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Radverkehr

Radverkehr verstehen - Regeln für ein gutes Miteinander

Ob auf dem Rad, zu Fuß oder im Auto – ein rücksichtsvolles Miteinander im Straßenverkehr braucht klare Regeln und gegenseitiges Verständnis.

Eine Nahaufnahme der Dauerzählstelle, an der die Radfahrer 365 Tage im Jahr gezählt werden.
Bild: Stadt Dortmund / Hendrik Konietzny
Radverkehrsprojekte

Die zahlreichen Aktivitäten im Dortmunder Stadtgebiet zeigen, dass derzeit viel Energie in die Infrastruktur der Stadt investiert wird. Die große Baumaßnahmen für den Radverkehr finden Sie hier.

Ein Mitarbeiter der Stadt mit einer Warnweste belegt einen Straßenabschnitt mit roter Farbe.
Bild: Stadt Dortmund / Hendrik Konietzny
Fahrradparken

In Dortmund bieten sich verschiedene Möglichkeiten ein Platz für das geliebte Fahrrad zu finden. Welche Angebote es gibt, erfahren Sie hier.

Eine Person steht in einer Fahrradparkstation
Bild: Stadt Dortmund / Gaye Suse Kromer
Freizeitradeln

Mit Hilfe der rotweißen Radwegebeschilderung und dem Knotenpunktsystem, können Dortmund und Umgebung auch ohne Karte erkundet werden. Ist Ihr Interesse geweckt? Wenn Sie schöne Touren in der ganzen Region suchen, werden Sie hier fündig.

Zwei Personen fahren mit dem Fahrrad neben dem Kanal entlang.
Bild: Benito Barajas
Bike Sharing

Sie oder Ihr Besuch haben kein Fahrrad? Kein Problem: Das Fahrradverleihsystem metropolradruhr ist mit zahlreichen Stationen und Leihrädern in der ganzen Region vertreten.Tipp: Viele Firmen und Institutionen der Metropole Ruhr bieten Vergünstigungen für ihre Mitglieder. Fragen Sie nach!

Die neuen Räder des Fahrradverleihsystems metropolradruhr
Bild: Donkey Republic
Fahrradevents

Mit vielen Touren, Aktionen und Kampagnen liefern Verbände, Initiativen und Institutionen jede Menge Gründe, um auf das Rad zu steigen. Hier erfahren Sie mehr.

Mehrere Personen beteiligen sich an einem Rollstuhl Rennen, eine Person fährt als Führungsfahrer mit einem Dreirad vorraus
Bild: Schaper
Masterplan Mobilität

Dortmund will Fahrradstadt werden! Der Radverkehr hat in den vergangenen Jahren sichtbar zugenommen. Das bestätigen auch die Ergebnisse der letzten Mobilitätsbefragung. Dem Radverkehr kommt mit Bussen und Bahnen eine zentrale Bedeutung bei der Gestaltung der Verkehrswende zu. Radfahren macht mobil, ist kostengünstig, leise, umwelt- und klimafreundlich und trägt zu mehr Lebensqualität in der Stadt bei. Mehr Radfahrten bedeuten auch weniger Autofahrten und weniger verkehrsbedingte Luftschadstoffe und Lärm. Deshalb möchte Dortmund den Radverkehr weiter stärken. Dies ist eines der Ziele des Zielkonzeptes des Masterplans Mobilität 2030.

Mehrere Personen fahren mit dem Fahrrad über eine Brücke
Bild: Stadt Dortmund
Dauerzählstelle Radverkehr

Zahlen & Fakten über den zunehmenden Radverkehr liefert unsere Zählstelle. Perspektivisch sollen viele weitere Folgen und den Anstieg des Radverkehrs dokumentieren, um weitere Argumente für die Verkehrswende zu sammeln.

Eine Nahaufnahme der Dauerzählstelle, an der die Radfahrer 365 Tage im Jahr gezählt werden.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Dortmund will Fahrradstadt werden! Radfahren macht mobil, ist kostengünstig, leise, umweltfreundlich und steigert die Lebensqualität in der Stadt. Hier finden Sie Informationen zum Radverkehr in Dortmund.

RadTicker

Aktuell

23.03.2026 - Innenstadt-Ost: nördlicher Geh- und Radweg zwischen Westfalendamm 88 und 94 saniert

Bild: Stadt Dortmund
Ein frisch asphaltierter Fuß- und Radweg verläuft leicht geschwungen durch eine städtische Umgebung. Links befinden sich eine Straße mit Autos und ein erhöhter Steg, rechts eine niedrige Mauer mit Graffiti sowie ein grünes Geländer und dichtes Gebüsch. Im Hintergrund stehen moderne Gebäude und hohe Bäume, die lange Schatten auf den Weg werfen. Die Szene ist bei sonnigem Wetter aufgenommen.
Westfalendamm 88-94: Der neue Asphalt bietet für alle, die mit Reifen unterwegs sind mehr Komfort - Kinderwagen, Rollatoren sowie Fahrräder.
Bild: Stadt Dortmund

Auf dem sanierten Wegeabschnitt des nördlichen Geh-und Radweges entlang des Westfalendamms/B1 fährt und läuft es sich nun besser. Zwischen Hausnummer 88 und 99 wurde die alte Pflasterung gegen glatten Asphalt ausgetauscht.

16.03.2026 - Hombruch: Durchgängig freie Fahrt auf dem „Rheinischen Esel“

Bild: Stadt Dortmund / Jens Reese
Gerader, neu sanierter Rad- und Fußweg aus hellem Asphalt, der durch eine von Bäumen und dichtem Grün gesäumte Schneise führt. Im Hintergrund fährt ein kleines Baufahrzeug auf den Weg zu, während der Weg unter einer steinernen Brücke hindurch verläuft.
Rheinischer Esel: Heller Asphalt für die letzten beiden Teilstücke der ehemaligen Bahntrasse.
Bild: Stadt Dortmund / Jens Reese

Ab heute, Montag, 16. März, ist der Weg wieder freigegeben. Die Bauarbeiten auf dem Rad- und Wanderweg sind abgeschlossen. In zwei Bauabschnitten hat die Stadt den Weg saniert und modernisiert. Er verbindet Löttringhausen über Witten entlang einer ehemaligen Eisenbahntrasse mit Bochum-Langendreer. Zuletzt wurde in Kruckel gearbeitet, unter anderem an der Brücke über die A45.

13.03.2026 - Innenstadt-Ost: Auf der Kaiserstraße darf bald nicht mehr in Fahrtrichtung City geradelt werden – Radfahrende werden über die Fahrradstraße Arndtstraße geleitet

Bild: Stadt Dortmund / Hendrik Konietzny
Straßenszene mit Gehweg und mehreren Geschäften in mehrstöckigen Gebäuden. Rechts befindet sich ein Laden mit der Leuchtschrift „NEON“. Auf dem Gehweg stehen ein E-Scooter und ein Fahrrad neben einem Straßenschild. Mehrere Menschen gehen die Straße entlang, während links Autos auf der Fahrbahn fahren. Bäume säumen den Bürgersteig.
Kaiserstraße: Noch ist der Gehweg für den Radverkehr freigegeben. In Zukunft gehört der Gehweg den Fußgänger*innen alleine.
Bild: Stadt Dortmund / Hendrik Konietzny

Für Radfahrerinnen und Radfahrern auf der Kaiserstraße wird es demnächst eine Veränderung geben: Der nördliche Gehweg gehört bald allein den Fußgänger*innen. Wer mit dem Rad in Richtung City unterwegs ist, muss künftig eine andere Route nehmen.

02.03.2026 - Aplerbeck: Emscherradweg in Sölde - Neue Ampel fordert automatisch Grün für Radfahrende an

Bild: Stadt Dortmund / Hendrik Konietzny
Wärmebilddetektor an einer Ampel in Dortmund.
Wärmebilddetektoren fordern in Zukunft grün für Radfahrende an.
Bild: Stadt Dortmund / Hendrik Konietzny

Um das Radeln auf dem Emscherradweg in Sölde noch angenehmer zu machen, erneuert die Stadt Dortmund ab dem 9. März die Ampel an der Sölder Straße / Ecke Nathmerichstraße und stattet sie mit zwei Wärmebilddetektoren aus. Statt bei Rot anzuhalten und die Anforderungstaste zu drücken, haben es Radfahrende dann besser. Spezielle Sensoren erkennen sie automatisch – und fordern Grün an.

09.02.2026 - Innenstadt-West: Pfosten verbessern die Fahrradstraße Lange Straße und verlagern den Schleichverkehr auf Hauptachsen

Bild: Stadt Dortmund / Dimitri Meyer
Eine Kreuzung von zwei Straßen. Eine Straße ist einee rotmarkierte Veloroute. Versetzt über die Kreuzung stehen Pfosten, die das Durchfahren von größere Fahrzeuge verhindern.
Lange Straße: Die erste Diagonalsperre auf einer Dortmunder Veloroute.
Bild: Stadt Dortmund / Dimitri Meyer

Am Montag, 9. Februar, wurde die Diagonalsperre auf der neuen Fahrradstraße Lange Straße (zwischen Hoher Wall und Möllerstraße) eingebaut. Die Sperre besteht aus neun rot-weißen Pfosten in der Kreuzung mit der Friedrichstraße und verhindert Kfz-Schleichverkehr. Radfahrende können sie problemlos passieren.

30.01.2026 - Innenstadt-Ost: Pilotprojekt am Hundeweg gestartet - Stadt Dortmund testet neue Solar-Leuchten unter Realbedingungen

Bild: Stadt Dortmund
Ein beleuchteter Geh- und Radweg bei Dunkelheit. Eine Person auf einem Fahrrad von hinten fotografiert.
Hundeweg: Das Pilotprojekt mit neuen Solar-Leuchten am Hundeweg.
Bild: Stadt Dortmund

Der Hundeweg ist ein beliebter Fuß- und Radweg entlang einer alten Bahntrasse. Er liegt auf der Veloroute 5, die künftig Hörde mit der City verbinden soll. Auf dem Hundeweg testet die Stadt jetzt neue Solar-Leuchten, die auf Bewegungen reagieren. Bewährt sich die moderne und umweltfreundliche Technik, könnte sie auch an anderen Orten zum Einsatz kommen.

23.01.2026 - Scharnhorst/Brackel: Mehr Sicherheit - Auf der Brücke über den Scharnhorster Bahnhof dürfen Zweiräder nicht überholt werden

Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Verkehrsschild wird angebracht.
Flughafenstraße: Bisher kam das Verkehrszeichen 277-1 („Verbot des Überholens von einspurigen Fahrzeugen für mehrspurige Kraftfahrzeuge und Krafträdern mit Beiwagen“) in Dortmund nur temporär in Baustellenbereichen zum Einsatz. Seit Donnerstag hängt es dauerhaft an der Gleisbrücke am Bahnhof Scharnhorst.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Die Stadt Dortmund reagiert auf den Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger: Seit Donnerstag, 22. Januar, setzt sie erstmals ein neues Verkehrsschild dauerhaft ein. Auf der engen U-förmigen Brücke der Flughafenstraße über die Gleise am Scharnhorster Bahnhof dürfen Zweiräder nicht überholt werden. Damit wird das Fahren auf der Brücke für alle sicherer.

16.01.2026 - Innenstadt-Nord: Auf der Veloroute 1 (Eving – Innenstadt) entsteht noch in diesem Jahr eine neue Fahrradstraße

Bild: Stadt Dortmund / Dimitri Meyer
Drei Arbeiter bringen rotes Epoxidharz auf der Fahrbahn auf und markieren damit eine Fahrradstraße.
So wie die Veloroute auf der Langen Straße könnte die neue Fahrradstraße zwischen Wall und Nordmarkt ebenfalls aussehen. Die politischen Gremien beraten darüber.
Bild: Stadt Dortmund / Dimitri Meyer

Es tut sich was auf der Veloroute 1, die künftig auf einer Länge von rund acht Kilometern von der Innenstadt bis nach Brechten führen soll: Noch in diesem Jahr wird die Stadt eine neue Fahrradstraße in der Nordstadt umsetzen. Über den Baubeschluss beraten aktuell die politischen Gremien.

12.12.2025 - Innenstadt-West: Kreuzviertel bekommt 88 neue Stellplätze für Fahrräder

Bild: Stadt Dortmund / Hendrik Konietzny
Vier neue Fahrradbügel. Noch werden sie von Baken abgesperrt, weil sie noch nicht genutzt werden können. Im Hintergrund sieht man eine Kreuzung mit Ampel.
Vinckeplatz: Vier neue Fahrradbügel an der der Kreuzung von Vinckeplatz und Kreuzstraße.
Bild: Stadt Dortmund / Hendrik Konietzny

Viele Menschen im Kreuzviertel fahren Fahrrad - und benötigen einen guten Ort, um ihr Transportmittel sicher abzustellen. Die Stadt Dortmund installiert 44 neue Fahrradbügel mit Platz für 88 Räder. Die Bügel verteilen sich auf zwölf Standorte im Gebiet zwischen Arneckestraße, Wittekind- und Kreuzstraße, Hohe Straße sowie Sonnenstraße.

Nachrichten

Weitere Nachrichten
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Familien können ab Donnerstag, 16. April, kostenlos ihre Drahtesel für den Straßenverkehr wieder fit machen.

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Die Wege im Alltag mit dem Rad statt mit dem Auto bewältigen – darum geht’s beim Wettbewerb STADTRADELN. Tausende Dortmunder*innen machen mit und treten ab Sonntag, 3. Mai für Klimaschutz, Gemeinschaftsgefühl und die eigene Gesundheit in die Pedale. Die Anmeldung fürs STADTRADELN 2026 ist ab jetzt möglich.

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Einfacher, komfortabler und mit flexibleren Tarifen – am Mittwoch, 1. April, gibt es einen Neustart für das regionale Fahrrad-Verleihsystem metropolradruhr. Es übernimmt der dänische Anbieter Donkey Republic.

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Der nördliche Abschnitt der Straße Rosental in der City gewinnt an Aufenthaltsqualität: Er wird am 20. April zur Fußgängerzone. Mit einem Familienprogramm rund um das Motto „Rose“ präsentiert sich das Rosental am 10. Mai auch bei DORTBUNT.

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Bild: Adobe Stock / Pink Badger
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Bitte Vorsicht auf der Straße: Kröten, Frösche und Molche wandern wieder
Di 24. Februar 2026
Zwei Erdkröten bei der Paarung.
Bild: Stadt Dortmund / Christoph Veen
Heroldstraße wird zur Fahrradstraße: Nebenachse knüpft künftig an Velorouten in der Innenstadt-Nord an
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In Dortmund sollen neun Velorouten mit einer Gesamtlänge von rund 82 Kilometern entstehen. Um das Radfahren noch komfortabler zu machen und sinnvolle Verknüpfungen zu schaffen, werden auch Nebenrouten eingerichtet. Unter anderem auf der Heroldstraße in der Nordstadt. Der entsprechende Baubeschluss steht auf der Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Nord.

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Bier&Stahl RadKULTour

Berichte zum Radverkehr in Dortmund

Bild: Stadt Dortmund
Berichte zum Radverkehr liegen aufgeschlagen auf einem Tisch.
Bild: Stadt Dortmund

Mit den Berichten zur Radverkehrsentwicklung möchte die Stadt Dortmund Bürger*innen und die Politik dazu einladen, sich ausführlich über die vielfältigen kleinen und großen Verbesserungen im Radverkehr zu informieren.

Radverkehrsbericht

Der Radverkehrsbericht 2023 dokumentiert anhand umfangreicher Daten und Fakten aus dem Zeitraum 2020 bis 2022 den Sachstand und den Fortschritt der Radverkehrsförderung in Dortmund. Dieser detaillierte Radverkehrsbericht nach dem „Handbuch Kommunale Radverkehrsberichte“ ergänzt im 3 bis 5-Jahresrhythmus den jährlichen Baufortschrittsbericht der Stadt Dortmund.

Radverkehrsbericht Dortmund 2023, 9 MB, PDF

Baufortschrittsbericht Radverkehr

Ausgehend vom Teilkonzept „Radverkehr und Verkehrssicherheit“ des Masterplan Mobilität Dortmund 2030 erstellt das Tiefbauamt einen jährlichen Baufortschrittsbericht zur Dokumentation der Entwicklung im Radverkehr. In diesem Bericht werden Verbesserungen der Radverkehrsinfrastruktur und umgesetzte Maßnahmen des vergangenen Jahres auf öffentlichen Wegen und Flächen erfasst und erläutert.

Baufortschrittsbericht Radverkehr 2023, 4 MB, PDF

Inhalt: Planetenfeld Straße, B1-Radweg, Rheinischer Esel und Weiteres

Baufortschrittsbericht Radverkehr 2022, 2 MB, PDF

Inhalt: Radwall, Fahrradhauptroute Nordtangente, Am Homburchsfeld und Weiteres

Baufortschrittsbericht Radverkehr 2021, 4 MB, PDF

Inhalt: Radschnellweg Ruhr (RS1); Radwall und Weiteres

RadTicker

Im RadTicker auf der Internetseite www.dortmund.de/radverkehr berichtet die Stadt fortlaufend über Neuigkeiten auf Dortmunder Radwegen.

Rückblick RadTicker 2024, 19 MB, PDF

Rückblick RadTicker 2025, 19 MB, PDF

Kontakt Fuß- und Radverkehr

Radfahren soll sicher sein und Spaß machen. Hilfestellung zum Thema gibt das Team der Stabstelle Fuß- und Radverkehr um Fabian Menke, Fuß- und Radverkehrsbeauftragter der Stadt Dortmund. Es vermittelt bei Fragen, Wünschen und Anregungen zur Verbesserung des Fuß- und Radverkehrs.
Viele verschiedene Bereiche der städtischen Verwaltung und darüber hinaus beeinflussen die Belange des Fuß- und Radverkehrs. Als Stabsstelle im Tiefbauamt der Stadt Dortmund vertritt das Team auf allen Ebenen diese Belange und fördert den Austausch zwischen unterschiedlichen Beteiligten, die Anteil an der Radverkehrsförderung in Dortmund haben.

Stadt Dortmund - Tiefbauamt - Stab Fuß- und Radverkehr

Anschrift und Erreichbarkeit
Kontakt

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Informationen zu den zwei Fahrradstraßen in der östlichen Innenstadt im Rahmen des Projektes "Emissionsfreie Innenstadt" der Stadt Dortmund.

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Der Hoesch-Hafenbahn-Weg führt vom Phoenixsee bis zur Max-Eyth-Straße. Der zweite Abschnitt verläuft zwischen Max-Eyth-Straße und Am Zehnthof.

Radfahren in Dortmund

Erkunden Sie Dortmund auf dem Fahrrad: von grünen Wegen bis Mountainbike-Strecken, die Stadt bietet vielseitige Radmöglichkeiten für alle.

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Eine Übersicht zur unterschiedlichen Radverkehrsprojekten sowie Fahrradstraßen in der Stadt Dortmund.

Radwall

Informationen zum Radwall im Rahmen des Projektes "Emissionsfreie Innenstadt" des Stadtplanungs- und Bauordnungsamtes der Stadt Dortmund.

Radschnellweg Ruhr (RS1)

Der Radschnellweg Ruhr ist wichtig für das Radverkehrsnetz im Ruhrgebiet und damit Baustein für eine klimafreundliche Mobilitätsstrategie.

Radverkehrsbeschleunigung

Die Verkehrstechnik "Radverkehrsbeschleunigung an Lichtsignalanlagen" ist mit dem Projekt für den Deutschen Fahrradpreis 2025 nominiert.

E-Bike Festival Dortmund

Das DEW21 E–BIKE Festival Dortmund gilt als das größte Festival seiner Art.

Fahrradparken

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen einige Möglichkeiten vor, wie Sie Ihr Fahrrad in Dortmund sicher abstellen können.