaft und Forschung fokussieren.
Das Grünflächenamt beteiligt sich an "Ökoprofit 2018", einem ganzheitlichen Umweltschutz-Beratungsprogramm, das bereits 1998 ins Leben gerufen wurde.
Informationen zu Atelierförderung des Kulturbüros in Dortmund.
Informationen zu Gewerbeimmobilien und Gewerbeflächen am Wirtschaftsstandort Dortmund
Erfahren Sie hier mehr zu Angeboten & Ausschreibungen des Vergabe- und Beschaffungszentrums, Hinweisen für Bietende und zum Submissionsablauf.
Sie interessieren sich für Wissenschaft & Forschung in Dortmund? Erfahren Sie mehr über lokale Forschungsinstitute & wissenschaftliche Einrichtungen.
Entdecken Sie den Masterplan Wissenschaft der Stadt Dortmund: Ein umfassender Plan, der Geschichte, Ziele und positive Auswirkungen auf die Stadt.
Informationen zu Förderprogrammen im Bereich Filmkultur des Kulturbüros in Dortmund.
Informationen zu Freie Kulturzentren in Dortmund.
Dortmund bietet als attraktiver Wirtschaftsstandort mit spezialisierten Kompetenzzentren ideale Rahmenbedingungen für Ansiedlung und Existenzgründung
Informationen zum Projekt EIN BLICK in Dortmunder Kunst.
Nachrichten
Wie können kleine und mittlere Unternehmen ihre Beschäftigten fit für die Zukunft machen? Das neue Projekt MentorMinds unterstützt dabei mit praxisnahen Angeboten. Eine digitale Infoveranstaltung am 24. Juni zeigt, wie das gelingt.
Die Wirtschaftsförderung Dortmund und die Wilbrand Haustechnik GmbH geben gemeinsam bekannt, dass für das traditionsreiche Dortmunder Unternehmen eine langfristige Perspektive am Standort Dortmund geschaffen werden konnte.
Wie nutzen Unternehmen in Dortmund Künstliche Intelligenz? Welche Chancen sehen sie, welche Herausforderungen bestehen und welche Unterstützung wird vor Ort benötigt? Dazu hat die Wirtschaftsförderung Dortmund nun eine Unternehmensbefragung gestartet. Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen sind eingeladen, sich zu beteiligen.
Rund 120 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Stadtgesellschaft kamen auf dem Continentale Campus zusammen. Bei „Aufbruch Dortmund“ machten sie deutlich: Die Stadt will ihre Stärken nutzen und ihre Rolle als internationale Wirtschaftsmetropole ausbauen.
Mit der zehnten Förderung aus dem Anmietungs-Fonds bringt das Citymanagement lebensrettende Bildung an die Hansastraße 101: „Die Erste Hilfe Schule“ bietet dort künftig Kurse an, zum Beispiel für junge Eltern. Auch Kurse zu Erster Hilfe bei Reitunfällen oder Erster Hilfe am Hund sind im Angebot.
Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage blickt die Wirtschaftsförderung auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück.t
Wie soll die südliche Münsterstraße künftig aussehen? Bei einer Planungswerkstatt am Dienstag, 2. Juni, können alle Interessierten mitdiskutieren und eigene Ideen einbringen.
Wie soll sich der Dortmunder Hafen künftig weiterentwickeln? Für Teilbereiche wie das Hafenquartier Speicherstraße oder den Industriecampus gibt es bereits ausgefeilte und beschlossene Konzepte. Jetzt wollen Hafen und Stadtverwaltung gemeinsam ein übergreifendes Gesamtkonzept für den Hafen als Industriegebiet aufstellen.
Wie können Unternehmen internationale Fachkräfte gewinnen, rechtssicher einstellen und langfristig im Betrieb halten? Um diese Fragen geht es bei der Veranstaltung „Welcome Skills Dortmund – Chancen durch internationale Fachkräfte“ am 9. Juni ab 14:30 Uhr im Rathaus Dortmund.
Trotz eines schwierigen wirtschaftlichen Umfelds blickt die Wirtschaftsförderung Dortmund auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Mit einem Jahresgewinn von rund 881.000 Euro, hohen Unternehmensinvestitionen und neuen Zukunftsprojekten unterstreicht Dortmund seine Rolle als attraktiver Wirtschafts- und Innovationsstandort.
Rund 673.000 Euro flossen im vergangenen Jahr in 282 Projekte in Dortmunds Stadtbezirken. Engagierte aus Bürgerschaft, Vereinen, Politik und Verwaltung bringen Leben in die Quartiere – vielfältig, nahbar und für alle Generationen.
Im vergangenen Jahr haben die Unternehmen in Dortmund 779 Millionen Euro in den Standort investiert. Damit zählt das Jahr 2025 zu den investitionsstärksten seit Beginn der Erfassung im Jahr 2015. Dortmund bleibt ein attraktiver, zukunftsfähiger Standort mit dem Potential für weiteres Wachstum – und mit weiterem Flächenbedarf.
Mehr Sprechstunden, konkrete Verbesserungen im Stadtteil und neue Projekte: Der aktuelle Bericht der Martener Quartierskoordination zeigt, wie nah sie an den Anliegen der Menschen arbeitet und was sich 2025 bewegt hat.
Hoch hinaus möchten alle Gründer*innen mit ihren Ideen. Die besten Teams des diesjährigen GESCHMACKSTALENTE-Wettbewerbs sind diesem Ziel jetzt einen entscheidenden Schritt nähergekommen: Im Turm137 – der höchstgelegenen Gastronomie der Stadt – fiel der Startschuss zur Hauptrunde des bundesweit einzigartigen Gastrowettbewerbs der Wirtschaftsförderung Dortmund.
Das TechnologieZentrumDortmund ist einer der entscheidenden Treiber für Wachstum, Beschäftigung und Zukunftsfähigkeit in Dortmund: 21.100 Arbeitsplätze, 2,15 Mrd. Euro Bruttowertschöpfung und 74 Mio. Euro Steuereinnahmen leisten einen direkten Beitrag zur finanziellen Handlungsfähigkeit der Stadt.
Seit März gibt es wieder eine direkte, tägliche Flug-Verbindung zwischen Dortmund und London. Ein direkter Draht besteht sowieso – das unterstrich nun die Reise einer Dortmunder Delegation unter Leitung von Oberbürgermeister Alexander Kalouti. Besonders im Bereich Künstliche Intelligenz entstehen neue Chancen für Zusammenarbeit.
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