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Tag des offenen Denkmals

Impressionen vergangener Veranstaltungen

Hier finden Sie Impressionen aus vergangenen Denkmaltagen sowie Programmbroschüren verschiedener Jahre. Entdecken Sie die Highlights und besonderen Momente rund um den Tag des offenen Denkmals in Dortmund – mit vielfältigen Eindrücken von Veranstaltungen, Führungen und einzigartigen Kulturdenkmälern.

Tag des offenen Denkmals® 2025

Ein Veranstaltungsraum mit vielen sitzenden Personen. Vorn stehen mehrere Menschen auf einer Bühne, einige halten Blumen in den Händen. Das Publikum schaut zur Bühne und macht Fotos..
Bild: Philipp Czyba
Eröffnungsveranstaltung zum Tag des offenen Denkmals im großen Sitzungssaal im ehemaligen Landesoberbergamt
Bild: Philipp Czyba

Rückblick Tag des offenen Denkmals® 2025

Zum ersten Mal seit der Corona-Pandemie hat der Tag des offenen Denkmals® in Dortmund wieder mehr als 10.000 Besucherinnen und Besucher angezogen. Einige teilnehmende Orte reagierten spontan und organisierten kurzfristig zusätzliche Führungen. Am 13. und 14. September öffneten insgesamt 56 Denkmäler ihre Türen und boten ein vielfältiges Programm an.

Die feierliche Eröffnung fand an einem besonderen Schauplatz statt: im ehemaligen Landesoberbergamt. Regierungspräsident Heinrich Böckelühr von der Bezirksregierung Arnsberg und Dortmunds Dezernent für Umwelt, Planen und Wohnen, Stefan Szuggat, gaben den offiziellen Startschuss. Ein spannender Vortrag zum Thema Altbergbau und den sogenannten Ewigkeitsaufgaben der Abteilung Bergbau und Energie NRW bildete den inhaltlichen Auftakt. Der Abend endete stimmungsvoll mit dem traditionellen Steigerlied und vielen anregenden Gesprächen.

Eine Gruppe von etwa 20 bis 25 Menschen steht im Freien vor einem mehrstöckigen, hellen Gebäude. Die Menschen hören zwei Personen zu, die vorne stehen und sprechen.
Bild: Stefan Nies
In Führungen erläuterten Architekten von postwelters + partner mbB den Umbau von der ehemaligen Abendrealschule zu einer Wohnanlage
Bild: Stefan Nies

Bereits vor der offiziellen Eröffnung am Samstag erwartete die Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges Programm: Am Nachmittag führte Dr. Lucia Reckwitz (Untere Denkmalbehörde Dortmund) gleich zweimal über den Nordfriedhof in Eving. In der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache standen bis in den Abend hinein drei Rundgänge zur NS-Verfolgung auf dem Programm. In der Innenstadt gab es weiteres Spannendes zu entdecken: Eine Führung durch das Opernhaus mit Kristiana Walker (Untere Denkmalbehörde) und Daniel Buess (Theater Dortmund) sowie baugeschichtliche Rundgänge durch die ehemalige Dresdner Bank mit Kunsthistoriker Prof. Dr. Zeising (Volkshochschule Dortmund).

Im Unionviertel wiederum stellte der Spar- und Bauverein das Umbauprojekt der früheren Abendrealschule zu einer Wohnanalage vor – begleitet von entspanntem Jazz. Wer die Eröffnungsveranstaltung besuchte, konnte den Abend zudem mit einem vorherigen Abstecher zum Wohn- und Geschäftshaus in der Kaiserstraße verbinden. Dort erläuterten Jasmin Strauch (Deutsche Stiftung Denkmalschutz) und Hendrik Gödecker (Untere Denkmalbehörde) bei Führungen den aktuellen Umbau.

Viele Menschen stehen im Eingangsbereich eines Gebäudes. In der Bildmitte ist ein Denkmal zu sehen. Im Hintergrund sind weitere Menschen sowie eine Treppe sichtbar.
Bild: Bezirksregierung Arnsberg / Milena Schwierzeck
Treffpunkt für die Führungen durch das ehemalige Landesoberbergamt war die imposante Eingangshalle mit dem Denkmal in der Mitte
Bild: Bezirksregierung Arnsberg / Milena Schwierzeck

Am Sonntag nahmen rund 1.500 Interessierte das Programmangebot im ehemaligen Landesoberbergamt an. Uwe Straub (Abteilung Bergbau und Energie in NRW, Bezirksregierung Arnsberg) zeigt sich mehr als zufrieden: „Statt der ursprünglich geplanten vier Führungen haben wir insgesamt 16 Führungen mit jeweils 20 bis 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern durchgeführt. … Besonders schön war zudem, dass viele Familien mit Kindern dabei waren, die sichtlich Freude hatten und glücklich nach Hause gingen."

Eines der vielen Highlights war die Bunkeranlage „Danziger Freiheit“, die am Samstag und Sonntag circa 1.600 Besucher und Besucherinnen anzog. Ingmar Luther (Leiter der Unteren Denkmalbehörde) berichtet: „Trotz Wartezeiten von bis zu anderthalb Stunden blieb die Stimmung hervorragend – und die Resonanz durchweg positiv, bei einem Publikum von Jung (das jüngste Kind war gerade einmal fünf Jahre alt) bis Alt (die älteste Besucherin war eine Zeitzeugin der Danziger Freiheit)." Neben Führungen konnte man dort auch die Ausstellung des Fachbereichs Design der Fachhochschule Dortmund besuchen.

Menschen unterschiedlichen Alters und Geschlechts stehen in einer Schalnge vor einem Eingang einer baulichen Anlage, welche stark mit Efeu überwachsen ist.
Bild: Stefan Nies
Schon am Samstag verzeichnete die Bunkeranlage „Danziger Freiheit“ einen hohen Besucher*innenandrang
Bild: Stefan Nies

Philipp Sulzer (Leiter Kindermuseum Adlerturm) begrüßte am Turm: „435 Erwachsene und 374 Kinder (insgesamt 809 Personen) zu einem vielfältigen Programm rund um den Turm. Besonders begeistert waren Jung und Alt von den "HEMA"-Darbietungen zweier Fechtschulen, hier konnten Kinder mit Poolnudeln "mitfechten", sowie von den Damen von "Equinitas", die in Gewandung viel historisches Wissen rund ums Pferd vermittelten und Kindern die Möglichkeit boten, eine Runde über den Platz zu reiten."

In diesem Jahr konnte erstmals wieder eine Bustour organisiert werden. In einem Oldtimer-Bus ging es zu wertvollen Kirchen im Dortmunder Nordwesten. Bruno Wittke (Kunsthistoriker und freier Mitarbeiter der UDB Dortmund) sagt: "Ich glaube, es war ein voller Erfolg. Die 30 Teilnehmer waren ziemlich guter Laune und die Freude war groß über die Fahrt mit dem historischen Bus. … Ich bekam die Rückmeldung, dass es eine schöne Auswahl von Kirchen war, in denen ich einige Besonderheiten vorgestellt habe, die man vielleicht nicht erwartet und auf den ersten Blick auch nicht wahrnimmt. … Pfarrerin Borchert von der Verheißungskirche und der Küster hatten Tische für uns eingedeckt für eine Kaffeepause mit Keksen, was natürlich gut ankam."

Menschen stehen vor einem Gebäude und schauen und hören einem Vortragendem zu, der zu ihnen gewandt steht.
Bild: Heimatverein Oespel-Kley e. V.
Zum ersten Mal hat sich diesjährig der Heimatverein Oepsel Kley mit dem Dorfriedhof am Denkmaltag beteiligt
Bild: Heimatverein Oespel-Kley e. V.

Auch die Kirchengemeinden verzeichneten teils wieder mehr Besucher*innen: Ursula Borchert, Ev. Miriam-Kirchengemeinde Dortmund resümiert über den Veranstaltungstag in der Verheißungskirche: "Insgesamt 185 Teilnehmende, davon 4 Kinder und 30 Jugendliche. Wir haben das zweite Jahr teilgenommen, diesmal mit einzelnen Programmpunkten, im Vergleich zum Vorjahr mit 35 Besuchenden war der Tag sehr gut besucht.“ Und auch das Konzert von Mitgliedern der Oslo Kammerakademi sorgte in der evangelischen Kirche St. Margareta für volle Sitzreihen: „Das Konzert war natürlich der Höhepunkt. Unsere Orgel durch Herrn Drengk in diesem Klang zu erleben, war schon grandios. Aber auch David Strunck und Steinar Nilsen waren absolut spitze. Dazu das Ambiente unserer Kirche mit einem voll besetzten Saal, ich schätze 130 Personen“, so Jürgen Hempel (Ev. Kirchengemeinde Dortmund Südwest).

Zum ersten Mal teilgenommen hat der Dorffriedhof Oespel. Ralf Peters (Heimatverein Oespel-Kley) teilt mit: "Der Heimatverein Oespel durfte bei den beiden Rundgängen über den Oespeler Dorffriedhof insgesamt 80 Gäste begrüßen. Ein Riesenerfolg! Anscheinend waren die Teilnehmer begeistert, es gab zahlreiche Nachfragen, Hinweise und Lob."
Ebenfalls das erste Mal teilgenommen hat die Galopprennbahn in Wambel. Ca. 120 Besucher und Besucherinnen verzeichnete der Dortmunder Rennverein e. V.

Menschen sitzen in einer Halle stehen und schauen und hören einer Vortragenden zu, die zu ihnen gewandt steht. Im Hintergrund sind historische Maschinen zu sehen und ein Luftballon mit der Zahl Zwanzig.
Bild: Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur und Nina Welz
Eröffnung des Tag des offenen Denkmals auf Kokerei Hansa mit Jubiläumsfeier „20 Jahre Kooperation mit der Gustav-Heinemann-Gesamtschule“
Bild: Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur und Nina Welz

Auf Kokerei Hansa wurde die 20-jährige Kooperation mit der Gustav-Heinemann-Gesamtschule gefeiert. Viele Aktionen luden zum Mitmachen ein aber auch die Führungen stießen auf großes Interesse: Anna Gerhard (Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur) berichtet über den Veranstaltungstag: "[Es war] sehr gut besucht. Die Eröffnung anlässlich des Jubiläums mit der Gustav-Heinemann-Gesamtschule; die Industriehistorischen Führungen [verursachten besonderen Andrang]. [Ein] Highlight war die Jubiläumsfeier und Ausstellung mit der Gustav-Heinemann-Gesamtschule und die Straßenmalaktion der Schüler*innen."

Auch das Angebot in der ehemaligen Landeszentralbank am Hiltropwall stoß auf ein enormes Interesse in der Bevölkerung. Neben Führungen durch das Gebäude mit Ralf Herbrich (Untere Denkmalbehörde) kamen am Abend die Fans von Jörg Hartmann (Tatort-Kommissar Faber) auf ihre Kosten und hatten die Gelegenheit an der Lesung zu seinem aktuellen Buch teilzunehmen.

Impressionen Tag des offenen Denkmals® 2025

Viele Menschen stehen vor einem schmiedeeisernen Tor und schauen und hören einem Vortragendem zu, der zu ihnen gewandt steht. Hinter dem Tor steht links ein altes Gebäude aus roten Backsteinen und rechts daneben Bäume.
Das ehemalige Rittergut Haus Sölde konnte erstmals in Rundgängen am Tag des offenen Denkmals besucht werden
Bild: Susanne Abeck
Eine Gruppe von Menschen steht in einem Raum mit Tribüne und großer Glasfassade und blicken auf einen Pferderennplatz.
Der Dortmunder Rennverein hat sich diesjährig zum ersten Mal mit der Galopprennbahn am Tag des offenen Denkmals beteiligt
Bild: Stefan Nies
Eine Gruppe von Menschen, haben sich vor einem Grabstein versammelt. Um den Grabstein herum sind üppige grüne Sträucher. Eine Frau erklärt etwas, die Zuhörer*innen scheinen aufmerksam zuzuhören.
Dr. Lucia Reckwitz von der Unteren Denkmalbehörde führte bereits am Samstagnachmittag über den Nordfriedhof
Eine Gruppe von Menschen sitzt in einem Kirchenraum in Richtung einer Orgel, die über eine Holzplattform an der Wand angebracht ist. Der Kirchraum hat Bögen und helle Wände sowie Mauerwerk aus Naturstein.
Das Konzert mit Mitgliedern der Oslo Kammerakademi in der evangelischen Kirche St. Margareta in Eichlinghofen sorgte für einen gut gefüllten Saal
Bild: Susanne Abeck
Im Freien, vor einem großen Gebäude aus roten Backsteinen mit großen Fensterflächen sind zahlreiche bunte Kreidezeichnungen zu sehen. Eine Gruppe von Kindern und Erwachsenen ist aktiv am Malen und Gestalten des Bodens mit Kreide beschäftigt.
Auf Kokerei Hansa luden anlässlich des Jubiläums „20 Jahre Kooperation mit der Gustav-Heinemann-Gesamtschule“ zahlreiche Aktionen zum Mitmachen ein
Bild: Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur / Nina Welz
Menschen stehen auf einem Markt mit vielen Ständen und einem großen hellen Gebäude und Bäumen im Hintergrund bei sonnigem Wetter mit blauem Himmel.
Im Innenhof des ehemaligen Landesoberbergamt fanden viele Aktionen für Erwachsene und Kinder statt
Bild: Bezirksregierung Arnsberg / Milena Schwierzeck
Ein Raum ist in blaues Licht getaucht. Mehrere weiße Säulen mit dekorativen Elementen stehen im Raum. Menschen sitzen auf Stühlen am Rand des Raumes, während zwei Personen in der Mitte an einem kleinen Tisch stehen.
In Vorträgen erhielten die Besucher und Besucherinnen der Freimaurerloge Zur alten Linde Informationen über die Freimauerei
Bild: Sabine Krämer
Eine Gruppe von Menschen steht in einem Innenraum und schauen und hören einer vor der Wand stehenden Person zu, die scheinbar etwas erläutert. In der Mitte steht eine Schauvitrine, an der Wand hinter der erläuternden Person sind Info-Tafeln angebracht.
Viele Interessierte nahmen an der Führung durch das Hoesch-Stahlhaus teil, das jüngst vom Dortmunder Süden zum Hoesch-Museum versetzt wurde
Bild: Philipp Czyba
Eine Gruppe von Menschen hat sich im Freien versammelt. Sie steht vor einem Gebäude mit einer grauen Fassade. Links im Vordergrund ist eine goldene Statue zu sehen, die auf einem Podest steht. Im Hintergrund befinden sich Bäume und eine Straße.
Eines der diesjährigen Highlights des Tag des offenen Denkmals waren die Führungen durch die ehemalige Landeszentralbank mit Ralf Herbrich von der Unteren Denkmalbehörde
Bild: Stefan Nies
Eine Gruppe von Menschen sitzt in einem Raum, der nur schwach beleuchtet ist. Vor Ihnen steht eine Person an einem Stehtisch, die aus einem Buch vorliest.
Der Schauspieler Jörg Hartmann (Tatort-Kommissar Faber) las in der Kassenhalle der ehemaligen Landeszentralbank aus seinem aktuellen Roman
Bild: Kölbl Group
In einem dunklen Raum mit beschädigten Wänden und Boden befinden sich leuchtende, bunte Pilze in verschiedenen Farben wie Blau, Pink und Grün. Die Tür zum Raum ist halb geöffnet und nur teilweise sichtbar. Der Hintergrund ist von einer violetten Beleuchtung erhellt.
In der Bunkeranlage „Danziger Freiheit“ lud die eigens dazu eingerichtete Ausstellung des Fachbereich Design der Fachhochschule Dortmund dazu ein, sich auf die Atmosphäre des Raumes einzulassen
Bild: Susanne Abeck
Eine Gruppe von Menschen hat sich um eine historische Straßenbahn versammelt. Die Straßenbahn ist in einem hellen Farbton gehalten und hat große Fenster, die einen Blick ins Innere ermöglichen. Im Hintergrund sind Bäume zu sehen.
Neben Erläuterungen zu den historischen Straßenbahnen konnte man am Bahnhof Mooskamp auch an Fahrten teilnehmen
Bild: Malte Florian Kulig
Im Vordergrund trägt eine Person eine VR-Brille und scheint in eine virtuelle Welt einzutauchen. Um sie herum stehen weitere Personen, die miteinander sprechen. Im Hintergrund ist ein weißes Zelt zu sehen, unter dem einige Leute sitzen.
Das Projekt "Besuch des historischen Dachbodens von Haus Wenge mit VR-Brille" stoß auf breites Interesse bei den Besucherinnen und Besuchern
Bild: Matthias Hüppe
Viele Menschen stehen vor einem schmiedeeisernen Tor und schauen und hören einem Vortragendem zu, der zu ihnen gewandt steht. Hinter dem Tor steht links ein altes Gebäude aus roten Backsteinen und rechts daneben Bäume.
Das ehemalige Rittergut Haus Sölde konnte erstmals in Rundgängen am Tag des offenen Denkmals besucht werden
Bild: Susanne Abeck
Eine Gruppe von Menschen steht in einem Raum mit Tribüne und großer Glasfassade und blicken auf einen Pferderennplatz.
Der Dortmunder Rennverein hat sich diesjährig zum ersten Mal mit der Galopprennbahn am Tag des offenen Denkmals beteiligt
Bild: Stefan Nies
Eine Gruppe von Menschen, haben sich vor einem Grabstein versammelt. Um den Grabstein herum sind üppige grüne Sträucher. Eine Frau erklärt etwas, die Zuhörer*innen scheinen aufmerksam zuzuhören.
Dr. Lucia Reckwitz von der Unteren Denkmalbehörde führte bereits am Samstagnachmittag über den Nordfriedhof
Eine Gruppe von Menschen sitzt in einem Kirchenraum in Richtung einer Orgel, die über eine Holzplattform an der Wand angebracht ist. Der Kirchraum hat Bögen und helle Wände sowie Mauerwerk aus Naturstein.
Das Konzert mit Mitgliedern der Oslo Kammerakademi in der evangelischen Kirche St. Margareta in Eichlinghofen sorgte für einen gut gefüllten Saal
Bild: Susanne Abeck
Im Freien, vor einem großen Gebäude aus roten Backsteinen mit großen Fensterflächen sind zahlreiche bunte Kreidezeichnungen zu sehen. Eine Gruppe von Kindern und Erwachsenen ist aktiv am Malen und Gestalten des Bodens mit Kreide beschäftigt.
Auf Kokerei Hansa luden anlässlich des Jubiläums „20 Jahre Kooperation mit der Gustav-Heinemann-Gesamtschule“ zahlreiche Aktionen zum Mitmachen ein
Bild: Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur / Nina Welz
Menschen stehen auf einem Markt mit vielen Ständen und einem großen hellen Gebäude und Bäumen im Hintergrund bei sonnigem Wetter mit blauem Himmel.
Im Innenhof des ehemaligen Landesoberbergamt fanden viele Aktionen für Erwachsene und Kinder statt
Bild: Bezirksregierung Arnsberg / Milena Schwierzeck
Ein Raum ist in blaues Licht getaucht. Mehrere weiße Säulen mit dekorativen Elementen stehen im Raum. Menschen sitzen auf Stühlen am Rand des Raumes, während zwei Personen in der Mitte an einem kleinen Tisch stehen.
In Vorträgen erhielten die Besucher und Besucherinnen der Freimaurerloge Zur alten Linde Informationen über die Freimauerei
Bild: Sabine Krämer
Eine Gruppe von Menschen steht in einem Innenraum und schauen und hören einer vor der Wand stehenden Person zu, die scheinbar etwas erläutert. In der Mitte steht eine Schauvitrine, an der Wand hinter der erläuternden Person sind Info-Tafeln angebracht.
Viele Interessierte nahmen an der Führung durch das Hoesch-Stahlhaus teil, das jüngst vom Dortmunder Süden zum Hoesch-Museum versetzt wurde
Bild: Philipp Czyba
Eine Gruppe von Menschen hat sich im Freien versammelt. Sie steht vor einem Gebäude mit einer grauen Fassade. Links im Vordergrund ist eine goldene Statue zu sehen, die auf einem Podest steht. Im Hintergrund befinden sich Bäume und eine Straße.
Eines der diesjährigen Highlights des Tag des offenen Denkmals waren die Führungen durch die ehemalige Landeszentralbank mit Ralf Herbrich von der Unteren Denkmalbehörde
Bild: Stefan Nies
Eine Gruppe von Menschen sitzt in einem Raum, der nur schwach beleuchtet ist. Vor Ihnen steht eine Person an einem Stehtisch, die aus einem Buch vorliest.
Der Schauspieler Jörg Hartmann (Tatort-Kommissar Faber) las in der Kassenhalle der ehemaligen Landeszentralbank aus seinem aktuellen Roman
Bild: Kölbl Group
In einem dunklen Raum mit beschädigten Wänden und Boden befinden sich leuchtende, bunte Pilze in verschiedenen Farben wie Blau, Pink und Grün. Die Tür zum Raum ist halb geöffnet und nur teilweise sichtbar. Der Hintergrund ist von einer violetten Beleuchtung erhellt.
In der Bunkeranlage „Danziger Freiheit“ lud die eigens dazu eingerichtete Ausstellung des Fachbereich Design der Fachhochschule Dortmund dazu ein, sich auf die Atmosphäre des Raumes einzulassen
Bild: Susanne Abeck
Eine Gruppe von Menschen hat sich um eine historische Straßenbahn versammelt. Die Straßenbahn ist in einem hellen Farbton gehalten und hat große Fenster, die einen Blick ins Innere ermöglichen. Im Hintergrund sind Bäume zu sehen.
Neben Erläuterungen zu den historischen Straßenbahnen konnte man am Bahnhof Mooskamp auch an Fahrten teilnehmen
Bild: Malte Florian Kulig
Im Vordergrund trägt eine Person eine VR-Brille und scheint in eine virtuelle Welt einzutauchen. Um sie herum stehen weitere Personen, die miteinander sprechen. Im Hintergrund ist ein weißes Zelt zu sehen, unter dem einige Leute sitzen.
Das Projekt "Besuch des historischen Dachbodens von Haus Wenge mit VR-Brille" stoß auf breites Interesse bei den Besucherinnen und Besuchern
Bild: Matthias Hüppe

Tag des offenen Denkmals® 2024

Besucher*innen der Eröffnungsveranstaltung zum Tag des offenen Denkmals 2024 hören der musikalischen Präsentation von Christian Padberg zu
Bild: Philipp Czyba
Eröffnungsveranstaltung zum Tag des offenen Denkmals 2024 auf der Ebene der TU Dortmund im "U"
Bild: Philipp Czyba

Tausende hatten sich am Wochenende des diesjährigen Tags des offenen Denkmals® am 7. und 8. September auf den Weg gemacht, um die Dortmunder Denkmallandschaft zu erkunden. In diesem Jahr gelang es dem Dortmunder Programm erneut, nicht nur die Einwohner*innen von Dortmund, sondern auch viele Menschen aus den umliegenden Städten, aus Bonn und anderen Bundesländern anzuziehen.

Eingeleitet wurde der Tag bereits am Vorabend mit der Eröffnung auf der Hochschulebene im Dortmunder U durch Oberbürgermeister Thomas Westphal und Prof. Dr. Manfred Bayer, Rektor der TU Dortmund. Im Anschluss fand ein Gespräch mit Studierenden zum Thema „Wahr-Zeichen in einer diversen Stadtgesellschaft“ unter der Leitung von Prof. Dr. Barbara Welzel statt. Musikalisch begleitet wurde der Abend durch den Bonner Musiker Christian Padberg. Mit seiner „a-capella-mit-sich-selber“ mittels einer „Loop Station“ sorgte er für beste Unterhaltung.

Zuvor gab es bereits ein ausgewähltes Programmangebot: Bruno Wittke (Kunsthistoriker und freier Mitarbeiter der Unteren Denkmalbehörde Dortmund) hatte in zwei Führungen das Mahnmal Bittermark vorgestellt. Obwohl das Denkmal von außen jederzeit frei zugänglich ist, konnte Bruno Wittke mit seinen Erläuterungen die Besucher*innen auf „Unentdecktes“ aufmerksam machen: „Man hat es schon oft gesehen beim Spazieren etc., aber wenn es einem erklärt wird, schaut man doch genauer hin und entdeckt viele Details und Hinweise, die man sonst übersieht“, so der Tenor nach der Führung.

Auch Dr. Lucia Reckwitz (Untere Denkmalbehörde Dortmund) hatte schon am Samstag eine einstündige Führung durch den Fredenbaumpark angeboten, welche gut besucht wurde. Ebenfalls am Samstag konnte der historische Vollportaldrehkran im Hafen besichtigt werden. Neben Kurzführungen und Erläuterungen durch Ralf Herbrich (Untere Denkmalbehörde Dortmund) und Jan Dechsel (Firma „Die Schmiede“) wollten viele Besucher*innen zudem der Musik des Gitarristen, Komponisten und Kuratoren Matthias Spruch aus Dortmund zuhören. Auch Susanne Schulte (Geschichtskreis Scharnhorst), die sowohl am Samstag als auch am Sonntag einen Spaziergang durch Alt-Scharnhorst anbot, zieht positive Bilanz: „Gut angekommen ist die Besichtigung der Auferstehungskirche nach gut anderthalb Stunden. […]. Die im Programm angegebenen drei Stunden Länge des Rundgangs inklusive der Kirchenführung hat niemanden abgeschreckt.

Drei Menschen verschiedenen Alters und Geschlechts stehen in einem leeren Raum. Eine Person erläutert eine an eine Wand projizierte Visualisierung.
Bild: Philipp Czyba
Ehem. Hoststelle und Brennerei „Hof Korte“: Führungen und Erläuterungen durch Jakob Schmalöer zur Geschichte des Gebäudes und seiner anstehenden Sanierung
Bild: Philipp Czyba

Eines der vielen Highlights beim Tag des offenen Denkmals® 2024 war die ehemalige Hofstelle mit Brennerei „Hof Korte“ in Marten. Die rund 250 Besucher*innen waren nicht nur an der Geschichte des in den 1870er-Jahren erbauten Denkmals, sondern auch an der bevorstehenden Umbaumaßnahme – es sollen insgesamt 16 Wohnungen entstehen – interessiert. Besonders gut kam außerdem die Kooperation mit den angehenden bautechnischen Assistent*innen des Fritz-Henßler-Berufskollegs an. So konnten die Besucher*innen mithilfe einer VR-Brille einen Eindruck der geplanten Wohnungen erhalten. „Die Zusammenarbeit mit der Berufsschule war wirklich klasse", so Richard Schmalöer, Architekt und Stadtplaner (Hof Korte GmbH & Co KG).
In direkter Nachbarschaft liegt das Westfälische Schulmuseum und daher nutzten viele die Gelegenheit, das Museum noch einmal vor seiner Schließung wegen des bevorstehenden Umbaus zu besuchen.

Ebenso fand die Teilnahme des Fachwerkhauses aus dem Jahr 1768 der Privateigentümer Dorothea und Jan Schulze Waltrup in Barop großen Anklang. Hier konnten sich Interessierte nicht nur über die Lehmbauweise informieren, sondern sich auch in einer Mitmachaktion daran versuchen.

Mechthild Becker (Vorsitzende der Freunde und Förderer des Botanischen Gartens Rombergpark e. V. ) freut sich über den guten Besuch des Rombergparks, in dem neben anderem der Umfang der Pflanzensammlung im Geographischen Arboretum Erstaunen hervorrief und ein Teilnehmer von seiner Lehrzeit als Gärtner an der Anlage berichtete.

Menschen verschiedenen Alters und Geschlechts stehen in Richtung eines Vortragenden auf einem Friedhof. Der Vortragende steht an einer Grabstätte
Bild: Philipp Czyba
Ostfriedhof: Führung mit Klaus Winter über Feld 14 „Jüdisches Feld“
Bild: Philipp Czyba

Im Kaiserstraßenviertel gab es in diesem Jahr ein breites Programmangebot: Neben Führungen in der geöffneten katholischen Kirche St. Franziskus fand ein Vortrag von Dr. Lucia Reckwitz (Untere Denkmalbehörde Dortmund) zum Kaiserbrunnen-Denkmal und im Anschluss eine Führung mit Heike Wulf (Stadtführerin) durch das Viertel statt. Ein besonders hoher Andrang konnte bei den Führungen von Rüdiger Wulf und Klaus Winter mit zwei verschiedenen Themenschwerpunkten auf dem Ostfriedhof verzeichnet werden. So teilte Klaus Winter mit: "Insgesamt war die Gruppe fast zu groß für die Führung. […] Aber die große Zahl der Interessenten war natürlich erfreulich."

Ebenso war Annette Back (Pfarrerin Ev. Kirchengemeinde Wellinghofen) von der Alten Kirche Wellinghofen mit der Resonanz zufrieden. Die Architektin Susan Kowalski (ritter architekten + planungsbüro GmbH aus Bochum) erläuterte in einer Führung die denkmalgerechte Sanierung des Turmes. Als Highlight konnte man über eine enge steinerne Stiege den Dachstuhl, der den Blick auf das Tonnengewölbe ermöglicht, sowie den Turm selbst besteigen.

In der City kam der Adlerturm mit fast 600 Besucher*innen besonders gut an: „Das Kindermuseum Adlerturm hatte bei bestem Wetter einen wunderschönen Tag des offenen Denkmals. Es gab Ponyreiten und mittelalterliches Handwerk rund um das Pferd, Mittelaltermusik zum Mitspielen, ein Ritterlager mit vielen Dingen zum Ausprobieren für Klein und Groß, mittelalterliches Essen zur Verkostung, Walking-Acts in Gewandung, Märchenerzähler und natürlich ein Bastelangebot“, so Philipp Sulzer (Leiter des Kindermuseums Adlerturm). Aber auch die Innenstadtkirchen verzeichneten ein breites Interesse. Monika Radtke (Vorstandsmitglied der Stiftung Kulturgut und Kirchenmusik der Ev. St. Mariengemeinde und ehem. Kirchenführerin) gab für die Ev. Stadtkirche St. Marien an: „Das Orgelkonzert wurde besonders gelobt, Musik geht immer. Der Vortrag zum Thema ‚Dortmund im Wandel‘ wurde als spannend bezeichnet."

Vier Menschen verschiedenen Alters und Geschlechts stehen in einem Raum und spielen Querflöte
Bild: Claudia Vennes
Haus Schulte-Witten: Konzert mit Kompositionen aus der Gründerzeit des Hauses
Bild: Claudia Vennes

„Es war gut besucht, da wir aber das erste Mal mitgemacht haben, fehlt der Vergleich." gab Claudia Vennes (Stadt Dortmund) für Haus Schulte-Witten als Rückmeldung. Fast 400 Besucher*innen nahmen an dem vielgefächerten Programm teil. Auch wenn die IG Zechensiedlung und der Verein für Orts-und Heimatkunde in Dorstfeld etwas weniger Besucher*innen als im Vorjahr verzeichnetn, stieß die Werkssiedlung Oberdorstfeld und die ehem. Waschkaue der Zeche Dorstfeld auf Interesse: „Die Führungen sind, wie immer, gut angekommen, sehr interessierte Besucherinnen und Besucher. Besonders gelobt wurde das ehrenamtliche Engagement der Bürgerhaus-Beteiligten und der IG-Mitglieder. Besonders gefreut hat uns, dass ein Besucher ganz gezielt unsere Programmpunkte ausgesucht hat und extra aus Bonn angereist ist“, so Elke Torspecken (IG Zechensiedlung Oberdorstfeld).

Uwe Lang (Stiftung Natur in Kultur, in Sölde und Sölder Geschichts-Stammtisch) und Hans-Ulrich Peuser (Heimatverein Mengede e. V.) stellten fest, dass viele Besucher*innen aus den Nachbarstädten zur Teilnahme am Tag des offenen Denkmals nach Dortmund gereist sind. Uwe Lang: „Spannend schien mir, dass Besucher aus den Nachbarstädten Castrop-Rauxel und Bochum die Reichhaltigkeit des Dortmunder Programms gelobt haben.“

Für Ulrich Wemhöhner von der Großen Kirche Aplerbeck war der diesjährige Denkmaltag ein voller Erfolg. Besonders die Turmbesteigungen und die spezielle Führung zu zwei in der Kirche ausgestellten Grabplatten der Georgskirche sorgten für viele Interessierte. In der Ev. Kirche St. Margareta in Eichlinghofen waren „sehr interessierte Besucher, die sich an der mittelalterlichen Kirche, deren Historie und dem besonderen Flair des Kirchplatzes erfreuten“.

Zwei Frauen stehen in historischen Kleidern vor einem Eingang.
Bild: VHS Dortmund
Wasserschloss Haus Rodenberg: Im Kostüm auf Haus Rodenberg
Bild: VHS Dortmund

Trotz etwas geringerem Besucher*innenandrang als in den Jahren zuvor kamen Führungen und Fotoaktion im Wasserschloss Haus Rodenberg gut an. So berichtet Anette Göke (VHS Dortmund): „Die Führungen am Schloss waren besonders beliebt und bei den Kindern die Fotoaktion mit den historischen Kostümen. Bei der Kinder-Fotoaktion war auch ein Vater mit seiner kleinen Tochter dabei – sie zog ein echtes Prinzessinnenkleid an (wir hatten nur historische Gewänder vom Kostümverleih Sommer) und freute sich sehr über das Foto. Sie ging, kam aber kurz danach laut weinend zurück, weil sie das Kleid unbedingt mit nach Hause nehmen wollte – es war doch so schön. Wir mussten ihr versprechen, dass sie sich nächstes Jahr wieder bei uns verkleiden darf und sie dann noch schöner aussehen würde."

Vielleicht spricht sich bis dahin das breite Angebot des Tags des offenen Denkmals® in Dortmund noch weiter herum, so dass neben Isolde Parussel (Leiterin Hoesch-Museum) auch weitere Veranstalter*innen von Gästen „aus anderen Bundesländern und Österreich“ berichten können. Und was möchte man mehr als „das Lob jugendlicher Gäste, wie spannend die Führung war“?

Impressionen Tag des offenen Denkmals® 2024

Menschen verschiedenen Alters und Geschlechts stehen vor einem im Umbau befindlichen Fachwerkhaus, bei dem Teile der Gefache in den Außenwänden fehlen
Fachwerkhaus aus dem Jahr 1768: Besucher*innen informieren sich über den Lehmbau und können darüber hinaus (mit-)bauen
Bild: Stefan Nies
Eine Menschengruppe steht vor einem Gebäude, auch als "Eulenburg" bezeichnet
Quartier Borsigplatz: Führung im Annette Kritzler
Bild: Hendrik Müller im Auftrag der Borsigplatz VerFührungen
Zwei Personen steigen eine Stiege aus Holz innerhalb eines Glockenturms hinauf
Alte Kirche Wellinghofen: In einer Führung mit Architektin Susan Kowalski (ritter architekten + planungsbüro GmbH) geht es in den sanierten Glockenturm der Kirche
Bild: Philipp Czyba
Menschen verschiedenen Alters und Geschlechts besuchen den Trödelmarkt im Union Gewerbehof
Neben einem Rundgang zur Geschichte des Hofs, wird in einer Runde über die Zukunft des Areals diskutiert und ganz nebenbei noch „getrödelt“
Bild: Stefan Nies
An einer weißen Wand hängen an Fäden und Klammern befestigt verschiedenartig bedruckte Papiere in unterschiedlichen Formaten
Hoesch-Museum: Ergebnisse des Cyanotypie-Workshops für Kinder
Bild: Hoesch-Museum
Menschen verschiedenen Alters und Geschlechts stehen vor dem Mahnmal Bittermark. Eine männliche Person erläutert das Relief an der Seitenwand des Denkmals.
Führung zum Mahnmal Bittermark: Bruno Wittke, Kunsthistoriker und freier Mitarbeiter der Unteren Denkmalbehörde Dortmund erläutert das Relief an der Seite des Denkmals
Bild: Stefan Nies
Drei Menschen verschiedenen Alters und Geschlechts stehen in einem leeren Raum. Eine Person erläutert eine an eine Wand projizierte Visualisierung.
Ehem. Hoststelle und Brennerei „Hof Korte“: Führungen und Erläuterungen durch Jakob Schmalöer zur Geschichte des Gebäudes und seiner anstehenden Sanierung
Bild: Philipp Czyba
Menschen verschiedenen Alters und Geschlechts stehen in Richtung eines Vortragenden auf einem Friedhof. Der Vortragende steht an einer Grabstätte
Ostfriedhof: Führung mit Klaus Winter über Feld 14 „Jüdisches Feld“
Bild: Philipp Czyba
Menschen verschiedenen Alters und Geschlechts stehen vor einem im Umbau befindlichen Fachwerkhaus, bei dem Teile der Gefache in den Außenwänden fehlen
Fachwerkhaus aus dem Jahr 1768: Besucher*innen informieren sich über den Lehmbau und können darüber hinaus (mit-)bauen
Bild: Stefan Nies
Eine Menschengruppe steht vor einem Gebäude, auch als "Eulenburg" bezeichnet
Quartier Borsigplatz: Führung im Annette Kritzler
Bild: Hendrik Müller im Auftrag der Borsigplatz VerFührungen
Zwei Personen steigen eine Stiege aus Holz innerhalb eines Glockenturms hinauf
Alte Kirche Wellinghofen: In einer Führung mit Architektin Susan Kowalski (ritter architekten + planungsbüro GmbH) geht es in den sanierten Glockenturm der Kirche
Bild: Philipp Czyba
Menschen verschiedenen Alters und Geschlechts besuchen den Trödelmarkt im Union Gewerbehof
Neben einem Rundgang zur Geschichte des Hofs, wird in einer Runde über die Zukunft des Areals diskutiert und ganz nebenbei noch „getrödelt“
Bild: Stefan Nies
An einer weißen Wand hängen an Fäden und Klammern befestigt verschiedenartig bedruckte Papiere in unterschiedlichen Formaten
Hoesch-Museum: Ergebnisse des Cyanotypie-Workshops für Kinder
Bild: Hoesch-Museum
Menschen verschiedenen Alters und Geschlechts stehen vor dem Mahnmal Bittermark. Eine männliche Person erläutert das Relief an der Seitenwand des Denkmals.
Führung zum Mahnmal Bittermark: Bruno Wittke, Kunsthistoriker und freier Mitarbeiter der Unteren Denkmalbehörde Dortmund erläutert das Relief an der Seite des Denkmals
Bild: Stefan Nies
Drei Menschen verschiedenen Alters und Geschlechts stehen in einem leeren Raum. Eine Person erläutert eine an eine Wand projizierte Visualisierung.
Ehem. Hoststelle und Brennerei „Hof Korte“: Führungen und Erläuterungen durch Jakob Schmalöer zur Geschichte des Gebäudes und seiner anstehenden Sanierung
Bild: Philipp Czyba
Menschen verschiedenen Alters und Geschlechts stehen in Richtung eines Vortragenden auf einem Friedhof. Der Vortragende steht an einer Grabstätte
Ostfriedhof: Führung mit Klaus Winter über Feld 14 „Jüdisches Feld“
Bild: Philipp Czyba

Programmbroschüren der vergangenen Jahre

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Archäologie und Bodendenkmalpflege in Dortmund: Erfahren Sie mehr über Bodendenkmäler, Fundmeldungen, Erlaubnisse und den Schutz kulturellen Erbes.

Denkmalschutz

Der Denkmalschutz bewahrt das baukulturelle und archäologische Erbe der Stadt Dortmund.

Werkssiedlung Oberdorstfeld

Informationen zum Denkmalbereich Werkssiedlung Oberdorstfeld

Tag des offenen Denkmals® – Dortmund 2026

"NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur" – Feiern Sie unter diesem Motto mit uns den Tag des offenen Denkmals® am 12. und 13. September 2026!