Stadtplanungs- und Bauordnungsamt
Mobilitätsplanung
Verkehrsplanung gehört im Rahmen der Stadtplanung zu den Fachplanungen und hat die Aufgabe, das Verkehrsgeschehen in Qualität und Quantität zu erfassen, zu bewerten, die sich daraus ergebenden Wirkungen aufzuzeigen sowie Maßnahmen zur Verbesserung des Verkehrssystems zu entwickeln.
Verkehrsplanung umfasst unterschiedliche räumliche Ebenen, verschiedene Verkehrsarten sowie verschiedene Entwicklungszeiträume.
Ziel der Verkehrsplanung ist, die Erreichbarkeit zu verbessern, die Verkehrsteilhabe aller, insbesondere der mobilitätseingeschränkten Personen, zu erhöhen und die negativen Auswirkungen des Verkehrs abzubauen (Unfälle, Lärm, Feinstaub, Abgase). Dies geschieht vor allem durch Maßnahmen, die die umweltfreundlichen Verkehrsmittel stärken: das zu Fuß gehen, den Radverkehr und den ÖPNV.
Themen
Auf dieser Seite stellen wir Ihnen einige Möglichkeiten vor, wie Sie Ihr Fahrrad in Dortmund sicher abstellen können.
Die neue Stadtbahnhaltestelle "Energiecampus/Gleiskreuz Nette" und Stadtbahnanbindung für Kirchlinde als Verkehrswende-Projekt.
Erfahren Sie mehr zur Verkehrsuntersuchung Wallring des Projektes "Emissionsfreie Innenstadt" des Stadtplanungs- und Bauordnungsamtes Dortmund.
Informationen zum Lkw-Routennetz aus dem Stadtplanung- und Bauordnungsamt der Stadt Dortmund.
Informationen und Erfahrungsberichte zur Lastenradförderung im Rahmen des Projektes "Emissionsfreie Innenstadt" der Stadt Dortmund finden Sie hier.
Erfahren Sie mehr über die Mobilitätsbefragung aus dem Stadtplanung- und Bauordnungsamt der Stadt Dortmund.
Auf dieser Seite werden in die Regeln im Radverkehr nähergebracht, um zu einem guten Miteinander im Straßenverkehr beitragen zu können.
Eine Übersicht zu den Verleihangeboten für Fahrräder in der Stadt Dortmund
1.200+ City-Bike-Stellplätze: Förderprojekt Emissionsfreie Innenstadt schafft sichere, zentrale Abstellmöglichkeiten. Erfahren Sie mehr!
Eine Übersicht zur unterschiedlichen Radverkehrsprojekten sowie Fahrradstraßen in der Stadt Dortmund.
Der Radschnellweg Ruhr ist wichtig für das Radverkehrsnetz im Ruhrgebiet und damit Baustein für eine klimafreundliche Mobilitätsstrategie.
Das DEW21 E–BIKE Festival Dortmund gilt als das größte Festival seiner Art.
Erkunden Sie Dortmund auf dem Fahrrad: von grünen Wegen bis Mountainbike-Strecken, die Stadt bietet vielseitige Radmöglichkeiten für alle.
Informationen zu den Nahmobilitätskonzepten Brügmann- und Klinikviertel im Rahmen des Projektes "Emissionsfreie Innenstadt" der Stadt Dortmund.
Im Verkehrswendebüro arbeiten Stadtplanungs- und Bauordnungsamt und Tiefbauamte gemeinsam an den infrastrukturbezogenen Verkehrswende-Projekten.
Nachrichten
Fahrräder des Verleihsystems metropolradruhr können ab jetzt in allen Dortmunder Stadtbezirken ausgeliehen und abgestellt werden. Insgesamt gibt es fast 50 komplett neue Stationen im Stadtgebiet.
Ab dem 28. April 2027 wird die A45 zwischen dem Autobahnkreuz Dortmund-West und der Anschlussstelle Hafen für den Neubau der A45-Brücke „Martener Straße“ gesperrt. Dafür muss viel Verkehr umgeleitet werden - großräumig über die umliegenden Autobahnen, aber auch in der Stadt selbst. Bereits im November wird die Martener Straße für den Autoverkehr gesperrt - DONETZ legt im Vorfeld des Brückenneubaus Leitungen um.
Damit Carsharing-Fahrzeuge dort abgestellt werden können, wo sie gebraucht werden, hat die Verkehrsüberwachung des Ordnungsamtes in den vergangenen Wochen gezielt Carsharing-Stellplätze in Dortmund kontrolliert. Vom 9. Juni bis zum 27. Juli wurden montags bis sonntags zwischen 7 und 21:30 Uhr insgesamt 180 Kontrollen an den ausgewiesenen Stellplätzen im Stadtgebiet durchgeführt.
Während in der westlichen Innenstadt derzeit 100 E-Scooter-Stellplätze markiert und beschildert werden, ist das südliche Bahnhofsumfeld schon einen Schritt weiter: Dort dürfen Leih-Scooter ab Mittwoch, 1. Juli, nur noch in markierten Abstellzonen abgestellt werden. Sie befinden sich am Fußballmuseum, an der Katharinentreppe und an der U-Bahn-Station Hauptbahnhof, Ausgang Burgtor.
Die Stadt Dortmund stellt die Weichen für die Zukunft des öffentlichen Nahverkehrs: Der Rat entscheidet im Juli über den Start zur Neuaufstellung des Nahverkehrsplans. Das schafft die Grundlage, um Bus- und Bahnangebote in den kommenden Jahren gezielt weiterzuentwickeln und an neue Anforderungen anzupassen.
Der TÜV-Verband hat die Stadt Dortmund in Berlin als „New Mobility City“ 2026 ausgezeichnet. Der TÜV-Verband würdigt damit Dortmunds gemeinschaftliche Arbeit für die Sicherheit im Straßenverkehr. Überzeugen konnte die Stadt mit dem Ausbau des Veloroutennetzes und ihrem Weg bei der Einführung von Schulstraßen.
Etwa 30 Bewohner*innen des Hafenquartiers zwischen Lagerhausstraße, Bülowstraße, Schützenstraße und Mallinckrodtstraße haben sich bei einer städtischen Veranstaltung über die geplante Bewohnerparkzone Hafen-Ost informiert und Änderungswünsche eingebracht.
Voraussichtlich im nächsten Jahr soll der Bereich Hafen-Ost eine Bewohnerparkzone bekommen, damit Anwohner*innen leichter einen Parkplatz finden. Darüber informiert die Stadt Dortmund am Mittwoch, 20. Mai, um 18 Uhr in der Aula der Hauptschule am Hafen.
Mit einem neuen Anmelderekord startet Dortmund am 3. Mai in das diesjährige STADTRADELN: Mehr als 5.000 Radelnde sind schon dabei! Noch nie zuvor haben sich zu diesem Zeitpunkt so viele Menschen für die Aktion registriert. Drei Wochen lang sind Bürger*innen, Unternehmen, Vereine und Schulen dazu aufgerufen, möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen und so ein starkes Zeichen für nachhaltige Mobilität zu setzen.
Die Stadt Dortmund ist für den TÜV Award „New Mobility City“ 2026 nominiert. Der TÜV-Verband würdigt damit Dortmunds Fortschritte bei der Sicherheit im Straßenverkehr.
Dortmund stellt die Weichen für die Mobilität der Zukunft: Der Rat beschäftigt sich in seiner Sitzung im Juli mit einer Ausbau-Strategie für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) bis 2035. Sie dient als Grundlage für den Nahverkehrsplan, der anschließend neu aufgestellt werden soll.
Einfacher, komfortabler und mit flexibleren Tarifen – am Mittwoch, 1. April, gibt es einen Neustart für das regionale Fahrrad-Verleihsystem metropolradruhr. Es übernimmt der dänische Anbieter Donkey Republic.
Neue Bewohnerparkzonen sollen dort entstehen, wo der Parkdruck besonders hoch ist. Dortmund ordnet die Reihenfolge neu, damit Anwohnende schneller von besseren Parkmöglichkeiten profitieren. Pro Jahr soll es zwei neue Zonen in der Stadt geben.
Die Stadtverwaltung schlägt vor, die Weichen für eine Ergänzung des stationsgebundenen Carsharing-Angebots durch Fahrzeuge ohne feste Stationen (Free-Floating) zu stellen. Darüber entscheidet der Ausschuss für Mobilität, Infrastruktur und Grün am 17. März.
Die Stadt Dortmund will faire Wettbewerbsbedingungen zwischen Taxi- und Mietwagenunternehmen wie Uber oder Bolt schaffen. Geplant sind Mindestentgelte, die für alle gelten. Das soll die Taxi-Branche als wichtige Säule des ÖPNV stärken. Der Rat entscheidet im März über eine entsprechende Allgemeinverfügung. Dazu gehört auch eine Erhöhung des aktuellen Taxitarifs, der seit 2022 gilt.