Stadtplanungs- und Bauordnungsamt
Mobilitätsplanung
Verkehrsplanung gehört im Rahmen der Stadtplanung zu den Fachplanungen und hat die Aufgabe, das Verkehrsgeschehen in Qualität und Quantität zu erfassen, zu bewerten, die sich daraus ergebenden Wirkungen aufzuzeigen sowie Maßnahmen zur Verbesserung des Verkehrssystems zu entwickeln.
Verkehrsplanung umfasst unterschiedliche räumliche Ebenen, verschiedene Verkehrsarten sowie verschiedene Entwicklungszeiträume.
Ziel der Verkehrsplanung ist, die Erreichbarkeit zu verbessern, die Verkehrsteilhabe aller, insbesondere der mobilitätseingeschränkten Personen, zu erhöhen und die negativen Auswirkungen des Verkehrs abzubauen (Unfälle, Lärm, Feinstaub, Abgase). Dies geschieht vor allem durch Maßnahmen, die die umweltfreundlichen Verkehrsmittel stärken: das zu Fuß gehen, den Radverkehr und den ÖPNV.
Themen
Informationen zum Begleitenden Arbeitskreis im Rahmen des Masterplans Mobilität des Stadtplanungs- und Bauordnungsamtes der Stadt Dortmund.
Informationen zum Mobilitätsmanagement an Schulen im Rahmen des Projektes "Emissionsfreie Innenstadt" der Stadt Dortmund erhalten Sie hier.
Informationen zum Thema "Was ist der Masterplan Mobilität?" des Stadtplanungs- und Bauordnungsamtes der Stadt Dortmund.
Erfahren Sie mehr zur Verkehrsuntersuchung Wallring des Projektes "Emissionsfreie Innenstadt" des Stadtplanungs- und Bauordnungsamtes Dortmund.
Informationen der Stadt Dortmund über Park and Ride Angebote in Dortmund.
Informationen zum Radwall im Rahmen des Projektes "Emissionsfreie Innenstadt" des Stadtplanungs- und Bauordnungsamtes der Stadt Dortmund.
Der Radschnellweg Ruhr ist wichtig für das Radverkehrsnetz im Ruhrgebiet und damit Baustein für eine klimafreundliche Mobilitätsstrategie.
Glossar / Fachwortschatz zum Masterplan Mobilität des Stadtplanungs- und Bauordnungsamtes der Stadt Dortmund.
Eine Übersicht zu den Verleihangeboten für Fahrräder in der Stadt Dortmund
Erfahren Sie mehr zum Aktuellen Planungsstand der "Neugestaltung Saarlandstraße" aus dem Stadtplanung- und Bauordnungsamt der Stadt Dortmund.
Informationen zu den Nahmobilitätskonzepten Brügmann- und Klinikviertel im Rahmen des Projektes "Emissionsfreie Innenstadt" der Stadt Dortmund.
Kostenlose Beratung zu Elektromobilität in Unternehmen und Immobilien im Rahmen des Projektes "Emissionsfreie Innenstadt" der Stadt Dortmund.
Erfahren Sie mehr zum Thema Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen des Projektes "Emissionsfreie Innenstadt" der Stadt Dortmund.
Erfahren Sie mehr zu Carsharing-Angeboten in Dortmund.
Im Verkehrswendebüro arbeiten Stadtplanungs- und Bauordnungsamt und Tiefbauamte gemeinsam an den infrastrukturbezogenen Verkehrswende-Projekten.
Nachrichten
Mit einem neuen Anmelderekord startet Dortmund am 3. Mai in das diesjährige STADTRADELN: Mehr als 5.000 Radelnde sind schon dabei! Noch nie zuvor haben sich zu diesem Zeitpunkt so viele Menschen für die Aktion registriert. Drei Wochen lang sind Bürger*innen, Unternehmen, Vereine und Schulen dazu aufgerufen, möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen und so ein starkes Zeichen für nachhaltige Mobilität zu setzen.
Die Stadt Dortmund ist für den TÜV Award „New Mobility City“ 2026 nominiert. Der TÜV-Verband würdigt damit Dortmunds Fortschritte bei der Sicherheit im Straßenverkehr.
Dortmund stellt die Weichen für die Mobilität der Zukunft: Der Rat beschäftigt sich in seiner Sitzung im Juli mit einer Ausbau-Strategie für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) bis 2035. Sie dient als Grundlage für den Nahverkehrsplan, der anschließend neu aufgestellt werden soll.
Einfacher, komfortabler und mit flexibleren Tarifen – am Mittwoch, 1. April, gibt es einen Neustart für das regionale Fahrrad-Verleihsystem metropolradruhr. Es übernimmt der dänische Anbieter Donkey Republic.
Neue Bewohnerparkzonen sollen dort entstehen, wo der Parkdruck besonders hoch ist. Dortmund ordnet die Reihenfolge neu, damit Anwohnende schneller von besseren Parkmöglichkeiten profitieren. Pro Jahr soll es zwei neue Zonen in der Stadt geben.
Die Stadtverwaltung schlägt vor, die Weichen für eine Ergänzung des stationsgebundenen Carsharing-Angebots durch Fahrzeuge ohne feste Stationen (Free-Floating) zu stellen. Darüber entscheidet der Ausschuss für Mobilität, Infrastruktur und Grün am 17. März.
Die Stadt Dortmund will faire Wettbewerbsbedingungen zwischen Taxi- und Mietwagenunternehmen wie Uber oder Bolt schaffen. Geplant sind Mindestentgelte, die für alle gelten. Das soll die Taxi-Branche als wichtige Säule des ÖPNV stärken. Der Rat entscheidet im März über eine entsprechende Allgemeinverfügung. Dazu gehört auch eine Erhöhung des aktuellen Taxitarifs, der seit 2022 gilt.
Fußgängerinnen und Fußgänger sollen an der südlichen Münsterstraße mehr Platz bekommen. Abschnitte mit Autoverkehr soll es aber weiterhin geben. Das schlägt die Stadt auf Basis eines Gutachtens vor. Der Rat entscheidet im März darüber und schafft damit die Grundlage für Entwürfe zur Zukunft der Münsterstraße.
Die Parkplatzfläche hinter dem Bergmann-Kiosk am Wallring soll auf Wunsch der Bezirksvertretung entsiegelt und umgestaltet werden. Dafür soll sie nun in den Wettbewerb für die Umgestaltung des Wallrings aufgenommen werden. Der Rat entscheidet im März.
Der Haltestellenbereich unterhalb der Mensabrücke am Vogelpothsweg soll angepasst und verstärkt werden. So will die Stadt die Verkehrssicherheit bis zum geplanten Vollumbau gewährleisten. Über die veränderten Pläne entscheidet der Rat der Stadt im März.
Um das Parken für Besucherinnen und Besucher des Gerichtsviertels und für die Mitarbeitenden der Justizvollzugsanstalt (JVA) zu vereinfachen, schlägt die Verwaltung mehrere Veränderungen vor. Auch die Bewohner*innen profitieren. Über die Pläne entscheidet die Bezirksvertretung Innenstadt-Ost am 3. März.
Ende Juli 2025 ging das Frauen-Nacht-Taxi an den Start. Das Angebot richtet sich an Frauen, die nachts im Stadtgebiet unterwegs sind. Sie sollen sich damit auf dem Weg nach Hause noch sicherer fühlen. Seit Anfang Februar sind sämtliche Gutscheine ausgegeben.
Es tut sich was auf der Veloroute 1, die künftig auf einer Länge von rund acht Kilometern von der Innenstadt bis nach Brechten führen soll: Noch in diesem Jahr wird die Stadt eine neue Fahrradstraße in der Nordstadt umsetzen. Über den Baubeschluss beraten aktuell die politischen Gremien.
Der Bau des Radschnellwegs Ruhr (RS1) in Dortmund geht weiter: Ab Ende 2026 können die Arbeiten für den Abschnitt Sonnenstraße von Arneckestraße bis Chemnitzer Straße beginnen. Es ist der zweite Bauabschnitt, der erste wurde bereits 2021 fertiggestellt. Um den Wegfall von Parkraum abzufedern, gibt es für die Anwohnenden eine entlastende Möglichkeit, ihr Fahrzeug über Nacht sicher abzustellen.
Mehr Direktverbindungen, mehr Sicherheit und Sauberkeit wünschen sich Bus- und Bahn-Fahrer*innen, die sich von April bis Juni 2025 an einer städtischen Online-Befragung beteiligt haben. Am besten bewertet wurden die Stadtbahn mit der Schulnote 2 und die Entfernung zur nächsten Haltestelle mit 2,2.
Wie gut finden Sie das ÖPNV-Angebot in Dortmund? Ihre Meinung ist gefragt! Bis zum 15. Juni läuft eine Online-Umfrage.