Stadtplanungs- und Bauordnungsamt
Stadtplanung
Das Stadtplanungsamt sichert die städtebauliche Entwicklung der Stadt und ist Ansprechpartner für alle Bauwilligen. Dienstleistungen rund um das Thema Planen und Bauen erfolgen hier aus einer Hand.
Das Leistungsspektrum reicht von der Erstellung von Bauleitplänen bis hin zum Denkmalschutz und zur Baugenehmigung.
Ziel ist es, mit einer sinnvollen Stadtplanung, die alle Aspekte des täglichen Lebens berücksichtigt, die Rahmenbedingungen für eine lebenswerte Stadt zu schaffen.
Gebührenpflichtige Serviceleistungen im Bereich Stadtplanung
Stadt Dortmund - Stadtplanungsamt
Anschrift und Erreichbarkeit44122 Dortmund
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Montagbis und bis
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Dienstagbis und bis
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Mittwochbis und bis
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Donnerstagbis und bis
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Freitagbis
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SamstagGeschlossen
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SonntagGeschlossen
Individuelle Gesprächstermine nach Vereinbarung möglich.
Themen
Informationen zu den zwei Fahrradstraßen in der östlichen Innenstadt im Rahmen des Projektes "Emissionsfreie Innenstadt" der Stadt Dortmund.
Die Fahrradhauptroute Nordtangente spielt in der Radverkehrsstrategie der Stadt Dortmund als Teil der sogenannten "Hauptrouten" eine wichtige Rolle.
Informationen zum Thema Rechtskräftige Bebauungspläne aus dem Stadtplanungs- und Bauordnungsamt der Stadt Dortmund
Die Verkehrstechnik "Radverkehrsbeschleunigung an Lichtsignalanlagen" ist mit dem Projekt für den Deutschen Fahrradpreis 2025 nominiert.
Informationen zu geplanten Umbaumaßnahmen auf der Kampstraße in Dortmund.
Informationen zum Thema Raumordnung aus dem Stadtplanungs- und Bauordnungsamt der Stadt Dortmund
Informationen zum Thema Landesplanung aus dem Stadtplanungs- und Bauordnungsamt der Stadt Dortmund
Informationen zum Thema Dachbegrünung aus dem Stadtplanungs- und Bauordnungsamt der Stadt Dortmund.
Der Radschnellweg Ruhr ist wichtig für das Radverkehrsnetz im Ruhrgebiet und damit Baustein für eine klimafreundliche Mobilitätsstrategie.
Informationen zum Thema Kommunale Planung aus dem Stadtplanungs- und Bauordnungsamt der Stadt Dortmund.
Informationen zum Forum Stadtbaukultur der Stadt Dortmund.
Der Hoesch-Hafenbahn-Weg führt vom Phoenixsee bis zur Max-Eyth-Straße. Der zweite Abschnitt verläuft zwischen Max-Eyth-Straße und Am Zehnthof.
Informationen zum Thema Baurechtliche Satzungen aus dem Stadtplanungs- und Bauordnungsamt der Stadt Dortmund
Informationen zum Thema Bebauungspläne aus dem Stadtplanungs- und Bauordnungsamt der Stadt Dortmund
Informationen der Stadt Dortmund über die Einhaltung der Festsetzungen für die Gestaltung der Außenanlagen in der Wohnsiedlung Hohenbuschei
Nachrichten
„Nordstadt planen – grüner, kühler, schöner!“ heißt das neue Klima- und Freiraumkonzept für die Nordstadt. Es enthält eine gemeinsame städtische Handlungsstrategie und konkrete Checklisten für aktuelle und künftige Baumaßnahmen.
Die Stadt Dortmund hat erstmals ein gesamtstädtisches Baulückenkataster erstellt. Es zeigt, wo im Stadtgebiet noch Grundstücke für den Wohnungsbau zur Verfügung stehen. Damit macht die Stadt auch bislang wenig beachtetes Potenzial für neuen Wohnraum sichtbar.
In einer Bürgerdialogveranstaltung hat das Stadtplanungs- und Bauordnungsamt zirka 250 Eigentümer*innen aus dem Wohngebiet Hohenbuschei über Hintergründe, neue Entwicklungen und nächste Schritte im bauordnungsrechtlichen Verfahren gegen die Schottergärten und weitere Verstöße gegen den Bebauungsplan informiert.
Wie hat sich das Hafenquartier Speicherstraße entwickelt und wie geht es weiter? Darum geht es beim Forum Stadtbaukultur – diesmal als geführter Stadtspaziergang. Treffpunkt ist vor dem Fraunhofer-Institut (Speicherstraße 6) am Montag, 6. Juli, um 17:30 Uhr.
Wie gelingt bezahlbares Wohnen in wachsenden Städten? Darüber diskutierten mehr als 57.000 Fachleute aus aller Welt beim World Urban Forum in Baku. Die Stadt Dortmund brachte eigene Erfahrungen ein und knüpfte neue Partnerschaften.
Der Bauturbo zieht an: 150 Interessierte aus Dortmund und den Nachbarstädten haben sich in der Bürgerhalle des Rathauses darüber informiert, wie Dortmund das Gesetz zur Beschleunigung von Wohnungsbau umsetzt. Lob und Ermunterung zum weiteren Austausch kommen aus Wohnungswirtschaft, Wissenschaft und Architektur.
Welche Möglichkeiten, Grenzen und Voraussetzungen bietet der neue Dortmunder Bauturbo? Zu einer Infoveranstaltung rund um den Bauturbo lädt die Stadt Dortmund am Mittwoch, 13. Mai, um 18 Uhr alle Interessierten in die Bürgerhalle im Dortmunder Rathaus ein.
Die Stadt Dortmund treibt die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum weiter voran. Der Stadtrat hat am 26. März 2026 einen Grundsatzbeschluss zur Anwendung der neuen bundesrechtlichen Regelungen, des sogenannten „Bauturbos“, gefasst. Nun können Anfragen an die Stadt geschickt werden.
Die Stadt Dortmund ist wieder mit einem großen Stand auf der Bau! Messe! NRW! präsent. Mit dabei sind der Fachbereich Liegenschaften, Stadtplanungs- und Bauordnungsamt, Umweltamt sowie das Amt für Wohnen und die Stadtentwässerung.
Zum Schuljahr 2028/29 soll die Gesamtschule im Süden mehr Raum auf einem neuen Grundstück bekommen. Der Verwaltungsvorstand möchte auf dem Gelände der ehemaligen Erstaufnahmeeinrichtung in Hacheney für die Gesamtschule einen neuen Standort entwickeln.
Das sehenswerte ehemalige VEW-Verwaltungsgebäude aus den 1970er-Jahren am Rheinlanddamm 24 steht schon länger leer. Mit Hilfe des Bauturbos könnte es schon bald zu neuem Leben erwachen. Ein Investor möchte dort einen Nutzungsmix umsetzen: Geplant sind 200 Wohnungen, Arztpraxen, Fitnesscenter und ein Quartiersladen.
Stadtplanung soll sich am Gemeinwohl orientieren. Bürgerinnen und Bürger wollen mitreden bei der Planung von Projekten für ihre Stadt. Aber was genau bedeutet Orientierung am Gemeinwohl, und welche Beispiele dafür gibt es? Das Forum Stadtbaukultur redet darüber am 26. Januar ab 18:30 Uhr im Baukunstarchiv NRW.
Wie ist der Stand der Planungen für die neue Wache in Grevel, und welche nächsten Schritte folgen? Das erfahren Interessierte bei einem Infoabend, zu dem die Bezirksvertretung Scharnhorst einlädt: am Mittwoch, 26. November, um 18 Uhr.
Wer sich für Baugestaltung interessiert und am Dortmunder Stadtbild mitwirken will, kann sich bis 30. November 2025 für fünf Jahre als Sachkundige*r Bürger*in im Gestaltungsbeirat bewerben.
Eine der letzten Industriebrachen des ehemaligen Zechengeländes Gneisenau soll neu genutzt werden. Vom 20. Oktober bis einschließlich 17. November 2025 können Bürger*innen schriftlich zu den Planungen Stellung nehmen.