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Olympia

Abstimmungsergebnisse: Dortmund sagt OlympiJA!

Im Rahmen des Ratsbürgerentscheides am Sonntag, 19.04.2026, stimmten 68,3 Prozent dafür, dass Dortmund bei der Bewerbung der Region „KölnRheinRuhr“ für die Olympischen Spiele dabei ist.

Zur Nachricht: Dortmund sagt OlympiJA!
Zu den Abstimmungsergbnissen: Ratsbürgerentscheid 2026

Abstimmungsinformation zum Ratsbürgerentscheid am 19.04.2026

Dortmund könnte Gastgeber der Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 werden. Ob sich die Stadt an der gemeinsamen Bewerbung der Region KölnRheinRuhr beteiligen soll, bestimmen die Bürgerinnen und Bürger: Sind Sie dafür, dass sich die Stadt Dortmund an der gemeinsamen Bewerbung der Region Rhein/Ruhr um die Olympischen und Paralympischen Spiele beteiligt, die entweder im Jahr 2036, im Jahr 2040 oder im Jahr 2044 stattfinden sollen?

Gemeinsam für den größten Moment

Bild: DHB / Kenny Beele
Westfalenhalle innen
Die absolute Handball-Weltklasse der Damen war 2025 in der Westfalenhalle zu Gast - Ein Wiedersehen gibt es möglicherweise zu Olympia.
Bild: DHB / Kenny Beele

Unsere Stadt liebt und lebt den Sport.

Dortmund hat mit über 530 Sportvereinen eine ein­zigartige Sportkultur für den Breitensport im gesam­ten Stadtgebiet. Unsere Stadt fungiert als Dreh- und Angelpunkt in NRW für viele olympische Sportarten, sie ist der Hauptstandort des Olympiastützpunktes NRW für Rudern, Schwimmen, Leichtathletik, Eiskunst­lauf, Sportschießen und Kanusport. Allein schon aus diesem Grund ist eine Teilnahme unserer Stadt als Partner im Verbund mit den anderen Städten in NRW wünschenswert.

In unserer Stadt sollen die beliebten Sportarten Handball und Fußball ausgetragen werden. Dort­mund ist eine erfahrene Gastgeberstadt internatio­naler Großveranstaltungen. Das hat Dortmund mit der UEFA EURO 2024 und der Handball-EM der Frauen 2025 bewiesen.

Mit dem Signal Iduna Park als größtem Fußball­stadion Deutschlands und der traditionsreichen Westfalenhalle verfügen wir über zwei erstklassige Austragungsorte für diese beiden Sportarten. Der an­grenzende Westfalenpark mit vielen Veranstaltungs­möglichkeiten für unsere Bürgerinnen und Bürger und den Gästen aus aller Welt, runden das Angebot für Olympia ab.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Olympia in Dortmund? Heiße Phase beginnt

Ganz Dortmund wirbt für Olympia

Im Rahmen des Bundesliga-Heimspiels von Borussia Dortmund gegen den FC Augsburg am Samstag, 14.03.26, hat es zahlreiche Botschaften und Aktionen zur Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele in der Metropolregion Rhein-Ruhr gegeben. Gemeinsam für den größten Moment!

dortmund.de/olympia
Vorplatz am Stadion in Dortmund mit Olympia-Bannern und dem Text "Dortmund für Olympia"
Der Stadionvorplatz stand beim Heimspiel des BVB gegen den FC Augsburg ganz im Zeichen der Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele.
Bild: Borussia Dortmund
Eckfahne mit Aufrdruck "Dortmund für Olympia"
Auch die Eckfahnen im Stadion haben am Samstag, 14.03.26, die Richtung vorgegeben: Dortmund für Olympia!
Bild: Borussia Dortmund
Die Medaillengewinner Laura Nolte, Deborah Levi und Alex Jungk zeigen stolz ihre Medaillen im Stadion.
Die Medaillengewinnerinnen Laura Nolte (Bob), Deborah Levi (Bob) und Alex Jungk (Skeleton) zeigen stolz ihre Medaillen vor imposanter Kulisse.
Bild: Borussia Dortmund
BVB-Geschäftsführung mit Lars Ricken, Carsten Cramer, Thomas Treß und Svenja Schlenker mit den Olympioniken Laura Nolte, Deborah Levi und Alex Jungk.
Gemeinsam mit der Geschäftsführung von Borussia Dortmund (Svenja Schlenker, Carsten Cramer, Thomas Treß und Lars Ricken) sowie dem ehemaligen NRW-Ministerpräsidenten Peer Steinbrück stimmten sich die Olympioniken Laura Nolte (Bob), Deborah Levi (Bob) und Alex Jungk (Skeleton) auf mögliche Spiele unter dem Motto "Gemeinsam für den größten Moment" ein.
Bild: Borussia Dortmund
Spieler des BVB mit Olympioniken und Banner "Dortmund für Olympia" vor der Südtribüne.
Die legendäre Südtribüne im Hintergrund, das gemeinsame Ziel vor Augen: Dortmund für Olympia!
Bild: Borussia Dortmund
Vorplatz am Stadion in Dortmund mit Olympia-Bannern und dem Text "Dortmund für Olympia"
Der Stadionvorplatz stand beim Heimspiel des BVB gegen den FC Augsburg ganz im Zeichen der Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele.
Bild: Borussia Dortmund
Eckfahne mit Aufrdruck "Dortmund für Olympia"
Auch die Eckfahnen im Stadion haben am Samstag, 14.03.26, die Richtung vorgegeben: Dortmund für Olympia!
Bild: Borussia Dortmund
Die Medaillengewinner Laura Nolte, Deborah Levi und Alex Jungk zeigen stolz ihre Medaillen im Stadion.
Die Medaillengewinnerinnen Laura Nolte (Bob), Deborah Levi (Bob) und Alex Jungk (Skeleton) zeigen stolz ihre Medaillen vor imposanter Kulisse.
Bild: Borussia Dortmund
BVB-Geschäftsführung mit Lars Ricken, Carsten Cramer, Thomas Treß und Svenja Schlenker mit den Olympioniken Laura Nolte, Deborah Levi und Alex Jungk.
Gemeinsam mit der Geschäftsführung von Borussia Dortmund (Svenja Schlenker, Carsten Cramer, Thomas Treß und Lars Ricken) sowie dem ehemaligen NRW-Ministerpräsidenten Peer Steinbrück stimmten sich die Olympioniken Laura Nolte (Bob), Deborah Levi (Bob) und Alex Jungk (Skeleton) auf mögliche Spiele unter dem Motto "Gemeinsam für den größten Moment" ein.
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Spieler des BVB mit Olympioniken und Banner "Dortmund für Olympia" vor der Südtribüne.
Die legendäre Südtribüne im Hintergrund, das gemeinsame Ziel vor Augen: Dortmund für Olympia!
Bild: Borussia Dortmund

Olympia und Paralympics für alle – die kompaktesten, nachhaltigsten und spektakulärsten Spiele.

Unsere Städte. Unsere Spiele.

Bild: Deutschland-Achter GmbH / Julia Kowacic
Der Deutschland-Achter rudert bei sonnigem Wetter.
Bild: Deutschland-Achter GmbH / Julia Kowacic

Bis zum 19. April 2026 haben Sie es in der Hand: Ihre Stimme schreibt Olympische und Paralympische Geschichte. Denn Sie entscheiden, ob sich KölnRheinRuhr mit Ihrer Stadt beim Deutschen Olympischen Sportbund als nationaler Kandidat um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 und 2044 bewirbt.

KölnRheinRuhr ist bereit

Nordrhein-Westfalen bietet den Athletinnen und Athleten die größte Bühne für den größten Moment ihrer Laufbahn. Allein im letzten Jahrzehnt haben wir über 30 Welt- und Europameisterschaften ausgerichtet. Millionen Gäste und volle Stadien gehören zu unserem Alltag, erinnern Sie sich an die Fußball-EM 2024 . Wir sind weltoffene, gastfreundliche und sportbegeisterte Gastgeber.

Mehr Geld für nachhaltige Entwicklung

Schon heute profitieren: Investitionen fließen, Sportstätten werden modernisiert, Mobilität und Barrierefreiheit werden weitergedacht, Bewegung in Schulen und Kitas gefördert. Olympische und Paralympische Spiele beschleunigen notwendige Entwicklungsprojekte.

Videos zu DOlympia

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Olympia in Dortmund? Unsere Handballer sagen JAAAA

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DOlympia - Dortmund stimmt ab

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Olympia in Dortmund? Heiße Phase beginnt

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DOlympia - Dortmund stimmt ab

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Olympia in Dortmund? Heiße Phase beginnt

Stellungnahmen der Fraktionen im Rat der Stadt Dortmund

Stellungnahme der SPD-Fraktion

Die Position der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Dortmund zum Ratsbürgerentscheid über die Olympia-Bewerbung 2036/2040/2044 im Überblick.

Stellungnahme der CDU-Fraktion

Die Position der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Dortmund zum Ratsbürgerentscheid über die Olympia-Bewerbung 2036/2040/2044 im Überblick.

Stellungnahme der Fraktion Bündnis90/Die Grünen & VOLT

Die Position der Fraktion Bündnis90/Die Grünen & VOLT im Rat der Stadt Dortmund zum Ratsbürgerentscheid über die Olympia-Bewerbung 2036/2040/2044 im Überblick.

Stellungnahme der Fraktion DIE LINKE & Tierschutzpartei

Die Position der Fraktion DIE LINKE & Tierschutzpartei im Rat der Stadt Dortmund zum Ratsbürgerentscheid über die Olympia-Bewerbung 2036/2040/2044 im Überblick.

Stellungnahme der Gruppe FDP/Bürgerliste

Die Position der Gruppe FDP/Bürgerliste im Rat der Stadt Dortmund zum Ratsbürgerentscheid über die Olympia-Bewerbung 2036/2040/2044 im Überblick.

Stellungnahme der Gruppe BSW

Die Position der Gruppe BSW im Rat der Stadt Dortmund zum Ratsbürgerentscheid über die Olympia-Bewerbung 2036/2040/2044 im Überblick.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist ein Bürgerentscheid?

Der Rat der Stadt Dortmund kann beschließen, eine Angelegenheit seines eigenen Zuständigkeitsbereichs nicht selbst zu entscheiden, sondern die Bürgerinnen und Bürger im Rahmen eines Ratsbürgerentscheids direkt abstimmen zu lassen. In diesem Fall verlagert der Rat die finale Entscheidungsgewalt unmittelbar auf die Dortmunder Stadtgesellschaft. Anstatt dass die gewählten Ratsmitglieder im Rathaus abstimmen, treffen somit die Bürgerinnen und Bürger an der Urne die endgültige Wahl.

Informationen zum Bürgerbegehren / Bürgerentscheid

Worüber wird abgestimmt?

Sie entscheiden darüber, ob sich die Stadt Dortmund an der Bewerbung der Region Rhein-Ruhr für die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 beteiligt. Die Spiele würden als Gemeinschaftsprojekt gemeinsam mit 16 weiteren Städten in Nordrhein-Westfalen ausgetragen.

Die Fragestellung

Bei einem Ratsbürgerentscheid wird über eine präzise formulierte Frage abgestimmt. Der Rat der Stadt Dortmund hat am 18.12.2025 folgende Fragestellung beschlossen:

"Sind Sie dafür, dass sich die Stadt Dortmund an der gemeinsamen Bewerbung der Region Rhein/Ruhr um die Olympischen und Paralympischen Spiele beteiligt, die entweder im Jahr 2036, im Jahr 2040 oder im Jahr 2044 stattfinden sollen?"

So wird gewertet

Sie können diese Frage mit Ja oder Nein beantworten. Damit die Abstimmung gültig ist und gewertet wird, gelten folgende Regeln:

  • Mehrheitsprinzip: Es gewinnt die Antwortmöglichkeit, die die meisten Stimmen auf sich vereint.
  • Das Abstimmungsquorum: Damit das Ergebnis gültig ist, muss die Gewinnerseite zusätzlich eine Mindestanzahl an Stimmen erreichen. In Dortmund müssen mindestens 10 Prozent aller Stimmberechtigten für die siegreiche Antwort gestimmt haben. Dies stellt sicher, dass das Ergebnis von einer breiten Basis der Stadtgesellschaft getragen wird.
  • Gleichstand: Bei Stimmengleichheit gilt die Frage als mit "Nein" beantwortet.

Wirkung der Entscheidung

Ein erfolgreicher Ratsbürgerentscheid (bei dem die "Ja"-Stimmen überwiegen und das Quorum erfüllt ist) hat die gleiche rechtliche Bindungskraft wie ein Beschluss des Rates der Stadt Dortmund. Damit wird der offizielle Kurs der Stadt für das Bewerbungsverfahren verbindlich festgelegt.

Wer darf abstimmen?

Wahlberechtigt sind alle Dortmunderinnen und Dortmunder, die am Tag der Abstimmung

  • mindestens 16 Jahre alt sind,
  • die deutsche oder eine EU-Staatsangehörigkeit besitzen,
  • seit mindestens 16 Tagen vor dem Abstimmungstermin in Dortmund wohnen – bei mehreren Wohnungen zählt die Hauptwohnung –
  • nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind.

Wie kann ich an der Abstimung teilnehmen?

Sie müssen nicht an die Wahlurne: Die Abstimmung erfolgt ausschließlich per Briefwahl.

Alle Wahlberechtigten erhalten ihre Unterlagen vier Wochen vor dem Ratsbürgerentscheid per Post, eine Beantragung ist nicht nötig. Es werden keine Wahllokale geöffnet. Die Abstimmung kann mit "Ja" oder "Nein" beantwortet werden.
Die ausgefüllten Abstimmzettel können bequem per Post zurückgeschickt werden.

Hinweis: Die Abstimmzettel müssen bis zum 18. April 2026 bei der Stadt Dortmund auf dem Postweg eingegangen sein. Am Sonntag, 19. April, gibt es keine Möglichkeit, die Stimmzettel vor Ort abzugeben. Bitte achten Sie daher darauf, die Unterlagen rechtzeitig auf dem Postweg einzureichen.

Wie gut ist KölnRheinRuhr für die Spiele aufgestellt?

Wo wohnen die Athleten und Athletinnen?

  • 95% der Athletinnen und Athleten wohnen im gemeinsamen olympischen und paralympischen Dorf in Köln.
  • Alle Sportstätten in einer Stunde zu erreichen.

Wie nachhaltig sind die Spiele?

  • 100 % der Sportstätten sind vorhanden oder werden temporär errichtet.
  • Unsere Sportstätten werden schon heute täglich genutzt und gepflegt.
  • Investitionen sind schon heute für die Menschen spürbar und wirken langfristig.

Wie viele Tickets wird es geben?

  • 14 Mio. Tickets sind olympischer und paralympischer Rekord.
  • Viele Tickets ermöglichen erschwingliche Preise.
  • Jede Sportart hat bei uns ein Heimspiel

Wird bei den Spielen an alle gedacht?

  • Mehr Inklusion und Bewegung in Schulen und Kitas stärken Gesundheit und Gemeinschaft.
  • Moderne und barrierefreie Sportstätten, Bahnhöfe sowie Rad- und Straßennetze entstehen schneller und erleichtern den Alltag.
  • Paralympics finden in denselben Sportstätten wie Olympia statt.

Was bringen die Spiele für NRW?

  • Impulse für Infrastruktur, Digitalisierung und Mobilität.
  • Verstärkte Wertschöpfung in regionalen Unternehmen und Sicherung von Arbeitsplätzen.
  • Internationale Bekanntheit steigert die Tourismuseinnahmen.

Profitiert auch der Breitensport von den Spielen?

  • Eine Milliarde Euro für den Breitensport in NRW.
  • Für die Modernisierung, Sanierung und den Neubau von Sportstätten und Schwimmbädern.
  • Bessere Bezahlung für Trainer*innen im Leistungssport.
  • Mehr Geld für Übungsleiter*innen in Ihrem Sportverein.

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Weitere Informationen

Stadt Dortmund - Bürgerdienste - Kommunales Wahlbüro

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