Stadtplanungs- und Bauordnungsamt
Denkmalbehörde
Denkmalschutz
Dortmunds Denkmalbestand ist vielfältig: Er reicht von jahrtausendealten Siedlungsresten im Boden, über mittelalterliche Kirchen, bis hin zu Fachwerkhäusern, Industriedenkmalen und herausragenden Bauten der Nachkriegszeit.
Die Denkmalbehörde hat den gesetzlichen Auftrag darauf hinzuwirken, dass Dortmunds Denkmäler erhalten, sinnvoll genutzt und bei öffentlichen Planungen angemessen berücksichtigt werden. Gemeinsam mit den Denkmaleigentümern bewirkt die Denkmalbehörde, dass bedeutende Bauwerke und Spuren unserer Kulturgeschichte nicht unerkannt verloren gehen. So können Menschen auch zukünftig Geschichte nicht nur nachlesen, sondern täglich erleben.
Als erste Ansprechpartnerin für alle Fragen des Denkmalschutzes in Dortmund können Sie sich gerne mit Ihrem Anliegen bei uns melden.
Stadt Dortmund - Denkmalbehörde
Anschrift und Erreichbarkeit44135 Dortmund
Persönliche Vorsprachen sind nach Terminvereinbarung möglich.
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Nachrichten
Archäologische Funde vom Gelände der heutigen Westfalenhallen machen den Alltag der Kriegsgefangenen greifbar. Die Ausstellung in der Bürgerhalle des Dortmunder Rathauses ist noch bis zum 26. Oktober kostenlos zugänglich.
Archäologen graben derzeit noch auf dem Gelände der Westfalenhallen und bringen fortlaufend neue Details ans Licht. Eine Infoveranstaltung am Dienstag, 13. Oktober, im Dortmunder Rathaus zeigt nun exklusiv die neuesten Funde und präsentiert den Forschungsstand. Wer dabei sein möchte, muss sich allerdings beeilen: Es gibt nur noch wenige freie Plätze – bis Freitag, 9. Oktober, läuft die Anmeldefrist.
Aufregende Premiere für das Archäologenteam: Sie haben den ersten Töpferofen und Werkstätten für Metallverarbeitung aus der römischen Kaiserzeit gefunden. Seit Mitte August untersucht ein Ausgrabungsteam der LWL-Archäologie für Westfalen gemeinsam mit der Stadtarchäologie Dortmund eine einzigartige Siedlung des 1. bis 5. Jahrhunderts n. Chr. – der sogenannten Römischen Kaiserzeit.
50 Orte und noch mehr Programm beim Tag des offenen Denkmals: Manche Führungen, für die man sich vorher anmelden muss, sind bereits ausgebucht. Doch es gibt es gibt noch viele Alternativen. Die meisten Angebote benötigen keine Anmeldung.
Zum „Tag des offenen Denkmals“ lädt Dortmund wieder zu zahlreichen Entdeckungen ein - am Sonntag, 13. September sowie teilweise schon am Vortag (12. September). Das Motto des bundesweit größten Kulturevents ist in diesem Jahr „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“.
Die archäologischen Untersuchungen auf der Baustelle an den Westfalenhallen haben deutlich umfangreichere und besser erhaltene Überreste des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Stalag VI D freigelegt als erwartet. Über den Umgang mit den Funden und das weitere Vorgehen haben sich die Beteiligten verständigt. Inzwischen hat die Denkmalbehörde den Westfalenhallen auch die Denkmalrechtliche Erlaubnis erteilt, die Funde und Fundamente unter strengen Auflagen zu entnehmen.
Bevor die neuen Messehallen mit dem Kongresszentrum und dem Eingang Süd tatsächlich gebaut werden, waren die Archäologen auf dem Baustellengelände unterwegs. Sie haben mehr Spuren des früheren Kriegsgefangenenlagers an den Westfalenhallen gefunden als erwartet.
Die kunstvolle Keramikwand des Wittener Künstlers Hans Lechner an der Parkakademie im Westfalenpark ist derzeit „Denkmal des Monats“ des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL). Nun ist im Westfalenpark bei Bauarbeiten am Zentralplatz ganz unerwartet eine ähnliche Gestaltung entdeckt worden. Sie soll erhalten werden.
Wie verändern Denkmäler unser Stadtbild und kollektives Erinnern? Ein Symposium im Baukunstarchiv NRW bringt am 6. März ab 16 Uhr Fachleute aus Kunst, Architektur und Wissenschaft zusammen, um neue Perspektiven auf Erinnerungskultur und öffentliche Räume zu diskutieren - alle sind Willkommen.
Auf einer Wiese an der Emil-Figge-Straße an der Technischen Universität Dortmund haben Ausgrabungen die Spuren einer alten Siedlung zutage gebracht. An dieser Stelle soll eine Freiflächen-Photovoltaik-Anlage entstehen, die demnächst Strom für die Universität produziert.
Die Stadt Dortmund und das Baukunstarchiv NRW bringen gemeinsam eine Publikation zum leerstehenden Verwaltungsgebäude an der Rheinischen Straße heraus, das auch mal Sitz des Versorgungsamtes war. Eine Veranstaltung rund um das Buch und das Gebäude voller Geschichte(n) gibt es am Dienstag, 18. November, um 17:30 Uhr am Ostwall 7.
Wer Hausfassaden saniert und energetisch fit machen will, muss sie in der Regel dämmen. Bei denkmalgeschützten Gebäuden gibt es Sonderlösungen und Fördermittel. Kaum bekannt ist, dass man auch Gelder bekommen kann, wenn es sich „nur“ um besonders erhaltenswerte Bausubstanz, also ohne Denkmalschutz handelt. Die Denkmalbehörde informiert dazu.
Bei den Bauarbeiten für das neue „Quartier Burgtor“ sind bei einer archäologischen Baubegleitung bedeutende Funde aus dem Mittelalter ans Licht gekommen. Derzeit werden die Funde ausgewertet.
Die Siedlung Althoffblock der Spar- und Bauverein eG Dortmund soll als bedeutendes Architekturzeugnis geschützt werden. Die Untere Denkmalbehörde und das Büro für Architektur und Stadtplanung Farwick und Grote sind dafür in den nächsten Wochen immer wieder in den Straßen des Quartiers unterwegs.
Das Kriegerdenkmal in Mengede erinnert an 652 Soldaten aus Mengede, die im Ersten Weltkrieg ums Leben gekommen sind. Es wurde 1927 errichtet. Auf Initiative des Heimatvereins Mengede wurde es nun restauriert – denn seine Bedeutung für den Ort ist noch immer groß.
Themen
Archäologie und Bodendenkmalpflege in Dortmund: Erfahren Sie mehr über Bodendenkmäler, Fundmeldungen, Erlaubnisse und den Schutz kulturellen Erbes.
Themen der Denkmalbehörde der Stadt Dortmund.
Erhalten Sie hier einen Überblick zu den einzelnen Programmpunkten des diesjährigen Tag des offenen Denkmals.
Teilnehmen am Tag des offenen Denkmals in Dortmund 2025. Programm in der Broschüre und auf der Webseite veröffentlichen:
Tauchen Sie ein in die Dortmunder Denkmalhefte und entdecken Sie die faszinierende Welt des Denkmalschutzes.
Die Südliche Gartenstadt in Dortmund: Historische Schätze bedroht. Erfahren Sie mehr über den Denkmalschutz und die aktuellen Planungen.
Der Denkmalschutz bewahrt das baukulturelle und archäologische Erbe der Stadt Dortmund.
Westfalenhallen Dortmund: So geht es mit den Funden des Kriegsgefangenenlagers weiter – Archäologie, Geschichte und nächste Schritte.
Impressionen vergangener Veranstaltungen zum Tag des offenen Denkmals in Dortmund.
"NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur" – Feiern Sie unter diesem Motto mit uns den Tag des offenen Denkmals® am 12. und 13. September 2026!
Entdecken Sie Denkmalbereiche als lebendige Zeitzeugen und kulturelle Schätze unserer Geschichte.
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Denkmalschutzgesetz NRW: Erfahren Sie mehr über die rechtlichen Bestimmungen für den Schutz und die Erhaltung historischer Denkmäler in Dortmund.