Stabsstelle Fördermittelmanagement
Die Stabsstelle Fördermittelmanagement unterstützt die
Das Team Fördermittelmanagement der Stadt Dortmund
- fördert eine strategische Ausrichtung der kommunalen Förderaktivitäten, um innovative Projekte zu ermöglichen,
- koordiniert und optimiert die stadtweite Akquise von Fördermitteln auf EU-, Bundes- und Landesebene,
- unterstützt die Verwaltung bei der Identifikation passender Zuschussprogramme, begleitet den gesamten Antragsprozess und übernimmt administrative Aufgaben einschließlich der Finanzverwaltung der Projekte,
- erleichtert die Projektumsetzung durch die Bereitstellung einer stadtweiten Fördermittelsoftware zur effizienten Verwaltung und Steuerung von Förderprojekten,
- stärkt das Fördermittelcontrolling und verbessert die Transparenz über alle Fördermittelaktivitäten in der Stadt,
- pflegt den Kontakt zu Fördergebern und vernetzt sich mit relevanten Akteuren auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene,
- organisiert interne Schulungen und Netzwerktreffen zur Sensibilisierung für aktuelle Fördermöglichkeiten.
Stadt Dortmund - Stabsstelle Fördermittelmanagement
Anschrift und Erreichbarkeit44137 Dortmund
Themen
Informationen zum Projekt EIN BLICK in Dortmunder Kunst.
Sexuelle Bildung für Jugendliche in Dortmund
Informationen zum internationalen Förderprogramm KUNST.TRANSFER - Europa des Kulturbüros in Dortmund.
Gemeinschaftsgärtner*innen in Dortmund aufgepasst! Aktuelle Tipps und Veranstaltungen für die Gartensaison im Querbeet-Newsletter.
Informationen zum Nelly-Sachs-Literaturpreis, der alle zwei Jahre durch die Stadt Dortmund vergeben wird.
Literatur des Kulturbüros aus Dortmund.
Erfahren Sie, wie Sie Fördermittel für Klimaschutzprojekte in Dortmund beantragen können. Gemeinsam gestalten wir eine nachhaltigere Zukunft.
Informationen zur Förderung der Bildenden Künste.
Informationen zur Kunstausstellung von historischen Stadtmauersteinen der Stadt Dortmund
Informationen zu Förderprogrammen für Bildende Künste des Kulturbüros in Dortmund.
Finanzielle Förderung für Denkmaleigentümer in Dortmund: Steuervergünstigungen, Zuschüsse, Darlehen und mehr.
Informationen und Angebote kultureller Bildungseinrichtungen in Dortmund
Informationen zu den verschiedenen Förderprogrammen des Kulturbüros aus Dortmund.
Informationen des Kulturbüros der Stadt Dortmund zu strukturellen (Mehr-) Bedarfen in der freien Kultur
Die Stadt Dortmund fördert das gemeinschaftliche Gärtnern zur Produktion von Lebensmitteln und Nutzpflanzen im Sinne der "Essbaren Stadt"
Nachrichten
Halbzeit für Stadtbeschreiberin Clara Cosima Wolff: Die Autorin zieht eine positive Zwischenbilanz ihres Aufenthalts in Dortmund. Im Gespräch mit Oberbürgermeister und Kulturdezernent Alexander Kalouti ging es auch um die Kraft gut erzählter Geschichten.
Der Bausektor gehört zu den ressourcenintensivsten Wirtschaftssektoren. In Deutschland generiert die Baubranche etwa 40 Prozent der CO2-Emissionen und 55 Prozent des Abfallaufkommens. „Zirkuläres Bauen“ ist ein Konzept im Bauwesen, das auf geschlossene Stoffkreisläufe, die Wiederverwendung von Bauteilen und den Erhalt von Gebäuden setzt. Der INNOSPRINT sucht dazu Ideen.
Unter dem Motto #MeinIGABalkon startet die Internationale Gartenausstellung 2027 (IGA 2027) bereits in diesem Jahr einen großen Balkonwettbewerb, der die Menschen im gesamten Ruhrgebiet dazu aufruft, ihre Balkone kreativ, nachhaltig und lebenswert zu gestalten.
Ein langjähriger Leerstand im Herzen der City gehört der Vergangenheit an: Mithilfe des Anmietungs-Fonds des Citymanagements startet das „Café am Friedensplatz“ und schließt so die Lücke zwischen zwei etablierten Gastronomien.
Der Wettbewerb um den diesjährigen Dortmunder Heimat-Preis geht in die nächste Runde: Eine Fach-Jury hat drei Bewerbungen um die Auszeichnung für privates Engagement in und für Dortmund ausgewählt. Jetzt entscheiden die Dortmunder*innen online, wer das Rennen macht.
Eine zwölfköpfige Delegation aus Dortmund hat die ukrainische Partnerstadt Schytomyr besucht. Unter Leitung von Oberbürgermeister Alexander Kalouti reisten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Stadtverwaltung, Klinikum Dortmund, FH Dortmund, TU Dortmund und BVB in die rund 135 Kilometer westlich von Kyjiw gelegene Stadt. Ziel der Reise war es, die Zusammenarbeit weiter auszubauen, neue Kontakte zu knüpfen und den Unterstützungsbedarf vor Ort zu ermitteln.
Die neue Dortmunder Stadtbeschreiberin Clara Cosima Wolff erkundet Dortmund mit literarischem Blick. Die Autorin arbeitet an einem Langgedicht über Wandel, Erinnerung und neue Formen von Idylle – und entdeckt eine Region im Aufbruch.
Bis zum 12. Juli können Kulturschaffende Anträge für das Livemusik-Förderprogramm „Dortmund.Macht.Lauter.“ einreichen. Das Kulturbüro der Stadt Dortmund unterstützt damit Projekte der zeitgenössischen Popkultur und Livemusik.
Wie positioniere ich meine Musik am Markt? Mit dem Crash-Kurs „Musik Start Up“ bietet das Kulturbüro, Kampstraße 6, am Donnerstag, 2. Juli, einen kostenfreien Workshop für Musikerinnen, Bands und Musikprojekte an. Bitte vorher anmelden.
Die Bewerbungsphase für den CLUBPREIS 2026/27 startet wieder: Bis zum 5. November 2026 können sich Clubs beteiligen. Ein starkes Zeichen für die Szene: Die Auszeichnung würdigt die Vielfalt der Dortmunder Clubkultur mit Preisgeldern von insgesamt 30.000 Euro.
Vier Konzerte, neue Bühnenchancen und attraktive Preise: Das Kulturbüro Dortmund startet die Dortmund Live.Tour 2026. Bands und Solo-Musiker*innen aus Dortmund können sich bis zum 15. Juli bewerben und ihr Können vor Publikum und Fachjury präsentieren.
Wegen eines Wasserschadens von 2023 ist der Keller des Bildungs- und Beratungshauses „Heimathafen Nordstadt“ weiterhin nicht nutzbar. Damit sich dies zeitnah ändert, plant die Stadtverwaltung, 700.000 Euro an die Stiftung Soziale Stadt weiterzuleiten.
Die Bewerbungsphase für das Literaturstipendium „Stadtbeschreiber*in für Dortmund 2027“ hat begonnen: Deutschsprachige Autorinnen können sich bis zum 15. Juli 2026 bewerben, um von Mai bis Oktober 2027 in Dortmund zu leben, zu arbeiten und die Stadt literarisch zu erkunden.
Klare Regeln, mehr Planungssicherheit und ein stärkerer Fokus auf Kinder- und Jugendschutz sollen Vereinen und Verwaltung zugutekommen.
Mit rund 40 Gemälden zeigt der Dortmunder Künstler Reimund J. Kasper verborgene Strukturen von Bäumen. Die neue Ausstellung im Torhaus Rombergpark verbindet Kunst mit einem ökologischen Appell. Zu sehen ist sie ab Sonntag, 7. Juni.