Gesundheitsangebote für Kinder und Jugendliche
Gesundheitsförderung
Auf dieser Website finden sie Angebote zur Gesundheitsförderung von Kindern und Jugendlichen in Dortmund.
Gesundheitsförderung zielt darauf ab, die Lebensbedingungen der Bürger*innen zu verbessern. Sie geht dabei über die reine Prävention hinaus, unter der vorbeugende Maßnahmen zur Verhütung von Krankheitsrisiken, Krankheiten und den Folgeschäden von Krankheiten verstanden wird. Sie möchte die Menschen in ihren unterschiedlichen Lebenswelten erreichen und so zu einer gesundheitlichen Chancengleichheit beitragen. Unser Blick richtet sich dabei im Sinne eines Empowerments auf die Stärkung der individuellen Ressourcen, aber auch auf eine Verbesserung von Rahmenbedingungen.
Um die Menschen in Dortmund „von klein auf“ in die Lage zu versetzen, eigene Strategien für eine gesundheitsfördernde Lebensweise zu entwickeln, greifen wir auf bereits verfügbare und bewährte Angebote öffentlicher und privater Träger*innen zurück und entwickeln eigene Projekte - oft in Kooperation mit anderen Akteur*innen.
Auch
nach Themen
Angebote zur Gesundheitsförderung
Unsere Angebote decken ein breites Spektrum an Themen rund um die Gesundheit ab. Sie richten sich entweder direkt an die Bürger*innen oder können durch Einrichtungen wie zum Beispiel Kindertagesstätten und Schulen in Anspruch genommen werden.
Durchgeführt werden unsere Angebote durch verschiedene Akteuer*innen im Gesundheitsamt. Bisweilen hat das Gesundheitsamt aber auch koordinierende Funktionen und bündelt Informationen zu Angeboten von anderen Träger*innen im Dortmunder Stadtgebiet.
Eine Übersicht unserer Angebote finden Sie - alphabetisch sortiert - hier.
Bewegung und Ernährung
Grundschule
Gesundheitsfachkräfte an Schulen
Eving
Im Rahmen einer durch den Pakt ÖGD geförderten Projektstelle wurde an einer Grundschule im Stadtteil Eving eine Gesundheitsfachkraft mit dem Schwerpunkt Bewegungsförderung etabliert.
Lütgendortmund
Im Rahmen eines durch das GKV-Bündnis für Gesundheit finanzierten Modellprojektes zum kommunalen Strukturaufbau wurde an zwei Grundschulen eine Gesundheitsfachkraft im Stadttteil Lütgendortmund etabliert.
Ansprechpersonen Gesundheitsfachkräfte
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Sekundarstufe 1
Iss ok
Mit dem Projekt "Iss ok in Dortmund" unterstützen wir weiterführende Schulen dabei, eine gesundheitsfördernde Lebensweise an Schulen zu verankern und Übergewicht vorzubeugen. Eine ausgewogene und attraktive Pausenverpflegung spielt hierbei eine ebenso große Rolle wie das Trinken von Wasser.
Wie unterstützen wir?
Wir stellen Schulen Handlungsleitfäden zur Verfügung, beraten vor Ort, errichten für teilnehmende Pilotschulen Trinkbrunnen und geben Trinkflaschen aus, ermöglichen Besuche auf Lernbauernhöfen und unterstützen Projekttage.
Partner*innen
Das Projekt "Iss ok" entstand in Zusammenarbeit mit dem
Finanzielle Unterstützung erhält das Projekt von der Sparkasse Dortmund.
Ansprechperson Iss ok
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Erkrankungen
Familienzentren und Kindertagesstätten
Gesund zu Hause - Das kranke Kind
Die Qualifizierungsbausteine von "Gesund zu Hause" für die Arbeit mit Eltern und Familien in Familienzentren, in kooperierenden Kitas und FamilienInfoPoints (FIP) beinhalten Informationen, praktische Tipps und Ideen, um ein gesundes Gedeihen und Aufwachsen von Kindern in der Familie zu unterstützen.
Bei dem Baustein "Das kranke Kind" geht es um klassische, häufige Krankheitsbilder und die zugehörigen Beschwerden sowie praktische Anleitungen zum weiteren Vorgehen.
Zum Hintergrund
Der Kooperationsverbund "Gesund zu Hause" mit dem Kinderschutzbund, der Präventionsfachstelle des Jugendamtes, dem Gesundheitsdienst für Kinder und Jugendliche des Gesundheitsamtes, der Feuerwehr, der Verbraucherzentrale, der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung an der Ruhr (KEFB), dem evangelischen Bildungswerk Dortmund (eBDo) und dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) konzipiert das Angebot und setzt es mit weiteren Kooperationspartner*innen um.
Ansprechperson "Das kranke Kind"
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Familienzentren und Kindertagesstätten, Elterngruppen ab 10 Personen
Gesund zu Hause - Der Umgang mit chronisch kranken Kindern
Die Qualifizierungsbausteine von "Gesund zu Hause" für die Arbeit mit Eltern und Familien in Familienzentren, in kooperierenden Kitas und FamilienInfoPoints (FIP) beinhalten Informationen, praktische Tipps und Ideen, um ein gesundes Gedeihen und Aufwachsen von Kindern in der Familie zu unterstützen.
Bei dem Baustein "Der Umgang mit chronisch kranken Kindern" geht es um die Beschreibung der häufigsten Krankheitssymptome zum Beispiel bei Allergien, Asthma, Diabetes, Epilepsie oder Rheuma sowie Tipps zum Umgang mit der Erkrankung und Notfallwissen.
Zum Hintergrund
Der Kooperationsverbund "Gesund zu Hause" mit dem Kinderschutzbund, der Präventionsfachstelle des Jugendamtes, dem Gesundheitsdienst für Kinder und Jugendliche des Gesundheitsamtes, der Feuerwehr, der Verbraucherzentrale, der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung an der Ruhr (KEFB), dem evangelischen Bildungswerk Dortmund (eBDo) und dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) konzipiert das Angebot und setzt es mit weiteren Kooperationspartner*innen um.
Ansprechperson "Der Umgang mit chronisch kranken Kindern"
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Webangebote
Ganzheitliche Angebote (umfassen mehrere Themen)
Grundschulen
Klasse 2000
Das Gesundheitsamt unterstützt die Teilnahme von Dortmunder Grundschulen aus Stadtteilen mit besonderem Präventionsbedarf am Unterrichtsprogramm „Klasse2000“. Es ist das bundesweit größte Programm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung.
Eine Anmeldung zu "Klasse2000" kann über die
Ansprechperson Klasse 2000
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Webangebote
Medien und Gesundheit
unterschiedliche Zielgruppen
Angebote rund um digitale Medien
Das Dortmunder Netzwerk Medienkompetenz (DoNeM) bündelt auf seiner Website Angebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie Kitas, Schulen und Fachkräfte.
für Fachkräfte
"Aufwachsen mit digitalen Medien -Familien stärken und Kinder begleiten"
Eine jährliches Fortbildungsangebot des Gesundheitsamtes, des Jugendamtes und des Fachbereichs Schule
Die Fortbildung "Aufwachsen mit digitalen Medien" richtet sich sowohl an städtische Mitarbeitende als auch Mitarbeitende freier Träger*innen, die als Multiplikator*innen in den Einrichtungen fungieren und Berührungspunkte zum Thema digitale Medien und Familien haben.
Die zweitägige Fortbildung dient dazu:
- einen Einstieg in die Thematik zu finden und aktuelle Trends kindlicher/jugendlicher Mediennutzung in verschiedenen Kontexten (privat wie institutionell) kennenzulernen,
- einen Überblick über das Mediennutzungsverhalten und die Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien zur erhalten,
- Informationen und "Handwerkszeug" zu erhalten, mit Eltern und Kindern ins Gespräch zu kommen,
- kreative, digitale Methoden für eigene Angebote kennenzulernen,,
- einen Überblick über die derzeitigen Entwicklungen bzgl. der digitalen Ausstattung an den Dortmunder Schulen zu bekommen,
- den kollegialen Austausch zu fördern.
Wir bieten neben fachlichem Input, zahlreichen spannenden Gastbeiträgen und Zeit zum Austausch, viele Einsichten in die kindlichen und jugendlichen Medienwelten und Gelegenheiten, sich sowohl von den Möglichkeiten digitaler Medien faszinieren und gleichsam für die Gefahren sensibilisieren zu lassen. Praktische Tipps und Methodenvorstellungen runden die Fortbildung ab und sollen die eigenen Kompetenzen als Multiplikator*innen stärken. Die Plätze sind begrenzt, für verschiedene Arbeitsbereiche stehen bestimmte Kontingente zur Verfügung.
Einmal jährlich wird zudem ein eintägiger Vertiefungs- und Vernetzungstag angeboten, zu dem alle Teilnehmer*innen eingeladen werden.
Termine können angefragt werden.
Ansprechperson "Aufwachsen mit digitalen Medien"
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Kindertageseinrichtungen, Grundschulen oder Elterntreffpunkte
"Kinderwelten - Medienwelten!?"
Unter dem Motto „Kinderwelten - Medienwelten!?“ bieten wir kostenlose Informationsveranstaltungen für Eltern von Kindern bis etwa zehn Jahren an. Das Angebot richtet sich z. B. an Kindertageseinrichtungen, Grundschulen oder Elterntreffpunkte.
Das Angebot kann auch als Qualifizierungsbaustein von "Gesund zu Hause" gebucht werden.
Ansprechperson "Kinderwelten - Medienwelten!?"
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Webangebote
Schwangerschaft und Kleinkindalter
Eltern in belastenden Situationen
Aufsuchende Elternberatung
Hilfe zur Selbsthilfe ist ein wichtiges Ziel für die Aufsuchende Elternberatung der Stadt Dortmund. Wir wollen Familien in belasteten Lebenssituationen so früh wie möglich, auch schon zu Beginn der Schwangerschaft, erreichen. In Besuchen und Gesprächen unterstützen wir Eltern dabei, mehr Sicherheit und Eigenständigkeit im Umgang mit ihren Kindern zu gewinnen. So können Familien nach und nach Herausforderungen immer eigenständiger lösen. Das individuelle Netzwerk spielt dabei eine sehr wichtige Rolle. Wir helfen dabei, es aufzubauen.
Schwangere und Eltern
Werdende Eltern - informiert von Anfang an
Die Maßnahme "Werdende Eltern – informiert von Anfang an" ist eine Kooperation von
Unter anderem entwickelt das Team zu diesem Zweck Angebote und Aktionen für alle (werdenden) Eltern und jungen Familien in Dortmund und setzt diese um.
Zu den Angeboten zählen:
- Dortmunder Hebammen Hotline - Eine Hebamme beantwortet Fragen, informiert zu Angeboten der „Frühen Hilfen“ und unterstützt bei der Hebammensuche.
- Einsatz medizinischer Fachkräfte in Familien-Info-Points (FiP-Cafés) - FiP-Cafés sind stadtweit verteilte Treffpunkte für Familien mit Kindern von null bis drei Jahren. Sie finden einmal wöchentlich, immer am selben Tag, zur selben Uhrzeit und am selben Ort statt, z. B. in Familienzentren. In vielen FiP-Cafés sind einmal im Monat med. Fachkräfte, z. B. Hebammen, vor Ort und beantworten Fragen zu Themen wie Ernährung, Schlaf oder Entwicklung und informieren (bei Bedarf) über weitere Informations- und Unterstützungsmöglichkeiten.
- Stillen? Hier gerne! - Stillen ist eine natürliche und gesunde Möglichkeit, einen hungrigen Säugling zu ernähren, auch im öffentlichen Raum. Um dafür zu sensibilisieren, familienfreundliche und stillfreundliche Strukturen zu fördern und diese sichtbar zu machen, werden z. B. öffentliche Einrichtungen, Gastronomiebetriebe und andere interessierte Stellen, die sich beteiligen möchten, als „stillfreundliche Einrichtung“ ausgezeichnet und für (werdende) Eltern/Familien einsehbar gelistet.
- "Informationsveranstaltung Schwangerschaft und Elternzeit" - Einmal im Jahr findet eine große Informationsveranstaltung statt, zu der alle (werdenden) Eltern/Familien und Interessierten eingeladen sind, die sich an vielfältigen Infoständen von teils mehrsprachigen Fachkräften zu gesundheitlichen Fragen sowie zu finanziellen und alltagspraktischen Entlastungsmöglichkeiten informieren, und rund um das Thema beraten lassen möchten.
Webangebote
Seelische Gesundheit
Sekundarstufe 1
Ausstellung "Klang meines Körpers" - Essstörungen
Jährlich im Mai macht die Ausstellung "Klang meines Körpers" Station im Dortmunder Gesundheitsamt.
Interessierte Schulklassen haben so eine Möglichkeit, sich mit dem Thema Essstörungen auseinander zu setzen.
Ansprechperson Klang meines Körpers
Kontakt
Sekundarstufe 1
Verrückt? Na und!
"Verrückt? Na und!" ist ein Präventionsprogramm vom Verein
Ansprechperson Verrückt? Na und!
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Zahngesundheit
Die Angebote des zahnmedizischen Dienstes und des Arbeitskreises Zahngesundheit finden Sie auf unserer Website zur Zahngesundheit.
nach Zielgruppe
Suchtpräventive Angebote
Das Gesundheitsamt bietet verschiedene Angebote im Bereich der Suchtprävention, die für Kinder und Jugendliche an Dortmunder Schulen umgesetzt werden. Suchtprävention hilft bei der Aufklärung und Vorbeugung von Substanzkonsum und fördert die Auseinandersetzung mit Suchterkrankungen.
Grundschulen
| Name des Programms | Beschreibung | geeignet für | Ansprechperson |
|---|---|---|---|
| Klasse2000 | Gesundheitsförderungsprogramm über die gesamte Grundschulzeit (externe Gesundheitsförder*innen und Lehrkräfte), Schuleinsatz | 1-4 Klasse | Susanne Fleck |
| NRG - „Volle Power – ohne Dosen!“ |
Präventionsprogramm zu Energiedrinks, Vapes und anderen Substanzen, Schuleinsatz | 4-5 Klasse | Annemarie Skubch |
Ansprechpersonen
Kontakt
Kontakt
weiterführende Schulen
| Name des Programms | Beschreibung | geeignet für | Ansprechperson |
|---|---|---|---|
| Cannabis-quo vadis? | Schuleinsatz | 8-10 Klasse | Lea Coumans |
| Video-Workshop Suchtprävention | Angebot auf der uzwei im Dortmunder U | 8-10 Klasse | Lea Coumans |
| Kombiprojekt „Substanzen“ | Schuleinsatz | 10-12 Klasse | Lea Coumans |
| PeerAct |
Peer-to-peer Programm, Schüler*innen-Coach Ausbildung für suchtpräventive Einsätze |
Ab Klasse 10 | Annemarie Skubch |
| ZERO Wanderausstellung | Ausstellung (Gesundheitsamt) | 9-10 Klasse | Timm Hübner |
Ansprechpersonen
Kontakt
Kontakt
Kontakt
Fachkräfte
| Name des Programms | Beschreibung | geeignet für | Ansprechperson |
|---|---|---|---|
| Cannabis-quo vadis? | Multiplikator*innenschulung (Zertifizierte Schulung als Multiplikator*in) |
8-10 Klasse | Lea Coumans |
| ZERO Wanderausstellung | Ausstellung (Gesundheitsamt) | 9-10 Klasse | Timm Hübner |
Ansprechpersonen
Kontakt
Kontakt
Webangebot
nach Anlaufstelle
niedrigschwellige Gesundheitsversorgung
Die Angebote richten sich auch und zum Teil vorrangig an Erwachsene. Dennoch können Sie auch Familien, Kinder und Jugendliche bereffen und werden deshalb hier aufgeführt.
Gesundheitskiosk
Der Gesundheitskiosk begleitet Menschen bei Fragen rund um Gesundheit und hilft dabei, sich im deutschen Gesundheitssystem besser zurechtzufinden. Wir unterstützen Sie zum Beispiel bei folgenden Themen: Gesundheit verstehen und informieren, Hilfe im Gesundheitssystem, Unterstützung bei Krankenkasse und Anträgen, Beratung für Familien und Alltag.
Gesundheitskiosk
Anschrift und Erreichbarkeit44145 Dortmund
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Montagbis
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Dienstagbis
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Mittwochbis
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Donnerstagbis
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Freitagbis
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SamstagGeschlossen
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SonntagGeschlossen
und nach Vereinbarung
gynäkologische Sprechstunde für nicht krankenversicherte Frauen
Für Frauen mit fehlendem bzw. ungeklärtem Krankenversicherungsschutz bieten wir eine gynäkologische Sprechstunde an.
- Gynäkologische Basisversorgung
- Basis-Schwangerschatsvorsorgeuntersuchung
- Verhütung
Stadt Dortmund - Gesundheitsamt - Telefonische Anmeldung für die gynäkologische Sprechstunde
Anschrift und Erreichbarkeit44137 Dortmund
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Montagbis
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DienstagGeschlossen
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Mittwochbis und bis
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Donnerstagbis
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FreitagGeschlossen
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SamstagGeschlossen
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SonntagGeschlossen
Dienstags und Freitags keine Sprechstunden
pädiatrische Sprechstunde für nicht krankenversicherte Kinder
Für Kinder mit fehlendem bzw. ungeklärtem Krankenversicherungsschutz bieten wir eine Sprechstunde an.
- Impfung
- Vorsorgeuntersuchung
- Beratung, Untersuchung und Behandndluung
Stadt Dortmund - Gesundheitsamt - Kinder- und Jugendgesundheitsdienst
Anschrift und Erreichbarkeit44137 Dortmund
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Montagbis und bis
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Dienstagbis
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MittwochGeschlossen
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Donnerstagbis
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FreitagGeschlossen
Mittwochs und freitags finden keine Sprechstunden statt.
Soziale Gesundheitsversorgung
Der Fachdienst soziale Gesundheitsversorgung bietet medizinische Behandlung und soziale Unterstützung für
- Menschen, die wohnungs- oder obdachlos sind,
- Menschen, die nicht krankenversichert sind,
- Menschen, die heroin- oder opiatabhängig sind und
- Menschen in anderen schwierigen Lebenslagen.
Dazu wird eine allgemeinärztliche und eine psychiatrische Sprechstunde angeboten sowie aufsuchend im Mobilen Medizinischen Dienst gewarbeitet.
Fachdienst Soziale Gesundheitsversorgung – Mobiler Medizinischer Dienst
Anschrift und Erreichbarkeit44145 Dortmund
Beratungsstelle STI und Sexuelle Gesundheit
Die Beratungsstele STI und Sexuelle Gesdnehit berät und testet vertraulich, kostenlos und anonym zu/auf sexuell übertragbare Infektionen.
STI und Sexuelle Gesundheit
Anschrift und Erreichbarkeit44137 Dortmund
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MontagGeschlossen
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Dienstagbis
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Mittwochbis
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Donnerstagbis
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FreitagGeschlossen
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SamstagGeschlossen
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SonntagGeschlossen
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Dienstagbis
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Donnerstagbis
Die Stadt Dortmund bietet vielfältige Gesundheitsangebote für Kinder und Jugendliche.
Die Stadt Dortmund bietet vielfältige Gesundheitsangebote für Erwachsene.
Vertrauliche, kostenlose und anonyme Beratung zu sexueller Gesundheit sowie Tests zu sexuell übertragbaren Infektionen
Informationen zum Programm "Verrückt? Na und! Seelisch fit in der Schule" für Kinder und Jugendliche in Dortmund
Arzneimittelüberwachung und Betäubungsmittelwesen. Expertise im Gesundheitsbereich für sichere Anwendung von Medikamenten und Betäubungsmitteln.
Informationen zur Gesundheitsförderung in Dortmund
Freiwillige und kostenlose Aufsuchende Elternberatung als Hilfe zur Selbsthilfe für Eltern für mehr Sicherheit im Umgang mit den eigenen Kindern.
Informationen zu seelischen Problemen bei Kindern und Jugendlichen in Dortmund
Informationen zur Dortmunder Gesundheitskonferenz
Informationen zum Sozialpsychiatrischen Dienst in Dortmund
Eine Übersicht zur Kampagne zum Thema Medikationsplan. Eine Kooperation des Gesundheitsamtes der Stadt Dortmund, der Apothekenkammer und der KVWL.
Informationen zur Einschulungsuntersuchung in Dortmund
Informationen zu Cannabis und Gesundheit, zum Umgang mit Cannabis und Cannabisprävention, zu Verbotszonen in Dortmund und gesetzlichen Regelungen.
Unterstützung und Beratung bei psychischen Problemen und Suchterkrankungen.
Die Betreuungsbehörde im Gesundheitsamt berät und unterstützt in rechtlichen Betreuungsangelegenheiten, Vorsorgevollmachten und Berufsbetreuung.