Engagement & Bürger*innenbeteiligung
In einer Großstadt der Nachbarn sind wir auf ein funktionierendes Miteinander angewiesen. Damit nicht nur Nachbarschaften, sondern auch Stadt und Bürger*innen Hand in Hand gehen, gibt es zahlreiche Angebote, sich zu beteiligen und mitzuwirken. Dabei reden Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft miteinander über wichtige Themen der Stadtentwicklung und erarbeiten gemeinsam Lösungen. So kann jede*r nach den eigenen Möglichkeiten die Stadt mitgestalten.
Übersicht
Der Arbeitskreis Nachhaltige Mobilität befasst sich mit Projekten rund um das Thema Nachhaltige Mobilität, z.B. die Förderung des Radverkehrs.
Beim Dortmunder Stadtgespräch soll mit vorhandenen Konzepten im Rahmen eines co-kreativen Dialogs eine übergeordnete Stadtstrategie entwickelt werden.
Alle Informationen zu den ehrenamtlichen Richter*innen an den Verwaltungsgerichten. Aufgaben, Ansprechpersonen und weitere Details.
Die FreiwilligenAgentur möchte Engagement fördern und so die Stadt Dortmund bunter und attraktiver gestalten.
Der Lokale Informationsmelder zum Nahraum ermöglicht es, anonym zu melden, was im Quartier wahrgenommen wird, Belastendes genauso wie Positives.
Stadtentwicklung aktiv mitgestalten, indem Sie Anregungen & Meinungen in Entscheidungsprozesse einbringen. Infoflyer in vier Sprachen zum Download.
Erkunde Dortmund als eine nachhaltige Stadt.
Die sogenannten "Naturschutzbeauftragten" oder "Naturschutzwächter*innen" übernehmen eine wichtige Rolle im Umwelt- und Landschaftsschutz.
Aktuell sind etwa 70 Prozent aller "nordwärts"-Teilprojekte entweder in Umsetzung oder bereits abgeschlossen. Die übrigen Projekte sind noch in dem Prozess der Weiterentwicklung und Qualifizierung.
Hier finden Sie Informationen für die Einrichtung eines zusätzlichen, temporären Standortes für einen Drogenkonsumraum an der Rheinischen Str. 111.
Nachrichten
EngagementDO ist da: Die neue digitale Plattform vermittelt konkrete Möglichkeiten für gesellschaftliches Engagement in Dortmund – von gemeinsamen Aktionen bis zu kostenloser fachlicher Unterstützung. Unternehmen und Organisationen können jetzt mitmachen.
Was bedeutet die Energiewende eigentlich für Menschen, die zur Miete wohnen? Viele wissen inzwischen, dass sie mit einem Steckersolargerät eigenen Sonnenstrom auf dem Balkon erzeugen können. Doch neue Heizsysteme und die gesetzlichen Vorgaben werfen Fragen nach Kosten, Rechten und Pflichten auf. Die Klimaagentur der Stadt Dortmund informiert deshalb in zwei kostenfreien Vorträgen gemeinsam mit der Verbraucherzentrale NRW und der VHS Dortmund über die Möglichkeiten für Mieter*innen.
Die Stadt Dortmund hat bislang 92 neue, smarte Abfallbehälter aufgestellt. Sie stehen in Grünanlagen und im Zoo. Die modernen Behälter schlucken mehr Müll als die Vorgängermodelle und messen ihren Füllstand automatisch mit eingebauten Sensoren.
Wer sich in Dortmunds Kulturszene ehrenamtlich engagieren möchte, kann bei der Kultursprechstunde der FreiwilligenAgentur verschiedene Einrichtungen direkt kennenlernen. Am 19. Oktober geht es im Hoesch-Museum um konkrete Möglichkeiten, Kontakte und die Frage: Welches Engagement passt zu mir?
Dortmund bekommt eine neue grafische Skyline – und alle können mitentscheiden, welche Bauwerke und Wahrzeichen darin erscheinen. Bis zum 11. Oktober läuft die Abstimmung über die zehn wichtigsten Landmarken.
Dortmund sucht Vereine, die sich mit besonderem Einsatz für andere und für unsere Stadt engagieren. Bis zum 15. Dezember 2026 können Dortmunder*innen ihren Lieblingsverein für den Preis „Engagement anerkennen 2027“ vorschlagen. Drei Vereine werden im kommenden Jahr ausgezeichnet.
Vereine und gemeinnützige Organisationen in Dortmund können auch 2027 Geld aus dem Förderfonds für bürgerschaftliches Engagement erhalten. Der erste Antragstermin ist der 15. Dezember 2026. Gefördert werden unter anderem Fortbildungen, Auslagen und Helferfeste.
Alt und Jung unter einem Dach, mit oder ohne Handicap, allein und doch nicht allein: Immer mehr Menschen interessieren sich für neue Formen des Zusammenwohnens. Beim Tag des offenen Wohnprojekts am Sonntag, 27. September, öffnen Projekte ihre Türen und laden zum Kennenlernen ein.
Am Freitag, 25. September wird Scharnhorst zum Treffpunkt für alle, die sich für ein demokratisches, vielfältiges und solidarisches Miteinander einsetzen. Von 13 bis 17 Uhr lädt die Stadt Dortmund gemeinsam mit zahlreichen Vereinen, Initiativen, Schulen, Kitas, Kirchengemeinden und weiteren Akteurinnen und Akteuren zum Demokratietag 2026 ein.
Mehr als 31.000 Quadratmeter Gartenkunst treffen auf ein umfassendes Programm aus Kultur, Sport, Bildung und Begegnung im Ruhrgebiet. Der Zukunftsgarten in Dortmund bietet Theater, Musik und Kunst zwischen Industriekultur und neuer Landschaft.
Das Projekt „Helping Hours“ ist mit dem diesjährigen Dortmunder Heimat-Preis ausgezeichnet worden. Mit rund 65 Prozent der Stimmen sicherte sich das Angebot des Vereins „Grenzenlose Wärme – Refugee Relief Work“ den ersten Platz in der Abstimmung und damit 7.500 Euro Preisgeld.
50 Orte und noch mehr Programm beim Tag des offenen Denkmals: Manche Führungen, für die man sich vorher anmelden muss, sind bereits ausgebucht. Doch es gibt es gibt noch viele Alternativen. Die meisten Angebote benötigen keine Anmeldung.
Das Rosenviertel arbeitet weiter an noch mehr Flair: Kleine Bistro-Garnituren laden zum Verweilen ein, und ein weiteres Banner leuchtet künftig an der Viktoriastraße. Beides unterstützt der städtische City-Fonds - und noch zwei weitere Projekte.
Der vom Projekt "nordwärts" initiierte Wettbewerb „Dortmunds schöne Höfe“ geht in die nächste Phase: Nach Auswahl der Gewinnerhöfe haben nun alle drei prämierten Projekte ihre Preisgelder erhalten – jetzt beginnt die konkrete Umsetzung vor Ort.
Was Schüler*innen in Umwelt-Schul-Projekten schon alles auf die Beine gestellt haben, ist überraschend vielfältig: Von A wie „Althandys sammeln“ als Recycling-Aktion bis Z wie „Zero-Waste-Wochen“ zur Vermeidung von Müll. Jetzt sucht das Umweltamt wieder neue Projekte und möchte sie fördern.
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