Wirtschaft
Dortmund ist eine der dynamischsten Städte der neuen Wirtschaft in Deutschland, ein rasant wachsender Technologiestandort und dabei zugleich das Tor zur Rhein-Ruhr-Region. Mit innovativen Konzepten und geschickter Standortpolitik wird die Stadt zum Vorzeigemodell in Deutschland. Heute siedeln sich hier Zukunftsbranchen wie Informationstechnologien (IT), Mikro- / Nanotechnologie und Logistik sowie Biomedizin und Robotik an.
Themen
Thema Musik des Kulturbüros in Dortmund.
Informationen zur Stabstelle Kommunalwirtschaft – städtisches Beteiligungsmanagement der Stadt Dortmund.
Erfahren Sie mehr zum Projekt 5GAIN und wie es einen Beitrag zur Energiewende und zur Digitalisierung des kommunalen Energiesystems leistet.
Informationen zu Förderprogrammen im Bereich Filmkultur des Kulturbüros in Dortmund.
Informationen zu Gewerbeimmobilien und Gewerbeflächen am Wirtschaftsstandort Dortmund
Informationen zu Atelierförderung des Kulturbüros in Dortmund.
Informationen der Stadt Dortmund zum Dortmunder Hafen
Erfahren Sie alles über lokale Netzwerke und Initiativen, die sich auf Studium, Wissenschaft und Forschung fokussieren.
Informationen zu Freie Kulturzentren in Dortmund.
Informationen zur Förderung der Bildenden Künste.
Informationen zum Projekt Grafik aus Dortmund des Kulturbüros.
Informationen der Stadt Dortmund zur Wirtschaftsförderung Dortmund.
Sie interessieren sich für Wissenschaft & Forschung in Dortmund? Erfahren Sie mehr über lokale Forschungsinstitute & wissenschaftliche Einrichtungen.
Dortmund bietet als attraktiver Wirtschaftsstandort mit spezialisierten Kompetenzzentren ideale Rahmenbedingungen für Ansiedlung und Existenzgründung
Erfahren Sie hier mehr zu Angeboten & Ausschreibungen des Vergabe- und Beschaffungszentrums, Hinweisen für Bietende und zum Submissionsablauf.
Nachrichten
Mehr Sprechstunden, konkrete Verbesserungen im Stadtteil und neue Projekte: Der aktuelle Bericht der Martener Quartierskoordination zeigt, wie nah sie an den Anliegen der Menschen arbeitet und was sich 2025 bewegt hat.
Hoch hinaus möchten alle Gründer*innen mit ihren Ideen. Die besten Teams des diesjährigen GESCHMACKSTALENTE-Wettbewerbs sind diesem Ziel jetzt einen entscheidenden Schritt nähergekommen: Im Turm137 – der höchstgelegenen Gastronomie der Stadt – fiel der Startschuss zur Hauptrunde des bundesweit einzigartigen Gastrowettbewerbs der Wirtschaftsförderung Dortmund.
Das TechnologieZentrumDortmund ist einer der entscheidenden Treiber für Wachstum, Beschäftigung und Zukunftsfähigkeit in Dortmund: 21.100 Arbeitsplätze, 2,15 Mrd. Euro Bruttowertschöpfung und 74 Mio. Euro Steuereinnahmen leisten einen direkten Beitrag zur finanziellen Handlungsfähigkeit der Stadt.
Seit März gibt es wieder eine direkte, tägliche Flug-Verbindung zwischen Dortmund und London. Ein direkter Draht besteht sowieso – das unterstrich nun die Reise einer Dortmunder Delegation unter Leitung von Oberbürgermeister Alexander Kalouti. Besonders im Bereich Künstliche Intelligenz entstehen neue Chancen für Zusammenarbeit.
Der Immobilienmarkt in Dortmund bleibt auch in anspruchsvollen Zeiten weiterhin stabil und anpassungsfähig. Das zeigt der aktuelle Immobilienmarktbericht, den die Wirtschaftsförderung mit dem Unternehmen bulwiengesa erstellt hat. Die Analyse zeigt: Die Stärke des Standorts liegt in seiner breiten wirtschaftlichen Basis und den Dynamiken der Marktsegmente.
Was sich als Zwischennutzung schon bewährt hat, bereichert die City nun dauerhaft: Das Weinlokal „Weingrün“ eröffnet im Frühjahr eine Dependance an der Hansastraße 72. Möglich macht dies der Anmietungs-Fonds des Citymanagements.
Die Nordstadt soll ab 2027 für zunächst vier Jahre ein Sanierungs- und ein Geschäftsstraßen-Management bekommen. Im Fokus stehen bessere Beratung für Eigentümer*innen, neue Impulse für die Münsterstraße und Fördergeld für Projekte aus dem Stadtteil. Die Fördermittel dafür sind schon sicher.
Dortmund stellt die Weichen für eine zukunftsfähige Fachkräftesicherung: Mit der kommunalen Gesamtstrategie „Übergang Schule – Arbeitswelt“ reagiert die Verwaltung auf die Herausforderungen für junge Dortmunder*innen beim Einstieg in eine berufliche Zukunft.
Die Stadt Dortmund treibt die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum weiter voran. Der Stadtrat hat am 26. März 2026 einen Grundsatzbeschluss zur Anwendung der neuen bundesrechtlichen Regelungen, des sogenannten „Bauturbos“, gefasst. Nun können Anfragen an die Stadt geschickt werden.
Starker Auftakt im Rathaus: Rund 70 Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen und sozialen Organisationen sind heute zum Kick-off des Dortmunder Tatendrangs 2026 zusammengekommen. Es war der Startschuss für die zweite Runde des stadtweiten Engagement-Formats.
In diesem Jahr startet das Stipendienprogramm greenhouse.ruhr in die siebte Runde. Gesucht werden Einzelgründerinnen, -gründer oder Teams mit innovativen sozialen oder ökologischen Ideen. Voraussetzung: sie möchten ihr Vorhaben innerhalb der Programmlaufzeit von circa vier Monaten weiterentwickeln oder gründen. Acht Plätze stehen zur Verfügung.
Beim Finale von start2grow, dem bundesweiten Gründungswettbewerbs der Wirtschaftsförderung Dortmund, sind am Freitagabend (6. März) zehn Gründungsteams für ihre innovativen Geschäftsideen ausgezeichnet worden. Der Wettbewerb existiert seit 25 Jahren und zählt mit 101 eingereichten Businessplänen und 94.000 Euro Preisgeld zu den größten Deutschlands.
Die Wirtschaftsförderung Dortmund plant das Projekt „MentorMinds“ für kleine und mittlere Unternehmen im westfälischen Ruhrgebiet. Speziell geschulte Mentorinnen und Mentoren sollen Betriebe beim Thema Weiterbildung unterstützen. Der Rat entscheidet darüber im März.
Die City bekommt eine neue Adresse für Damenmode in größeren Größen: An der Betenstraße 18 eröffnet am Mittwoch, 11. März, „Maxima Moden“. Möglich macht es der Anmietungs-Fonds des Citymanagements. Die Gründerin hat bereits langjährige Erfahrung in diesem Mode-Bereich.
Die Stadt Dortmund ist wieder mit einem großen Stand auf der Bau! Messe! NRW! präsent. Mit dabei sind der Fachbereich Liegenschaften, Stadtplanungs- und Bauordnungsamt, Umweltamt sowie das Amt für Wohnen und die Stadtentwässerung.
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